Bei denen bin ich nächste Woche, sehr spannend die Story
Oh, wirklich. Dann sage mal Bescheid wie es war. Ich verfolge die schon recht lange und warte darauf das sie auch in Deutschland die V2H Version liefern können.
… ja, ich freue mich auch schon drauf 2.995,00€ dafür auszugeben …
Halt Jugend forscht.
Diese werden zwar schon beworben aber nicht verkauft weil der Gridcode noch fehlt. Den brauche ich für V2G aber nicht für V2H. Mal abwarten was jetzt kommt. Ich warte ja schon jahrelang drauf….
Nee, für knappe 30000,- Euro Never. Aber DC Technik wird teurer sein wie AC. Würde es eine AC Bidi für 1000,- Euro geben würde ich sie kaufen. Dann sollte sie aber auch dynamischen Laden (1-3 Phasen) können für PV und dynamische Strompreise oder Zeiten.
Gibt AC BiDi Boxen aber leider unterstützt das nahezu kein Fahrzeug, das ist bei DC etwas anders.
Ich denke, dass wir demnächst einen separaten Thread zu dem Thema aufmachen
Die Lösung mit DC XPENG Akku → nach AC über V2L → DC über Schaltnetzteil → auf Akku oder Micro-WR baue ich auch.
Ich persönlich finde die Idee direkt auf den Akku zu gehen charmanter, weil ich hier zeitgleich die maximale Ladeleistung des Akku’s verbessern kann. Der Victron regelt bei 70A ab. Gerade jetzt in der Übergangszeit, verschenkt man da die ein oder andere kWh ins Netz (haben ca. 20kWp).
Ist ein 15kW DEYE verbaut, dann wäre es schlichtweg fast egal.
Ich würde mir aber grundsätzlich kein billiges Schaltnetzteil von AliExpress verbauen. Die haben eine grottige Effizienz und von der Qualität mal ganz zu schweigen.
Die besten Netzteile für unsere Vorhaben kommen aus der Telko Branche. Besonders was die Effizienz und Langlebigkeit angeht. Alle >95% Effizienz und für 24/7 Einsatz unter den widrigsten Bedingungen gebaut und ganz sicher CE zertifiziert ![]()
Beispiele:
Steuerbar (Spannung/Strom):
- Huawei R4850G2 - 3kW bis 56A
- inkl. Trucki Platine. Funktioniert dann auch über zB OpenDTU on Battery.
- Eltek Flatpack2
- inkl. Adapterplatine
Nicht Steuerbar z.B:
- Huawei PSU4850A (hab ich zwei mal, 0€) → 53.5V & 50A (3kW)
- Die könnte man gut an einen Micro WR á la HMS1600-4T klemmen
- Der kann 4x14A pro Eingang
- Die könnte man gut an einen Micro WR á la HMS1600-4T klemmen
- DELTA PSU AC 02 → 54,5V bei 14A (700Watt) (passiv gekühlt)
- Passt perfekt bei einem 16S System (3,406V pro Zelle)
- Für mich perfekt im Winter
Welches man verbaut ist natürlich immer davon abhängig, welche Ladeschlussspannung man haben möchte und/oder ob man überhaupt einen Akku zuhause hat.
Wenn jemand keinen Hausakku hat → dann Micro WR. Ist auch einfacher bzgl. Leitung ziehen und co. Eine Steckdose hat vermutlich jeder in der Garage und wenn man da nicht dauerhaft mit voller Leistung drauf geht, sollte dies ohne Probleme möglich sein.
Wenn ich einen Hausakku habe und meinen maximalen Ladestrom erhöhen will → DC direkt auf den Akku. Ergo: Tote drei-adrige Leitung zum Akku ziehen, dort DC Netzteil anbauen und via DC anschließen.
Schaut Mal hier…
DC vom Auto ist viel zu teuer.
Du hast einen Deye 15kw? Du solltest dann vom Auto in den GEN des Deye gehen können und deine Hausakkus Laden bzw dein Haus versorgen.
Für den Notfall OK, es verlängert halt deine Insel dann aber für den Alltag zuviel verluste.
Die PowerUnit ist nichts anderes als ein AC DC Gleichrichter und die letzte Box ist vermutlich nur ein Y-Stecker für die MC4 Stecker
.
In der ControlUnit steckt ein 0815-Linux System wie z.B ein Raspberry oder vergleichbar, damit der Lade- und Entladevorgang gesteuert wird und ggf. der Strom gemessen wird.
Im Prinzip die gleiche Hardware nur einheitliches Design. Der technische Aufbau ist exakt der gleiche.
Ich hab heute erstmals auch mit dem XPeng meine Konstruktion in Betrieb genommen. Hat auf Anhieb geklappt. V2L-Adapter rein und sofort geht es los. Im Fisker musste ich das erst mühsam aktivieren, hier startet die Stromabgabe sofort.
Der Wirkungsgrad ist wegen der schlechten AC-Leistung des XPeng natürlich grottenschlecht (von 1.428W Entnahme aus dem XPeng kommen 802W im Trafo an und 764W noch im Haus).
Aber selbst diese grottenschlechten 48% Wirkungsgrad sind wirtschaftlich gesehen besser, als für 8,2ct einzuspeisen (bei unserem Strompreis Netzbezug von 27ct).
Ich bin happy!
März, April und Oktober sind das Szenario, in dem der Selbstbau bei mir Sinn ergibt.
Wirtschaftlich rechnet sich das noch nicht einmal bei meinen Selbstbaukosten von ca. 330 Euro. Aber vielleicht können künftige Wallboxen das einmal ohne Aufpreis zu herkömmlichen Wallboxen…
So schlecht hätte ich das nicht erwartet. Muss ich auch mal testen.
Ich habe einen Generatoranschluss an meiner Backup Box, das könnte ich mal anschließen