Electra neuer Kooperationspartner von Xpeng-Fahrer.de

Ja das weiß ich doch. :smiling_face_with_sunglasses:

Unsere Autos laden zumindest bis 95% megaflott aber es geht ja um die anderen Schnarchzapfen, auch wenn die nicht so tolle Autos haben wie wir spielen die ja ne Rolle. :winking_face_with_tongue:

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Bei meinem Cupra gehen dann aber noch 8 Liter rein. Die dauern dann 10 Minuten, das nervt Tankstellenbenutzer hinter mir schon. Also Benziner haben das Problem bauartbedingt auch.

Vieleicht kommt sowas auch zu uns?

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Und genau das wollte ich hier nicht posten. Aber wäre schon geilo :wink:

Im move Electric livestream aus Portugal hat der DACH Gf von XPENG eine Kooperation angedeutet, wollte aber noch nix sagen

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Das wäre schon möglich vielleicht kann jemand von Elektra mal nachfragen ob was für die Deutschen Xpeng Kunden auch geplant ist. Könnte es mir sehr gut vorstellen. Und wäre die absolut beste Werbeaktion :blush:

Ich denke dass viele aus der Community die schon länger elektrisch fahren und häufig DC laden bei Ionity oder EnBW sind. Wäre doch ein super Wechselgrund!

Dann wäre :smiley: ich von enbw weg und bei Electra

Ein Beitrag wurde in ein existierendes Thema verschoben: Ionity im Allgemeinen

Leider nur Essential und das wären dann 44Cent bei uns.
Kostet auch so nur 1,99€ im Monat.

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Stimmt.

Die 3 Euro mehr für das andere Abo wären schnell wieder drin.

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Ich finde die Regelung von Electra gut und fair. Sie ist klar definiert: Eine Blockiergebühr fällt nur an, wenn zwei Bedingungen gleichzeitig erfüllt sind. Das Fahrzeug hat mindestens 80% SoC erreicht und die Station ist vollständig ausgelastet. Zusätzlich gibt es nach Erreichen der 80% noch eine Kulanzzeit von fünf Minuten. In dieser Zeit kann man ohne Gebühren zum Fahrzeug zurückkehren und den Ladeplatz freimachen. Das ist aus meiner Sicht mehr als fair. Tesla verfolgt im Grundsatz genau dieselbe Philosophie. An stark ausgelasteten Supercharger Standorten kann Tesla die Ladung auf 80% begrenzen oder ab 80% Staugebühren erheben, damit die Ladeplätze schneller wieder frei werden. Auch dort gibt es eine Kulanzzeit von fünf Minuten, bevor Gebühren anfallen. Das Ziel ist bei beiden Anbietern identisch: Die Schnellladeplätze sollen möglichst vielen Fahrern zur Verfügung stehen und nicht unnötig blockiert werden.
Ein Schnelllader ist dafür da, möglichst viele Fahrzeuge in kurzer Zeit zu laden und nicht als Parkplatz zu dienen. Mit meinem XPeng bin ich an einer gut funktionierenden 300 kW Electra Station nach etwa 15 Minuten bereits bei 80% oder mehr. In den fünf Minuten Kulanz komme ich oft sogar noch auf 90%. Danach kann ich problemlos umparken und erst dann einkaufen oder etwas essen gehen.
Viel problematischer finde ich Fahrzeuge, die nach 80% nur noch mit 30 bis 50 kW laden und den Schnellladeplatz trotzdem noch lange blockieren. Wenn eine Station vier Ladeplätze hat und anfangs leer ist, kann es gut sein, dass später drei weitere Fahrzeuge eintreffen und warten müssen, obwohl einer der Ladeplätze längst hätte frei werden können. Genau solche Situationen sollen Blockiergebühren verhindern. Ist die Station nicht ausgelastet, fällt bei Electra ohnehin keine Blockiergebühr an. Dann kann jeder bis 100% laden, ohne jemanden zu behindern. Das finde ich eine vernünftige und ausgewogene Lösung. Die Regel sorgt dafür, dass Schnellladeplätze effizient genutzt werden, ohne Fahrer unnötig unter Druck zu setzen. Aus meiner Sicht ist das genau der richtige Kompromiss.

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Das ist nur der Anfang, ich arbeite daran! Sobald wir das hinbekommen haben, sage ich euch natürlich Bescheid!

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Oh, man müsste XPeng ja an der MAC über Autocharge erkennen können. Wär ja realisierbar, dass die einfach so behandelt werden, als hätten sie ein Abo. :joy: