Sorry, mein Grill ist konsequenterweise auch elektrisch.
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Und das trifft sich gut, denn in der Grillsaison herrscht immer Stromüberschuss von PV. ![]()
Also meine Grillsaison geht von Januar - Dezember ![]()
Strommarktdesign dort wohl das Problem, Kohlestrom hat dort Vorrang und wird auch eingespeichert statt EE.
H+: Beschwerde in Brüssel – Streit um Deutschlands Stromreserve spitzt sich zu
Bezahlschranke leider.
Ja, leider Paywall. Was ist denn unsere Stromreserve?
Die Deutsche Umwelthilfe und Green Planet Energy haben bei der EU-Kommission Beschwerde gegen das deutsche Stromversorgungssicherheits- und Kapazitätsgesetz eingelegt. Sie kritisieren, dass das Gesetz vor allem neue Gaskraftwerke fördere und Batteriespeicher sowie andere klimafreundlichere Technologien benachteilige. Die geplanten Förderungen könnten sich über 15 Jahre auf bis zu 33 Milliarden Euro belaufen und möglicherweise über eine Umlage die Strompreise für Verbraucher erhöhen. Die Bundesregierung hält Gaskraftwerke wegen mehrtägiger „Dunkelflauten“ für notwendig, während Kritiker einen technologieoffenen Wettbewerb und eine EU-Prüfung fordern.
Bitte, nicht schon wieder dieses Wort ![]()
aber nicht mit 33 Mrd. fördern. ein 1GW GKW kostet ca. 1 Mrd.
Und löst uns auch nicht aus der Abhängigkeit von fossilen Energieträgern.
Die Dame ist einfach nur eine Lobby-Tante.
Und das ist noch eine sehr, sehr, sehr höfliche Titulierung dieser … unmöglichen, un(er)tragbaren …
Kann es sein, dass diese … einfach nur die Rache von Karl-Theodor von und zu Plagiatus für seinen Rauswurf aus der Politik ist? „Mich wolltet ihr ja nicht, also nehmt DAS!“ …
ein Blick nach California genügt, um Stöcker Recht zu geben
Passt hier, glaube ich, am besten.
Folgendes AI-generiert:
Fazit: E3/DC-Chef Piepenbrink zur Ortsnetz-Überlastung
E3/DC-Chef Andreas Piepenbrink widerspricht der These, Solar-Einspeisung überlaste die Ortsnetze: Anhand von Spannungsmessungen an 110.000 bis 190.000 PV-Anlagen zeigt er, dass selbst an sonnigen Feiertagen der Solarstrom lokal bei Nachbarn „versickert“ statt das Netz zu überlasten – „perfektes Energiesharing“. Das eigentliche Problem seien Netzbetreiber, die ihre Auslastung nicht kennen, sowie Stromvertriebe, die sinkende Margen über Netzausbau und höhere Netzentgelte kompensieren wollen.
Wichtige Einordnung
Unabhängige Analysen (u. a. eine Auswertung des zugrundeliegenden E3/DC-Whitepapers) bemängeln, dass die generelle Aussage „das Ortsnetz ist nicht überlastet“ aus den Messdaten nicht zulässig ableitbar ist – korrekt wäre nur: kritische Überspannungen waren an den untersuchten Anschlüssen selten, lokale Engpässe existieren aber real und nehmen zu.
Gesamteinschätzung: Piepenbrinks Aussage ist plausibel gestützt, aber in ihrer Pauschalität umstritten.
Man möchte halt am eigenen Margenmodell festhalten und nicht akzeptieren, dass die Energiewende erneuerbar ist.
Heute habe ich im Radio einen SPD-Vertreter aus der Task Force zu den hohen Sprit- und Energiepreisen gehört. Seine Aussagen sind:
- Mineralölkonzerne sind an allem Schuld
- Spritpreisdeckel
- Aussetzen der CO2-Steuer
- Entlastung bei den Netzentgelten
So was wird in der SPD als Energieexperte bezeichnet. Kein Wunder, dass sich die Leute von der Politik abwenden. Leider ziehen die meisten die falsche Schlussfolgerung und wählen noch schlimmere Deppen.
Mit ein bisschen Nachdenken, hätte man Digitalisierung der Netze, Dezentralisierung der Netzstabilisierung mit lokalen oder regionalen Speichern (teurer Netzausbau entfällt), Wechsel zum eAuto, schnelleres Einführen von bidirektionalem Laden, etc. sagen können.
Social Leasing, gezielte Entlastung von Geringverdienern und eine Senkung der Stromsteuer wären die richtigen und zielgerichteten Maßnahmen. Angebot und Nachfrage so aussteuern, dass die Kosteneffizienz als oberste Priorität gesehen wird.