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So, kannst ruhig weitermachen.
Ich hab in meiner Fritzbox die Kindersperre für https://de.aliexpress.com aktiviert.
Zum Deaktivieren muss ich 8x die Null eingeben, aber ich hab die Reihenfolge vergessen. ![]()
So, Sperre endlich vorbei:
Dann nimm KI:
Zusammenfassung
Die Carlinkit Ultra 2 Box (oft auch Tbox Ultra 2 genannt) und die neuere Carlinkit Ultra 3 (häufig als Tbox Ultra 3 oder Mini Ultra 3 vermarktet) sind beides sogenannte „AI Boxes“. Sie wandeln ein kabelgebundenes Apple CarPlay-System in ein vollwertiges, eigenständiges Android-System um, auf dem du Apps wie Netflix, YouTube oder IPTV direkt auf dem Autobildschirm nutzen kannst.
Da beide Modelle zur aktuellen 2026er-Generation gehören und auf Android 15 basieren (mit jeweils 8 GB RAM und 128 GB Speicher), liegen die Unterschiede eher im Detail, in der Netzwerktechnik und der Software-Optimierung.
Hier ist der detaillierte Vergleich:
1. Prozessor & Performance
- Carlinkit Ultra 2: Nutzt den Qualcomm SM6350 (Snapdragon) Chip. Das war ein großer Sprung gegenüber den alten 6125er-Chips und brachte viel Leistung. Allerdings berichteten Nutzer hier oft von schlechtem Speichermanagement, was bei starker Multitasking-Nutzung zu Rucklern führen konnte.
- Carlinkit Ultra 3: Setzt auf eine optimierte Prozessor-Architektur und ein deutlich verbessertes Arbeitsspeicher-Management. Das Resultat ist ein flüssigerer Wechsel zwischen Apps und schnellere Boot-Zeiten (Hochfahren der Box).
2. Netzwerk & Konnektivität (Der größte Unterschied)
- Carlinkit Ultra 2: Unterstützt 4G / LTE über den integrierten SIM-Karten-Slot sowie Wi-Fi 5 (802.11ac) und Bluetooth 5.1.
- Carlinkit Ultra 3: Hier liegt das Haupt-Upgrade. Die Ultra 3 bietet verbesserte Funkmodule, die unter anderem auf 5G-Konnektivität und stabilere 5-GHz-WLAN-Verbindungen (wichtig für die fehlerfreie Übertragung von hochauflösenden Streams) ausgelegt sind. Abbrüche bei der drahtlosen Verbindung sind hier deutlich seltener.
3. Software-Stabilität & Benutzeroberfläche (UI)
Die Ultra 2 hatte mit einigen Kinderkrankheiten in der Software zu kämpfen, die in der Ultra 3 behoben wurden:
- Audio-Bugs: Bei der Ultra 2 gab es oft Probleme (Ton-Aussetzer), wenn im Hintergrund Google Maps navigierte und gleichzeitig Musik gestreamt wurde. Die Ultra 3 löst dieses Audio-Routing deutlich besser.
- Benutzeroberfläche: Die Ultra 2 nutzt eine eher starre Menüleiste (oft links am Rand), die bei einigen Auto-Displays zu Darstellungsfehlern führte. Zudem wurde der „schwebende Home-Button“ (Floating Button) von vielen als unintuitiv empfunden. Die Ultra 3 bietet ein wesentlich aufgeräumteres und adaptiveres User-Interface, das sich naturbelassener in verschiedene Display-Formate (Widescreen, Hochformat etc.) einfügt.
4. Bauform / Formfaktor
- Carlinkit Ultra 2: Kommt in der klassischen, etwas größeren Tbox-Bauform.
- Carlinkit Ultra 3: Wird stark in der Variante als „Mini Ultra 3“ gepusht. Die Hardware wurde geschrumpft, sodass die Box deutlich kompakter ist und sich leichter und unauffälliger in den Mittelkonsolen oder Handschuhfächern der Autos verstecken lässt, ohne dabei thermische Probleme (Überhitzung) zu bekommen.
