bei aller Liebe, aber in meinen Auge ist die Dame eine Expertin, weil jemand sie mal so genannt hat und sich keiner traute zu widersprechen. Also, was Strom angeht.
Bei Selbstvermarktung ist sie Spitze.
Grossspeicher kosten heute unter 500Euro/kW installierte und verfügbare Leistung. Für den Preis bekommt man nicht einmal die bidirektionale Ladestation für die effektiv verfügbaren kW (die ja keineswegs 11 pro Station sind - lokale Netzengpässe)
Ich mag sie schon, ist zumindest eine Stimme aus der richtigen Richtung.
Aber ich glaube auch, dass die Autos an sich nicht den großen Usecase haben werden. Dafür werden Batterien nun zu günstig.
Das Thema V2G ist für mich schwierig, technisch machbar ja, aber…
- wonach wird der Gebrauchtmarkt hinterher ein solches Auto bewerten? Anhand der km kann der Akku dann ja nicht mehr betrachtet werden. Wieviele Zyklen hat er dann schon weg??
- wenn ich den Akku dann „verbraucht“ habe und eine Reparatur/Erneuerung ansteht, habe ich da vorher so viel dran verdient, dass sich das Risiko lohnt? Da ja schon die Einspeisevergütung für PV runtergefahren wird, wird das für ein BEV eher nicht attraktiv.
Emotional bin ich da eher raus.
Pufferspeicher im Keller ist da denke ich eher funktional, rechenbarer, mit Flextarif…
und Smartmeter wie in anderen Ländern schon üblich ![]()
Transformation in Deutschland: Tausende Studien wie es gehen könnte, aber Umsetzung 0%
Sehe ich auch so. Das ist eines dieser Themen, die im Sinne der Technik vernünftig klingen, ökonomisch aber meines Erachtens einfach nicht rechnen. Wie Fernwärme. Die Idee istgGut, die Ausführung…