Kurze Hilfe: Schaden durch einen Hund im Urlaub

Erstmal schön, dass nichts schlimmeres passiert ist. Du hast Glück gehabt, dass du in dem Moment keinen Gegeverkehr hattest. Leichter gesagt, als getan aber: „niemals ausweichen“. Ich wünsche dir eine problemlose Abwicklung mit deiner Versicherung. Hast du nur die Frontaufnahme der Dashcam aktiviert oder gibt es evtl. auch Aufnahmen der 360° - Kameras? Auf den seitlichen Aufnahmen müsste der „Einschlag“ des Hundes ja zu sehen sein. Das wäre dann eindeutig und wasserdicht.

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Als absoluter Tierfreund hoffe ich insgeheim, dass der Hund es unbeschadet überlebt hat. So einen Aufprall überleben die wenigsten Tiere :slightly_frowning_face:

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Danke , ausgewichen bin ich nur weil ich vorher die Sicht nach vorne gesehen hatte das niemand kommt.

360 ist auch vorhanden die hatte ich nicht Online gestellt.

Die Schramme war leider vom Hund und der hatte irgendwie ein Halsband, dem Hund geht’s hoffe ich auch gut da er weg war als ich stehen geblieben bin.

Gruß

Die Schramme stammt definitiv nicht von einem „Weichkörperanstoß“, selbst wenn der Hund einen Maulkorb aus V2A getragen hätte!

Aber vielleicht fällt ja ein unerfahrener Sachbearbeiter bei der Versicherung darauf rein, bzw. winkt den Schaden ohne Prüfung durch.

Hi mein lieber Zarro,

wenn du das als Fachmann so einschätzt, dann hoffe ich mal, dass ich einen Gutachter erwische, der ebenfalls so „fachmännisch“ arbeitet und übersieht, dass der Xpeng den Vorgang komplett aufgezeichnet hat. :smirking_face:

Ich habe schließlich ein Video, auf dem eindeutig zu sehen ist, dass der Schaden durch den Aufprall des Hundes entstanden ist. Aber klar – vermutlich habe ich das Video auch noch nachträglich passend zusammengeschnitten, damit ich bei der Versicherung ordentlich „abzusahnen“ kann. :joy:

Zum Glück gibt es ja die Aufnahmen. Da muss man wenigstens nicht darauf vertrauen, wer welche Geschichte am überzeugendsten erzählt.

Aber danke für dein Kommentar.

Gruß

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Solche Unterstellungen unterlassen wir hier!

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Hi, hat evtl. jemand Erfahrung mit der Abwicklung über die Teilkasko?

Bei mir ist folgender Fall: Die Versicherung hat mir eine Schadensnummer gegeben und ich durfte mir aus fünf Werkstätten eine aussuchen. Darunter war auch einer der besten Lackierer bei uns in der Gegend.

Ich bin dann zu dem Lackierer gefahren, der wusste bereits Bescheid. Er meinte, dass noch ein Gutachter kommen müsse und dieser dann entscheidet, ob die Tür komplett neu gemacht wird oder ob sie repariert bzw. gespachtelt werden kann. Er meinte außerdem, dass es wahrscheinlich 2–3 Wochen dauern könnte, bis sich jemand meldet.

Ich habe das erstmal so hingenommen und bin wieder gegangen.

Da sich danach niemand bei mir gemeldet hat, habe ich nochmal bei der Versicherung angerufen. Dort wurde mir dann gesagt, dass die Aussage mit dem Gutachter wohl so nicht richtig gewesen sei. Die Werkstatt soll einfach einen Kostenvoranschlag erstellen und an die Versicherung schicken und könne danach mit der Reparatur loslegen.

Wie läuft das normalerweise bei einem Teilkaskoschaden ab? Hat jemand in letzter Zeit schon einen ähnlichen Fall gehabt und kann sagen, wie das bei euch abgelaufen ist?

Ich hatte vor ca. 7 Jahren einen Wildschaden, wo der Scheinwerfer und Frontstoßstange gewechselt/repariert werden sollte. Teilkaskoschaden wurde bei der HUK abgewickelt. Die haben mir eine Werkstatt aufgegeben bin da hin und da brauchte dann auch kein Gutachter kommen. Die Werkstatt hat ab dann quasi alles mit der HUK geregelt. Also genau so wie du es beschrieben hast. Kostenvoranschlag an die geschickt und direkt mit der Reparatur losgelegt. Ich müsste dann nur noch den Selbstanteil bei der Werkstatt blechen und alles andere würde wie gesagt zwischen der Werkstatt und der HUK geregelt.