Mit Lidar haben sie beim Staubsaugerroboter ja schon Erfahrung, Navigation bei mir im Haushalt aber ausbaufähig. ![]()
Na dann Prost Mahlzeit – wenn mein Dreame X40 UC im Wohnzimmer schon regelmäßig wie ein Dummie nicht mehr weiß wo er ist, will ich mir gar nicht vorstellen, wie das Auto an der nächsten Kreuzung „navigiert“ und sich dort mittendrin im Kreis dreht.
Da hilft dann auch kein Lidar mehr – höchstens Stoßgebet.
Ob eine Kehrmaschine nicht erst mal naheliegender gewesen wäre?
Hab auch einen dreame Zuhause und die gehören zu Xiaomi, oder?
Hab den Link jetzt nicht gelesen
Die Software ist zumindest fast zwillingsgleich zu Roborock.
Die Navigation bei Roborock ist allerdings meilenweit besser, ich spreche da aus Erfahrung. Auch in den Tests wird das immer wieder deutlich.
Und dann gibt’s noch neuerdings Mova. Der ist zu 99% baugleich zu Dreame, mit allen Vor- und Nachteilen.
Ist etwas günstiger.
Hui Dreame plant wohl ein Werk in Deutschland, Brandenburg wird favorisiert und es soll größer als die Tesla Gigafactory werden:
Wenn das bei Tesla so weitergeht, könnten sie einfach Grünheide übernehmen ![]()
Ambitioniert scheinen sie zu sein. Werk in Deutschland fände ich auf jeden Fall interessant.
Ich verstehe nicht, wieso sie im Land mit den vermutlich höchsten Produktionskosten in ganz Europa sowas aufziehen wollen.
Tesla hat ja im Prinzip auch schon gesagt „Grünheide war ne ganz dumme Idee“…
Im Endeffekt machen die Lohnkosten sehr wenig aus in der gesamten Wertschöpfung. Allerdings kann man so mehr Vertrauen in die Marke schaffen. Wenn da deutsche Mitarbeiter für die noch wenigen manuellen Prozesse zuständig sind, hat das trotzdem ein besseres Image als wie wenn das Fahrzeug in Ungarn zusammengebaut wird. Ich denke schon, dass sich das lohnen kann. Die Vorbaugruppen wird man sicherlich an anderer Stelle fertigen.
Ich schrieb Produktionskosten, nicht Lohnkosten ![]()
Dreame gehört (zu) Xiaomi, oder?
Who knows was welche Fahrzeuge die hier bauen wollen?
Wohl keine Kehrmaschinen🤡
Selbst das…natürlich ein Faktor in der Gesamtwirtschaftlichkeit. Wenn ich aber meine Fixkosten in den Griff bekomme und dafür durch ein gutes Image Vertrauen schaffen kann, den Umsatz stärke, dann sinken auch die Fixkosten pro Fahrzeug.
Das könnte man in Spanien oder Italien vermutlich einfacher hinbekommen. Muss ja nicht gleich Ungarn oder Bulgarien sein, um es günstiger hinzubekommen.
Ich kann mir vorstellen, dass da Xiaomi Boliden gefertigt werden, die wollen nach Europa und D ist (noch) das Mutterland Auto.
Der Ankündigung nach hat das nichts mit den bekannten Fahrzeugprojekten von Xiaomi zu tun.
Jo, wenn die so wie mein Maehroboter A1 fahren, dann gute Nacht