Ich sehe für 2026 keinerlei Maßnahmen geplant, Co² einzudämmen. Außer, aus von Verbrenner-aus
. Gerade im Bezug auf mögliche Strafzahlungen ist das ein totaler Witz.
Irgendwas werden sie tun müssen…
Ich sehe für 2026 keinerlei Maßnahmen geplant, Co² einzudämmen. Außer, aus von Verbrenner-aus
. Gerade im Bezug auf mögliche Strafzahlungen ist das ein totaler Witz.
Irgendwas werden sie tun müssen…
Unser Reden hier ….. und die Kaschperln da nur medienwirksam rum und verplempern wertvolle Zeit…..
Wirklich lustig wird es 2030 mit der 20-µg-Grenzwert (EU ebene, von Deutschland damals unterstützt) ist der „Gamechanger“. Er gilt überall in der EU, aber er trifft deutsche Autostädte besonders hart, weil sie sich jahrelang am 40er-Grenzwert „entlanggehangelt“ haben, statt die Luft wirklich sauber zu machen.
München ist mit aktuell 40 µg der prominenteste Kandidat für das kommende Chaos. Gerade eben wurde das Tempolimit 30kmh auf der Landshuterallee zurückgenommen, man darf wieder 50 fahren. Begründung: der NOx-Wert ist wieder bei 38 µg! Hier wird immer noch mit dem alten Wert 40-µg gearbeitet, wie in ganz Deutschland.
Da München heute doppelt so hohe NOx hat, werden ein paar Tempolimits nicht mehr ausreichen in 2028. Es geht dann um großflächige Fahrverbote für Benziner und Diesel und mehr. Das muss die Stadt 2027/2028 anfangen umzusetzen, sonst schaffen sie das Ziel für 2030 nicht.
Und so ist es hier im ganzen Land. Es passiert einfach NICHTS. Das wird sehr viel Geld kosten.
und dem guten Habeck haben se mit dem Heizungsgesetz alles in die Schuhe geschoben, obwohl es die Christlichen Parteien in der Regierung waren, die sich in Brüssel verpflichtet hatten. Das Gesetz war bereits durch die CDU Regierung menfestiert…. Habeck hatte seinerzeit nur die Fristen geringfügig verkürzt …. … jetzt wurde die Technologieoffenheit von der CDU neu erfunden und wir können getrost auf milliardenschwere Strafzahlungen und verlorenes Steuergeld blicken….
irgendwie…. Frau Reiche ist doch mit dem Herrn Guttenberg leiert… soll sie doch so nen Greencard geschenkt bekommen… bei Donald ist sie mit Sicherheit mit ihren Ansichten gut aufgehoben….
Die verkauft auch den Venezualern noch (amerikanische) Gaskraftwerke…. wenn Trump ihnen das Öl wegnimmt ……![]()
[Sarkasmus an]
Wenigstens bleibt das Geld in der EU.
[Sarkasmus aus]
Zumindest vorerst.
und geht straight away zu Orban nach Ungarn …. ![]()
Nee der bekommt nix mehr.
Hoffentlich
Traurige Entwicklung einfach. Anstatt den Weg nach vorne zu suchen schaut man nur in den Rückspiegel. Dann eben Lernen durch Schmerz, aber am Ende wird man auf die EU schimpfen und sich weiter wundern, weshalb extremistische Parteien profitieren werden.
Am 29.1.2026 wird es interessant: Bundesverwaltungsgericht verhandelt Klimaklage der Deutschen Umwelthilfe zum Klimaschutzprogramm – Deutsche Umwelthilfe e.V.
Sollte das BVerwG urteilen, dass es keine Verfahrensfehler gibt wird die Revision abgelehnt. Damit sind die 2024 vereinbarten Sektor-Verrechnungsoptionen Geschichte.
Da der Sektor “Verkehr” alle Grenzen reißt, müssen hier dann Sofortmaßnahmen erlassen werden. Dazu gehören Maßnahmen die dann auch sofort wirken: Tempolimit, Fahrverbote, 30er in allen Städten, Null-Emissionszonen in Städten, sofortiges Ende der Dienstwagenregelung und viele weitere sehr einschneidende Maßnahmen
Hab den Clickbait-Titel mal angepasst.
Das wird echt unschön
Genau das. In meiner Heimat lief und läuft das ganz anders. Gesundheit vor Auto.
Ein Handwerker wusste 2020 bereits, dass er 2025 mit einem Verbrenner nicht mehr in die Innenstädte kommt und hat sich rechtzeitig vorbereitet.
