Angebotswochen JLS-Fahrzeugveredelung

Hallo zusammen,

wir haben ein spezielles Angebot, exklusiv für Mitglieder des XPeng Forums. Bei einer Terminvergabe von 28.09.2026 bis 01.12.2026 für ein Aufbereitungspaket mit anschliessender Lackschutzversiegelung, erhaltet ihr auf Wunsch dieses Waschset zum Vorzugspreis von 59€!

Es muss nur der Termin vereinbart werden in dieser Zeit. Die Wahrnehmung des Termins kann auch später erfolgen. Solltet ihr also einen Neuwagen bestellt haben und wisst in etwa wann er ausgeliefert wird, könnt ihr den Termin im genannten Zeitraum vereinbaren

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Hier einmal ein kurzes Bsp. dafür, was so eine Versiegelung leisten kann :slight_smile: Ich hatte gestern ein Kundenfahrzeug bei mir welches von mir vor ca. 2,5 Jahren behandelt wurde. Die Kundin buchte damals eine Aufbereitung und anschliessende Lackschutzversiegelung mit der ArtDeShine Graphen Versiegelung.

Jetzt kam sie zu mir weil der Kotflügel vorne durch einen Unfallschaden neu lackiert wurde. Dieser wurde nachversiegelt.

Aber seht Euch ansonsten einmal den Zustand an. Das Auto hat ca.115.000Km Laufleistung!

Der Lack wurde NICHT poliert oder anderweitig behandelt ! Das Fahrzeug wurde nur gewaschen!

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hier noch mal das korrigierte Angebot, exklusiv für Mitglieder des XPeng Forums. Bei einer Terminvergabe von 28.09.2026 bis 01.12.2026 für ein Aufbereitungspaket mit anschliessender Lackschutzversiegelung, erhaltet ihr auf Wunsch dieses Waschset zum Vorzugspreis von 59€!

Es muss nur der Termin vereinbart werden in dieser Zeit. Die Wahrnehmung des Termins kann auch später erfolgen. Solltet ihr also einen Neuwagen bestellt haben und wisst in etwa wann er ausgeliefert wird, könnt ihr den Termin im genannten Zeitraum vereinbaren

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Super Angebot übrigens!

Wie lange hält die keramische Glasversiegelung?

Preis für den L03 wäre sicherlich auch interessant, ist ja nochmal etwas kleiner.

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Das sieht schon noch ganz schön gut aus :star_struck:

kann man schwierig sagen. Es hängt zum einen davon ab wie oft Du den Wischer benutzt, zum anderen wie oft Du das Wischwasser benutzt und welche Alk. Lösung beim Wischwasser verwendet wird.

Ganz allgemein kann man sagen, irgendwas zwischen 1-1,5Jahre. Auf einem Glasdach z.B. kann sie 4-6 Jahre halten. Ich habe sie z.B. auf dem Glasdach meines Teslas seit November 2021 und die Leistung der Versiegelung ist noch immer sehr hoch.

Kann ich noch nicht sagen. Ich müsste das Auto einmal gesehen haben um die Grösse, die Ecken und Kanten usw. zu sehen. Nur so kann ich die Arbeitszeit in etwa einschätzen und einen Betrag kalkulieren :wink:

Bin am überlegen meinen direkt nach Auslieferung zu dir zu bringen. :wink:

kannst Du gerne machen :wink:

Zur Zeit gibt es auch noch das Angebot:

Wir haben ein super Angebot für Euch. Bei einer Terminvergabe für eines unserer Aufbereitungspakete bis 30.Oktober, erhaltet ihr ein JLS Waschset zum Mega Angebotspreis von nur 59€.

Der Termin muss bis 30.Oktober vereinbart sein, nicht angetreten. Wenn ihr also Eueren XPeng (oder anderes Fahrzeug) erst im November bekommt, ist das kein Problem.

Das Angebot gilt nur solange der Vorrat reicht, schnell sein lohnt sich :wink:

(Foto dient nur als Bsp.)

Ich bekomme immer wieder Anfragen von Interessierten, die mir schreiben, dass meine Firma für sie leider zu weit entfernt ist. Häufig werde ich dann gefragt, ob ich einen guten Aufbereiter oder Detailer in ihrer Nähe empfehlen kann – und vor allem, woran man überhaupt einen guten Betrieb erkennen kann.

