Gebraucht würde nicht laufen? Also beim verbrennen würde ich behaupten verliert man nicht weniger?
Frage mich auch nach deren Logik. Dann hat man wohl die falschen Ankäufer.
Aktuell ist es halt so, dass ein eAuto prozentual einen höheren Wertverlust hat als ein gleichwertiger Verbrenner.
Ich frage mich eher, mit welchem Alter verkaufen die die Fahrzeuge und wie sehen im Vergleich die Unterhaltskosten aus?
Am Wertverlust gespart und bei den Unterhaltskosten draufgelegt macht ja keinen Sinn.
Habe im Netz gelesen, dass die die Fahrzeuge nur 18 Monate halten ??
Bei der Haltedauer über den Wertverlust statt TCO zu sprechen ist schon fragwürdig.
Was treibt die dazu an? Kriegen wahrscheinlich so hohe Nachlässe, dass sie eigentlich einen Autohandel betreiben. Da schiesst dann die E-Auto Prämie halt ein Lücke in die Rechnung, die mit so kurzer Haltedauer nicht zu kompensieren ist. Hat dann aber mit normalen TCO über 3-4 Jahren nichts zu tun. Wäre zumindest meine Glaskugel-Idee.
Volltreffer. Aktuell ist ja Folgendes passiert: Die Regierung hat die Prämie eingeführt, die aber eine Haltedauer von 36 Monaten voraussetzt.
Die Autohersteller haben sofort grosse Teile der Förderung auf die Preise aufgeschlagen, dh ungeförderte eAutos verlieren mehr an Wert als geförderte (da sie nach 2 oder 3 Jahren gleich viel erzielen). Und Lidl kauft nur teure ungeförderte Autos - und für Verbrenner bekommen sie auch noch mehr Rabatt.
Genau aus diesem Grunde hat mein letzter Arbeitgeber, einer der weltgrößten Softwareanbieter mit mehreren 100.000 Mitarbeitern, intern auch keine eAutos mehr im Programm. Weil die Rückkäufer ihnen für Verbrenner viel bessere Konditionen bieten, ist das eine rein kommerzielle Entscheidung.
Es gibt doch keine eAuto Prämie für Firmen. Oder meinst du die Sonderabschreibung? Die ist aber meines Wissens nicht an eine Haltedauer gekoppelt.
Die fahren alle BMW und bekommen wohl über 50% Rabatt und verkaufen die dann mit Gewinn weiter .Das Geschäft ist lukrativer mit Verbrenner Ist schon etwas ælter die Entscheidung , könnte jetzt anders sein .Etwas komisch mit Bio etc groß werben und im Hintergrund diese Entscheidung.
Ja aber wundert mich bei der Dynastie dort auch nicht…
So ist es.
Die komplette Schwarz-Gruppe steht bei uns schon immer auf der Liste derer, wo wir nicht kaufen. Hat mehrere Gründe. Mal gesehen, was die inzwischen alles selbst produzieren, damit niemand mehr mitverdient? Schwarz-Produktion hat die letzten Jahre auch ein recht großes Werk in Salzbergen gebaut, mein alter Kollege hat beruflich mit denen zu tun.
Die verkaufen dann ja die Fahrzeuge als junge Gebrauchtwagen und die gehen meist an Privatkunden?!
Und der Privatkunde vergleicht halt den Wertverlust/Kaufpreis gegen neu mit (abzgl.) Prämie.
Die produzieren vieles selbst um letztendlich gesicherte Lieferketten zu haben.
Sicher geht es auch um den Preis ,aber auch um die Versorgungssicherheit.
Schön wär‘s aber sie verkaufen die Fahrzeuge in hroßen Chargen an die großen Industrieaufkäufer, dh da hält noch jemand die Hand auf.
Sehe ich etwas ganz anders, meine Schwiegereltern mussten auch ihren Hof aufgeben, weil unsere heutigen Großbnehmer Preise vordiktieren, von denen so gut wie kein Landwirt mehr normal leben kann. Dazu gehören dann auch die, die die Milch- und Butterpreise wieder so drücken, dass beim Bauern nichts mehr überbleiben kann… und da war Schwarz bei der letzten Preisrunde wieder der Erste, der das gemacht hat. Haben kommt nunmal nicht von Geben! Aber ich als Kunde habe in der Hand, wo ich kaufe, und das ist nunmal bei uns NICHT Schwarz und auch nicht Albrecht.
Da hast Du sicher nicht ganz Unrecht.
Der Kunde stimmt ja beim Einkauf jeden Tag ab , aber wie.
Die meisten Menschen haben leider das Geld nicht für den Hof - oder Bioladen.
Da ist es wie beim Elektroauto . Viele würden gerne , aber können nicht.
Und das das System von den Großen dann gnadenlos genutzt wird , ist ja auch nichts neues.
Ich hatte bis 2024 einen Mitarbeiter, der auch über die Preise am schimpfen war, und was er sich alles nicht leisten könne, und ohne Atomkraft könne er auch seinen Strom nicht mehr bezahlen (Infos waren von den Internetseiten, auf denen ER sich informiert!)… aber JEDEN Morgen eine XXL-Packung Kippen für 15,50€?, einen Kaffee und eine Bild von der Tanke vor seiner Haustür war üblich… mal nur auf 1 Monat hochrechnen, und wir kennen mehrere von dieser Fraktion… Alkohol nicht mal mitgerechnet… viele setzen da auch falsche Prioritäten. Bestimmte Familienunternehmen sorgen auf jeden Fall extremst dafür, nicht zu kurz zu kommen.
Aber die Autohersteller gehen ja auch so mit ihren Lieferanten um, die Insolvenzzahlen oder Werksschliessungen zeigen das ja sehr deutlich.
Nur wo willst dann noch hin…bei mir geht eigentlich nur Rewe so wirklich.