Was das Auto nicht in den Verbrauch mit einfließen lässt sind stand Verluste (xguard), vorheizen / vorkühlen, Klima Desinfektion (je nach Einstellung wird eine Reinigung/Trocknung nach dem abstellen des Fahrzeugs durchgeführt glaube ich)…
Wenn du Statt spritmonitor ev-monitor nutzt (kannst da auch Sprit Monitor daten importieren), dann kannst du da auch die xpeng daten (EU-Data act) importieren und es werden verbräche pro fahrt, stand auch angezeigt, so wie die Brutto/Netto Differenz
Das ist mir klar, erklärt die Ausreißer aber mMn auch nicht, da es ja auch Ladungen mit niedrigeren Werten gibt.
Aktuell will ich wissen, ob das Bluetooth einer der Hauptverursacher ist, zumindest zeigt die App „verbunden“ an, wenn ich auf der Couch sitze. Dann könnte es sein, dass die App regelmäßig das Auto anfunkt und die Systeme nicht in den Tiefschlaf gehen. Wäre zumindest eine Möglichkeit.
Den EV-Monitor hab ich mir angeschaut, aber ich finde es nicht sinnvoll, die Verluste raus zu rechnen, da ich sie ja auch bezahlen muss. Ergo ist mir Spritmonitor da objektiver.
Warte mal ab, bis du bei 10 % ankommst, und sag uns dann, wie viele Kilometer du geschafft hast. Vielleicht kannst du dir ja auch notieren, wie viele Kilometer es von 80 % bis 10 % waren. Ich schaffe in Wien 400 km und auf der Autobahn etwa 300 km von 100 % auf 10 %. Jetzt habe ich mal den Sportmodus ausgewählt, um zu sehen, wie stark der Verbrauch in der Stadt steigt. Ich werde das Ergebnis dann nachliefern
Es gibt von KAJU auf YouTube ein Video mit dem G6 Performance in dem alle Recu-stufen auf der gleichen Strecke verglichen werden. Fazit daraus Segeln bringt einen unglaublichen Streckenvorteil. Aber schaut selbst.
Ich habe heute auch 500+ geschafft mit Autobahn, das liegt aber an meiner Fahrweise. Frau arbeitet nebenberuflich beim Tüv = Gas, bremsen, Gas, bremsen… hat nach 7 Jahren im alten Diesel festgestellt wie der Abstandstempomat funktioniert. Leider habe ich das Teil 2 Wochen später verkauft
Ich habe in Wien das Fahren mit maximale Rekuperation im Vergleich zum Fahren ohne Rekuperation getestet. Meinem ersten Eindruck nach bringt die maximale Rekuperation einen klaren Vorteil. Das war zwar kein professioneller oder wissenschaftlicher Test, aber gefühlt war es effizienter. Ich werde das definitiv noch weiter testen, um zu sehen, ob sich dieser Eindruck bestätigt oder ob sich noch etwas ändert
Ich lasse das Auto eigentlich fast komplett alleine fahren. Xdrive nutze ich hauptsächlich um an Ampeln oder Parkplätze ranzufahren wenn keiner vor mir ist an dem sind das Auto orientieren kann.
Hab nur noch nicht rausgefunden wie die Geschwindigkeit automatisch übernommen wird. Mit dem Hebel oder Rädchen ist es etwas nervig.
Klare Regel der Physik: Jedwede Wandlung generiert Verluste. Folglich dürfte das in folgende Wertung laufen:
Fahren + segeln in N, ist besser als
Fahren + Reku niedrig, ist besser als
Fahren + Reku mittel/hoch/Xpedal
Jetzt könnte man noch Wellenförmig fahren, also auf 115 beschleunigen, bis 90 rollen lassen und wieder beschleunigen. Aber das macht jeden vor und hinter Dir Kirre, wäre aber effizienter.
Ihr Vergleich trifft nur dann zu, wenn eine Verzögerung erforderlich ist. Der Nachteil ist ein längerer Bremsweg und folglich eine längere Zeit, die zum Abbremsen erforderlich ist.
Im normalen Fahrbetrieb ist es am besten, einfach eine konstante Zielgeschwindigkeit zu halten.
Tatsächlich ist die sogenannte „Pumpen“ mit dem Gaspedalbei für moderne Verbrennungsmotoren bedeutungslos – und kann sogar kontraproduktiv sein.