Ich kann natürlich nicht beurteilen, wie andere Aufbereiter oder Detailer arbeiten, welche Produkte sie verwenden, wie sorgfältig sie arbeiten oder wie sich deren Preise zusammensetzen.

Ich kann euch aber einmal erklären, welchen Qualitätsanspruch ich an meine eigene Arbeit habe, wie der Ablauf bei mir aussieht und warum eine professionelle Keramikversiegelung nicht einfach nur aus dem Auftragen einer Flüssigkeit besteht.

Vielleicht hilft das dem einen oder anderen auch dabei, Angebote verschiedener Aufbereiter besser miteinander vergleichen zu können.

Eine Keramikversiegelung ist nicht gleich eine Keramikversiegelung

Das Hauptproblem für jemanden, der nicht so tief in der Materie steckt, ist meiner Meinung nach, dass man meistens nur den Begriff „Keramikversiegelung“ liest oder hört.

Dabei sagt dieser Begriff allein noch relativ wenig über die tatsächlich angebotene Leistung aus.

Eine professionelle Keramikversiegelung ist kein einzelner Arbeitsschritt, sondern ein kompletter, aufeinander abgestimmter Prozess.

Hier wird nicht einfach eine Versiegelung auf den Lack aufgetragen und anschließend ist das Fahrzeug fertig.

Eine Keramik- oder Graphenversiegelung – im Fachbereich spricht man häufig von einem Coating – verhält sich grundsätzlich anders als beispielsweise ein klassisches Wachs.

Ein Wachs bildet eine vergleichsweise temporäre Schutzschicht auf der Lackoberfläche. Je nach Produkt, Untergrund und Nutzung kann ein hochwertiges Wachs durchaus mehrere Monate halten.

Ein Coating ist dagegen darauf ausgelegt, während der Aushärtung eine deutlich widerstandsfähigere und langlebigere Schutzschicht auf der Lackoberfläche zu bilden. Je nach Produktsystem findet dabei eine chemische Vernetzung mit der Oberfläche statt.

Damit diese Schutzwirkung überhaupt zuverlässig erreicht werden kann, ist aber nicht nur das Produkt entscheidend.

Die Vorbereitung des Lackes ist mindestens genauso wichtig.

Der erste Schritt: eine möglichst schonende Fahrzeugwäsche

Bereits bei der Fahrzeugwäsche gibt es erhebliche Unterschiede.

Natürlich kann man ein Fahrzeug einfach mit Shampoo waschen oder durch eine Waschanlage fahren.

Ein professioneller Detailer verfolgt aber ein anderes Ziel:

So viel Lack wie möglich erhalten.

Denn Klarlack ist nicht unendlich dick. Was einmal durch Polieren abgetragen wurde, ist weg.

Und ist zu viel Klarlack entfernt worden, lässt sich das nicht einfach wieder rückgängig machen. Im schlimmsten Fall bleibt nur eine Lackierung.

Deshalb sollte aus meiner Sicht bei jeder professionellen Fahrzeugaufbereitung der Lackerhalt an erster Stelle stehen.

Dekontamination – der Lack muss wirklich sauber werden

Auf einem Fahrzeug befinden sich normalerweise ganz unterschiedliche Arten von Verschmutzungen.

Dazu gehören beispielsweise Straßenfilm, Fett, Öl, Flugrost, Teer, mineralische Ablagerungen oder andere fest anhaftende Verschmutzungen.

Je nach Verschmutzung kommen unterschiedliche Reinigungsmittel zum Einsatz – beispielsweise pH-neutrale, saure oder alkalische Reiniger.

Nach der eigentlichen Fahrzeugwäsche kann je nach Zustand des Lackes zusätzlich eine Reinigungsknete mit einem geeigneten Gleitmittel eingesetzt werden.

Auch hier gibt es Qualitätsunterschiede.

Man könnte beispielsweise versuchen, mit einfachen Hausmitteln Geld zu sparen. Das bedeutet aber nicht automatisch, dass man damit das gleiche Ergebnis erzielt.