Das fehlt bei uns komplett. Die Politik sagt “macht euch keine Sorgen, kauft Diesel und Benziner - wir kümmern uns, dass es nicht so schlimm wird alles.”
Das ist leider BS, denn die Gesetze auf EU-Ebene haben sie mitbeschlossen und werden umgesetzt werden müssen.
Ja, und zwar vermutlich bereits ab Ende Januar. Der 29.1 ist der Tag des Erwachens vom “wir tun so als können wir das alles wegatmen.”
Das ist auch der Grund, warum ich einer der 50.000 Privatkläger bin bei der Greenpeace Zukunftsklage vor dem Bundesverfassungsgericht. Wenn das Urteil fällt (Ende 26/Anfang 27) wird der Bund weitere Sofortmaßnahmen einleiten müssen.
Ich befürchte, dass viele hier ein böses Erwachen haben werden. Was auch richtig ist, es wird echt Zeit.
Das Problem ist das Change Management. Die Menschen wurdennie richtig von den großen Chancen der Transformation zu grüner Energie überzeugt. Man hat die Klimapolitik den Grünen überlassen bzw. denen zugeschustert. Die Grünen haben geglaubt, die Menschen ständen hinter der neuen Politik. Das taten aber viele nicht. Als die Grünen dann Ernst gemacht haben und wie bei jeder Transformation der Invest notwendig wurde, haben die Menschen erst verstanden, dass es ihnen jetzt Geld kostet. Keiner hat aufgezeigt, dass es sich auf lange Sicht lohnen wird. Da sind alle zur Seite getreten und haben auf die Grünen gezeigt. Mit denen ist der Klima- und Umweltschutz abgewählt worden. Das Thema Umwelt- und Energietransformation hat es nie in die Mitte der Gesellschaft geschafft.
Jetzt ist es ein rotes Tuch und ein Großteil der Leute leugnet die Notwendigkeit.
Man hat die Menschen nicht mitgenommen und ihnen nicht die Chancen aufgezeigt.
Wir sind jetzt in einer katastrophalen Lage. Wir tun rückwertsgewante Dinge und die Mehrzahl der Leute findet es toll.
Das ist, weil hier mit Verboten gearbeitet wird statt mit Anreizen.
Ja, man hat das Dienstwagenprivileg für E-Autos auf 0,25% gesetzt. Aber für Verbrenner bei 1% belassen. Hier hätte man sagen müssen in 2020: “Leute, wir müssen jetzt aktiv werden und dieser Satz wird schrittweise auf 8% erhöht bis 2028. E-Autos bleiben bei 0,25%.”
Oder sowas. Aber damit ist dann zu planen. Und das fehlt komplett. Schon immer. Und man hat versäumt den Sektor “Verkehr” in der Gesellschaft neu zu positionieren. Das Gesundheit und reine Luft einfach vorgeht. Stattdessen hat man getrickst, und die Sektorziele Verkehr verrechenbar gemacht. Damit man nichts tun musste!
Aber geplante Gesetze treten in der EU in Kraft, ob man “Technologieoffen” sein will oder nicht. Und das ist jetzt das Problem.
PS: Lt viele Umfragen sind 55-60% für ein generelles Tempolimit auf Autobahnen.
Das stimmt. Leider haben wir mindestens 15 Jahre verschlafen, als die Steuereinnahmen noch sprudelten. Als die Grünen in die Regierung kamen war kein Geld für Anreize da. Da begann auch der Fehler der Grünen. Sie dachten die Mehrheit steht hinter dem Wandel und dann haben sie aufgrund fehlender Mittel statt mit Anreizen mit Sanktionen gearbeitet. Das hat die Situation gekippt.
Niemand schränkt sich im Hier und Jetzt ein, wenn er nicht davon überzeugt ist, dass es sich lohnt, weil es such in absehbarer Zukunft rentiert.
Das braucht nicht kommen. Wir Elektroauto Fahrer heizen ja nicht auf der Piste. Ja gut einen gibt es wohl. CarManiac Chris. ![]()
Fakt ist, es MÜSSEN sehr harte Maßnahmen ergriffen werden und zwar 2026/2027 - also unmittelbar. Weil wir hier in der Vergangenheit die Zukunft verdrängt haben, aus Bequemlichkeit.
Die Gerichte werden zur Not tatsächlich Maßnahmen anordnen, sollte der Bund nicht zeitig reagieren.
„Verkehr“ ist ja nicht nur motorisierter Individualverkehr.