Zusammenfassung: Welche lohnt sich?
| Feature | Carlinkit Ultra 2 | Carlinkit Ultra 3 |
|---|---|---|
| Betriebssystem | Android 15 | Android 15 |
| Speicher | 8 GB RAM / 128 GB ROM | 8 GB RAM / 128 GB ROM |
| Mobilfunk (SIM) | 4G (LTE) | 5G Support |
| Software-Bugs | Gelegentliche Audio- & UI-Bugs | Stabiler, besseres Audio-Routing |
| Bauform | Standard-Größe | Kompakter (oft als „Mini“) |
| WLAN-Stabilität | Gut (Wi-Fi 5) | Sehr gut (optimiert für 1080p Streaming) |
Fazit: Wenn du bereits eine Ultra 2 hast, lohnt sich das Upgrade auf die Ultra 3 nur, wenn dich konkrete Software-Bugs (wie der Navigations-Audio-Bug) stören oder du zwingend 5G-Geschwindigkeit für hochauflösendes Video-Streaming im Auto brauchst.
Wenn du neu kaufst, solltest du direkt zur Ultra 3 greifen. Sie kostet in der Regel nur marginal mehr (oder im Angebot oft das Gleiche), erspart dir aber die Interface-Probleme der Vorgängerversion und liefert die wesentlich stabilere kabellose Verbindung.
KI zu „warum ABRP auf TBox Ultra 2 oder 3 nutzen“:
Zusammenfassung
Das ist ein exzellenter Gedankengang, gerade für dein Vielfahrer-Setup im Xpeng G6. Eine AI Box (wie die TBox Ultra 2 oder 3) ändert nämlich grundlegend, welche Version von ABRP du auf dem Bildschirm siehst.
Der Kernunterschied ist: Android Auto spiegelt nur eine extrem abgespeckte, von Google stark reglementierte Auto-Version der App. Die TBox hingegen führt ein vollwertiges Android 15 aus und bringt dir die komplette Tablet-Version von ABRP direkt auf dein Infotainment-Display.
Hier sind die handfesten Vorteile (und ein paar ehrliche Nachteile), wenn du ABRP nativ auf der Box laufen lässt:
Die Vorteile der TBox (Tablet-Version) gegenüber Android Auto
1. Voller Funktionsumfang & Tiefe
In Android Auto fehlen bei ABRP viele Detail-Menüs, Graphen und Einstellungsmöglichkeiten, weil Google die Entwickler zwingt, die Menüstrukturen während der Fahrt extrem flach zu halten. Auf der TBox hast du exakt das gleiche Interface wie zu Hause am Rechner oder auf dem iPad. Du kannst alle Ladekurven, Höhenprofile und Parameter jederzeit detailliert einsehen und anpassen.
2. Echtes „Pinch-to-Zoom“ und flüssige Karte
Jeder, der schon mal versucht hat, bei Android Auto in der Karte herumzuscrollen, kennt den Schmerz. Oft geht das nur klobig über Pfeiltasten am Bildschirmrand. Da die TBox die App als normales Tablet-Programm ausführt, hast du echtes Touch-Gefühl: Du kannst mit zwei Fingern zoomen (Pinch-to-Zoom) und die Karte völlig flüssig verschieben.
3. Echter Split-Screen (Das Vielfahrer-Feature)
Android Auto hat zwar eine geteilte Ansicht, aber du kannst nicht frei bestimmen, wie groß die Fenster sind und was dort läuft. Auf der TBox Ultra kannst du den Bildschirm beliebig teilen.
- Dein mögliches Setup: Links läuft ABRP großflächig für die Routen-Mathematik, und in einem kleinen Fenster rechts lässt du ChargingTime (oder eine Blitzer-App) laufen.
4. Entlastung des Smartphones
Wenn ABRP mit Live-Verkehr, Cloud-Datenabgleich und GPS auf dem Smartphone läuft und dieses via Wireless Android Auto sendet, wird das Handy im Sommer oft extrem heiß und drosselt die Leistung. Die TBox übernimmt die komplette Rechenarbeit. Wenn du eine eigene SIM-Karte in die TBox steckst, ist dein Smartphone komplett außen vor – der Akku bleibt voll und das Handy kühl.
Die Kehrseite: Was du bei der TBox beachten musst (Reality Check)
Auch wenn das Setup nach dem feuchten Traum eines jeden Daten-Nerds klingt, gibt es in der Realität zwei Punkte, die manchmal nerven:
- GPS-Empfang: Android Auto nutzt das GPS deines Handys oder greift direkt die GPS-Daten der Auto-Antenne ab. Die TBox hat einen eigenen GPS-Chip. Wenn du die Box beim Xpeng G6 tief unten in der Mittelkonsole oder unter dem Armaturenbrett verstaust, kann das GPS-Signal der Box schwach werden. Die TBox Ultra 3 ist hier besser als die Ultra 2, muss aber das OEM-GPS-Signal vom Auto sauber durchschleifen können (was nicht bei jedem Autohersteller reibungslos klappt).