Das Gleitmittel muss ausreichend Gleiteigenschaften besitzen, damit die Knete möglichst schonend über den Lack geführt werden kann. Gleichzeitig unterscheiden sich Kneten und Gleitmittel erheblich hinsichtlich Reinigungsleistung und ihrer möglichen Belastung für die Lackoberfläche.

Vor dem Polieren muss der Lack beurteilt werden

Bevor ich mit der eigentlichen Polierarbeit beginne, wird der Lack genau beurteilt.

Ich messe beispielsweise bei jedem Fahrzeug die Lackschichtdicke mit einem computergestützten Messgerät.

Dabei werden Messpunkte erfasst und die Werte in einem Protokoll gespeichert. So kann ich während der anschließenden Lackkorrektur nachvollziehen, welche Werte an den jeweiligen Stellen vorhanden sind. Auf Wunsch kann dieses Protokoll auch für den Kunden ausgedruckt werden.

Warum mache ich das?

Weil kein Lack wie der andere ist.

Es gibt sehr weiche und sehr harte Lacke. Es gibt unterschiedliche Klarlackaufbauten und natürlich auch bereits nachlackierte oder gespachtelte Bereiche.

Polieren ist nicht einfach nur „Kratzer wegmachen“

Je nach Lackbeschaffenheit und Lackdefekten kommen unterschiedliche Maschinen, Pads und Polituren zum Einsatz.

Dazu gehören beispielsweise rotative und exzentrische Maschinen, unterschiedliche Hubgrößen, zwangsangetriebene Maschinen sowie unterschiedlich abrasive Polierpads und Polituren.

Mit der richtigen Kombination lässt sich möglichst gezielt arbeiten.

Denn das Ziel sollte nicht sein:

„So viel wie möglich wegpolieren.“

Das Ziel sollte sein:

„So viel Lack wie nötig korrigieren und dabei so viel Klarlack wie möglich erhalten.“

Ein einfaches Beispiel:

Bei einem sehr weichen Lack kann eine zu aggressive Kombination aus Maschine, Pad und Politur beispielsweise neue Spuren oder Hologramme erzeugen.

Je nachdem, ob wir es mit Mikrokratzern, tieferen Kratzern, Verätzungen durch Vogelkot oder Insekten, Hologrammen, Haze oder anderen Lackdefekten zu tun haben, ist deshalb eine unterschiedliche Vorgehensweise notwendig.

Natürlich könnte man auch hier Zeit sparen und mit einer sehr aggressiven Kombination möglichst schnell ein optisch gutes Ergebnis erzielen.

Es macht schließlich einen erheblichen Unterschied, ob man für eine Lackkorrektur beispielsweise 5 Stunden oder 20 Stunden benötigt.

Genau hier beginnt aber für mich der Unterschied zwischen „möglichst günstig“ und „möglichst sorgfältig“.

Warum die Lackvorbereitung für die Keramik so wichtig ist

Eine Keramikversiegelung kann nur dann ihre vorgesehenen Eigenschaften entwickeln, wenn der Untergrund entsprechend vorbereitet wurde.

Deshalb wird der Lack nach der Politur nochmals gründlich gereinigt und entfettet.

Das ist unter anderem deshalb wichtig, weil manche Polituren mit sogenannten Füllstoffen arbeiten können. Diese können vorhandene Mikrodefekte optisch kaschieren.

Nach einer gründlichen Entfettung lässt sich beurteilen, ob die Lackkorrektur tatsächlich ausreichend war oder ob noch Defekte vorhanden sind.

Auch beim Entfetten sollte man nicht einfach irgendein Produkt verwenden.

Entscheidend ist, dass das verwendete Produkt mit dem jeweiligen Coating-System und dem vorbereiteten Lack kompatibel ist und die Oberfläche für die anschließende Beschichtung optimal vorbereitet.

Erst jetzt kommt die eigentliche Keramikversiegelung

Und auch hier gilt:

Keramikversiegelung ist nicht gleich Keramikversiegelung.

Es gibt Produkte in völlig unterschiedlichen Preisbereichen und mit unterschiedlichen chemischen Zusammensetzungen, Eigenschaften, Verarbeitungsfenstern, Standzeiten und Beständigkeiten.

