„Im Fall der AiO 500 kann die verfügbare Leistung mit einer Granularität von 100 kW auf die angeschlossenen Ladepunkte verteilt werden“
Das klingt jetzt nicht besonders gut. Ist denn Tesla immernoch der einzige Hersteller, der (afaik) 5kW granular aufteilen kann?
Sicher wäre es schöner, wenn die Verteilung in 50 kW Steps laufen würde, aber 5 kW macht in der Praxis nicht wirklich Sinn, oder?
Ist aber besser als nix, wenn ich mir andere Ladestationen so anschaue.
Gut, Tesla hat die Gleichrichter und „Dispenser“ getrennt und die Gleichrichter haben nur 325kW, können aber miteinander verbunden werden zur Lastverteilung.
die 100kW Regelung ist eben blöd, weil wenn jetzt einer mit bspw. 201kW lädt bekommt er sicherlich 3 100kW Blöcke zugewiesen, für den nächsten am zweiten Anschluss bleiben dann nur 2x100kW übrig.
An Alpitronics gibt es z.B. schon das Problem, dass je nach Firmwarestand und Optionen des Betreibers gerne mal MEB Fahrzeuge zwei 75kW Blöcke zugewiesen bekommen, auch wenn sie mit unter 75kW laden. Für andere Fahrzeuge bleibt dann eben über die gesamte Ladezeit des MEB Fahrzeugs nur 150kW maximal am HYC300.
Tesla bekommt das so gut hin, dass mit 2x325kW Gleichrichter 8 Teslas mit 250kW in der Spitze geladen werden können, solange sie mit 5 Minuten Zeitversatz anstecken.