- Fummelige Buttons: Die Tablet-Version von ABRP ist für Finger auf einem nah gehaltenen Gerät gemacht. Wenn diese App nun auf dem Bildschirm deines Autos dargestellt wird, können bestimmte Buttons (wie das kleine Zahnrad für Einstellungen) während der Fahrt auf der Autobahn schwer zu treffen sein. Die großen, „klobigen“ Buttons von Android Auto sind beim Fahren oft sicherer zu bedienen.
Zusammenfassend: Wenn du die komplette Planungs-Tiefe von ABRP liebst und dich die eingeschränkte Optik von Android Auto stört, ist die TBox ein massives Upgrade. Du machst dein Auto-Display damit zu einem echten Tablet, das die Routenplanung ohne Kompromisse darstellt.
Besser mit DNS (joindns4.eu). Gibt verschiedene Filterlevel. Am Handy nutze ich keine Anzeigen, geht 1a.
Gell, ihr wollt mich fertig machen. ![]()
Kann sein, dass ich das inflationär beworben habe. Aber es funktioniert auch wirklich gut und steckt seit 10 Monaten in meinem OBD2 Slot im XPENG G9 ohne jegliche Probleme. ![]()
Wie ist das zu verstehen das er 140€ einspart?
Wie wodurch oder was?
Das war ein Scherz - bezogen auf den Preis für die besagte AI Box Carlinkit TBox ultra 2.
Jetzt wo du das „sagst“. ![]()
Finde es ja gut wenn jemand seine Erfahrungen anderen mitteilt.
Ich habe mir die Ottocast P3 Pro gekauft und muss sagen schon genial aber gibt auch Probleme siehe meinen Post. Vielleicht hat ja jemand eine Idee dazu?
Hallo Frank,
Ich habe mir jetzt auch den von dir inflationär beworbenen Dongle besorgt![]()
Das Verbinden mit ABRP war allerdings etwas fummelig, da die OBD Version beim G9P in ABRP gar nicht angeboten wurde. Erstaunlicherweise funktioniert die Verbindung bei mir, wenn ich den G6 auswähle.
Hast du da irgendeinen Trick für den G9?
LG
Mike
Und ich habe den Dongle ja schon seit Monaten (für CarScanner).
Nun habe ich auch ABRP damit verbunden und stelle fest: ich konnte kaum glauben, wie schnell der Dongle mit ABRP gekoppelt war. Einen Button gedrückt und alles lief automatisch. Datenschutzklausel akzeptiert und schon war der Dongle (zusätzlich zu Enode) mit ABRP verbunden.
Hätte ich das gewusst, hätte ich ihn viel früher gekoppelt. Enode ist ja ziemlich instabil und verliert immer wieder mal die Verbindung.
@Pfaelzerwildsau hast Du endlich gekauft???
(also ich meine, die TBox Ultra 3 und den Dongle? Und Abos von ABRP Premium und ChargingTime? Und und und?
Ich weiß gar nicht wieso hier immer alle so über die Enode Verbindung stöhnen, ich hatte bisher noch keine größeren Ausfälle. ![]()
Nein, natürlich nicht.
Gott sei Dank habe ich aktuell andere „wichtigere“ Projekte zu erledigen.
Aber so wie ich mein Stammhirn kenne, wird das diesen Gedanken zu gegebener Zeit wieder nach vorne schieben, gepaart mit dem Hinweis zu diesem Thread. ![]()
Ich befürchte also, das Thema ist bei mir somit aufgeschoben, jedoch nicht aufgehoben. ![]()
So ist es bei mir auch. Funktioniert im G9 mit dem G6 Profil. Denke mal es sind andere Akku-Kapazitäten hinterlegt. Aber da der Verbrauch bzw. Akkustand ständig aktualisiert wird, funktioniert es trotzdem. Irgendwann wird es sicher auch das G9 Profil geben. Bis dahin…
Das Video ist thematisch auf der Höhe, aber leider sind die Protagonisten nicht sendetauglich: Das Gestotter und Gestammel der Charge Timer mit ständigen „Ähs“, „Genaus“ und ähnlichen Füllern lässt den Inhalt fast in den Hintergrund rücken - und das umsomehr, als dass der Dampfplauderer Chris aka Car Maniac natürlich das genaue Gegenteil darstellt. Stefan Müller von Nextmove besitzt übrigens die Gabe, das Thema in 5 Minuten verständlich zu erklären ![]()
Bei mir die gleiche Meldung was Rivian angeht.