Deshalb kann man meiner Meinung nach nicht einfach sagen:

„Ich hatte schon einmal eine Keramikversiegelung und die war nach einem Jahr nicht mehr da. Also funktioniert Keramik nicht.“

Das wäre ungefähr so, als würde man sagen:

„Ich hatte schon einmal ein Auto, das mir nicht gefallen hat. Also sind Autos schlecht.“

Wenn man zwei Keramikversiegelungen miteinander vergleichen möchte, muss man auch wissen, welches konkrete Produkt verwendet wurde, wie der Lack vorbereitet wurde, wie es verarbeitet wurde und wie das Fahrzeug anschließend gepflegt wurde.

Erst dann ist ein sinnvoller Vergleich möglich.

Auch beim Auftragen gibt es einiges zu beachten

Ist die Lackoberfläche vorbereitet, wird das Coating aufgetragen.

Auch hier gibt es ein genaues Verarbeitungsfenster.

Je nach Produkt muss das Coating eine bestimmte Zeit auf der Oberfläche reagieren bzw. ablüften, bevor der Überschuss abgenommen werden kann.

Wird zu früh abgenommen, kann möglicherweise zu viel Material entfernt werden.

Wird zu spät abgenommen, kann das Coating bereits so weit ausgehärtet sein, dass sich Rückstände nur noch sehr schwer entfernen lassen.

Besonders wichtig ist dabei, sogenannte Highspots zu erkennen und zu beseitigen. Dabei handelt es sich um Stellen, an denen überschüssiges Coating nicht vollständig nivelliert wurde.

Auch bei den verwendeten Mikrofasertüchern gibt es Unterschiede.

Ich verwende für diesen Arbeitsschritt spezielle Tücher, deren Faserstruktur darauf ausgelegt ist, den Überschuss möglichst kontrolliert abzunehmen.

Pro Fahrzeug werden dabei drei dieser Tücher verwendet. Anschließend werden sie entsorgt, weil das Coating in den Fasern aushärtet und diese hart werden können.

Und genau hier entsteht letztendlich der Preis

Wenn man nur die Flasche mit der Keramikversiegelung betrachtet, kann man natürlich sagen:

„Warum kostet eine Keramik 50 €, während eine andere 200 € kostet?“

Aber das ist eigentlich gar nicht die entscheidende Frage.

Der Preis einer professionellen Keramikversiegelung besteht nicht nur aus dem Produkt.

Er beinhaltet unter anderem:

  • die Fahrzeugwäsche
  • die Dekontamination
  • geeignete Reinigungschemie
  • die Lackinspektion
  • die Lackschichtdickenmessung
  • gegebenenfalls eine umfangreiche Lackkorrektur
  • verschiedene Poliermaschinen
  • verschiedene Pads
  • verschiedene Polituren
  • Mikrofasertücher
  • Entfettung
  • das eigentliche Coating
  • die fachgerechte Applikation
  • die Aushärtung
  • die Kontrolle auf Highspots
  • sowie vor allem die dafür benötigte Arbeitszeit und Erfahrung.

Und genau deshalb können sich die Preise verschiedener Anbieter teilweise deutlich unterscheiden.

Man kann bei einer Aufbereitung Zeit und Material einsparen.

Die Frage ist nur:

An welcher Stelle wurde gespart – und möchte ich, dass genau dort an meinem Fahrzeug gespart wird?

Mein persönlicher Anspruch ist deshalb nicht, eine Keramikversiegelung möglichst schnell oder möglichst günstig aufzutragen.

Mein Anspruch ist, den vorhandenen Lack möglichst zu erhalten, ihn bestmöglich auf die Beschichtung vorzubereiten und das Coating so zu verarbeiten, dass es seine vorgesehenen Eigenschaften möglichst zuverlässig und langfristig entwickeln kann.

Vielleicht hilft diese Erklärung dem einen oder anderen dabei, Angebote künftig etwas besser miteinander zu vergleichen.

Denn wenn irgendwo lediglich „Keramikversiegelung inklusive Aufbereitung“ für einen bestimmten Preis steht, weiß man zunächst noch relativ wenig darüber, was tatsächlich dahintersteckt.

Und genau deshalb sollte man meiner Meinung nach nicht nur den Preis vergleichen, sondern vor allem den Umfang und die Qualität der tatsächlich angebotenen Arbeit. :slightly_smiling_face:

Wer gerne einmal eine Fotodokumentation meiner Arbeit sehen möchte klickt bitte hier

Hier noch kurz ein Auszug von so einer Defektkorrektur:

Smart Roadster, Fahrzeug wurde vor ca. einem Jahr komplett neu lackiert. Hier der Zustand nach der Fahrzeugwäsche:

Die Mikrokratzer und der schlechte Lackzustand ist deutlich zu sehen. Der erste Zwischenstand nach dem Polieren sah schon mal ganz gut aus, reichte mir aber noch nicht

jetzt sind alle Mikrokratzer entfernt :wink:

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Ich bin da ganz bei dir! Was ich hier von dir lese und sehe, sind Aussagen und Belege für eine gute Arbeit! Nein, eine TOP Arbeit.

Und die Einstellung immer „alles für am besten umsonst“ mag ich eh nicht. Gute Arbeit soll auch entsprechend honoriert werden.

Man muss bedenken, dass zu den Material- und Arbeitskosten auch noch abzuführende Umsatzsteuer kommt. usw…

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Danke für die Blumen! :blush:

Darum ging es mir eigentlich gar nicht. Mir ging es eher darum, einmal zu erklären, was eigentlich hinter einer Keramikversiegelung steckt und wie viel Arbeit und Know-how erforderlich sind, damit sie ihre volle Leistung entfalten kann und auch die entsprechende Haltbarkeit erreicht.

Ich komme oft mit Menschen ins Gespräch, die sich unter dem Begriff „Keramikversiegelung“ nichts Konkretes vorstellen können. Die meisten denken dabei an eine Art Wachs, nur dass es sich eben um eine Keramikversiegelung handelt. Sprich: Auto waschen, Wachs auftragen, fertig.

Theoretisch kann man eine Keramikversiegelung natürlich auch einfach auftragen. Ohne die entsprechende Lackvorbereitung und eine fachgerechte Verarbeitung wird sie aber unter Umständen weder ihre volle Leistung entfalten noch ihre mögliche Haltbarkeit erreichen, denn diese sollte bei mehreren Jahren liegen und nicht wie bei einem Wachs bei nur wenigen Monaten :wink:

Genau das wollte ich mit meinem Beitrag etwas näher erklären. Denn bei einer Keramikversiegelung kommt es eben nicht nur darauf an, welches Produkt verwendet wird, sondern auch darauf, wie der Lack vorbereitet wird und wie die Versiegelung verarbeitet wird.

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Hallo,

machst du die Keramikversiegelung auch beim originalen Mattlack vom G9?

Ja! Mattlack ist ebenfalls möglich. Alle von mir angebotenen Versiegelungen sind auch bei Mattlack möglich.

Mattlack kann nicht poliert werden, von daher wird es dementsprechend günstiger. Aber gerade bei Mattlack ist eine Versiegelung besonders empfehlenswert, da hier eine Beschädigung bzw. eine Lackverätzung durch Vogelkot, insektenrückstände usw. nicht poliert werden kann.

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da auch immer wieder das Thema mit der Standzeit der Versiegelungen aufkommt, hier ein kleines Bsp. wie lange so eine Lackschutzversiegelung halten kann, wenn sie korrekt appliziert wurde.

Der Kunde dieses Fahrzeugs buchte eine Dekonwäsche. Ich habe das Fahrzeug 2024 aufbereitet und mit dem ArtDeShine Graphencoating, versiegelt. Anhand der Wassertropfen auf sauberem Lack kann man die Leistung der Versiegelung beurteilen. Die Versiegelungen verlieren im laufe der Zeit an Leistung und das macht sich in der Hydrophobie bemerkbar.

Das heisst, je runder die Wassertropfen auf dem gewaschenen Lack ausgebildet werden, umso höher ist die Leistung der Versiegelung. Aber seht selbst :slight_smile:

Anhand der Fotos könnt ihr sehen dass die Versiegelung nach 2 Jahren noch immer ihre volle Leistung bringt. Da diese Versiegelungen ihre Leistung nicht schlagartig sondern langsam verlieren, ist das schon ein Zeichen dafür dass sie noch viele Jahre halten wird :wink:

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Hier einmal ein Bsp. von einem Mattlack mit der Graphenversiegelung:

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