Beim kleinsten Anstoßschaden wird ein Wasserstofffahrzeug sofort stillgelegt, da der Drucktank auf Beschädigung zu prüfen ist. Zumindest bei Toyota und Hyundai muss der Wagen dazu zum Hersteller. Der erstellt dann ein Gutachten und gibt den Wagen wieder frei - oder er tauscht den Tank und was dazugehört. Das Alles dauert Wochen und Monate und macht keine Freude. Ich bin mit einem ehemaligen Toyota- und Hyundaihändler gut befreundet - die Geschichten sind atemberaubend.
Müsstest du bitte Hubsi mal erzählen ![]()
Der wird dir sagen: alles Märchen, Wasserstoff wird sich durchsetzen ![]()
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Das ist doch die Technik der Zukunft? ![]()
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Ganz unten steht aber, dass sie auf BEV umsteigen ![]()
Die sollen mal beim Söder anrufen, der kennt sich damit aus.
Genau…der ersetzt den Wasserstofff durch Brennstäbe….
Und wenn er Ministerin Reiche dazu anruft…gibt es ne Erdgasheizung dazu…damit die Fahrgäste nicht frieren müssen…..
Zwei sinnvolle Sätze, die sonst leider nicht so klar in die Öffentlichkeit transportiert werden, wenn es um dieses eine Wort geht.
Für viele Betreiber stellt sich daher weniger die Frage nach Technologieoffenheit als nach wirtschaftlicher Vernunft.
Technologieoffenheit bedeutet am Ende eben auch, unbequeme Entwicklungen anzuerkennen und nicht funktionierende Techniken irgendwann aufzugeben.
Diese beiden Zitate werden dann in den nächsten Jahren ähnlich in anderen Sektoren zu lesen sein.
Man sieht es an den Wasserstoff-Stadtbusse die fast alle nicht mehr funktionieren. In den kommenden fünf Jahren werden die für BEVs ausgetauscht.
Ergo: Technologieoffen kostet enorm viel Geld und wirft uns zurück.
Das dürfte eben der Grund sein, weshalb u.a. auch BMW über weitere Forschung an H2-Antrieben interessiert ist. Eben der potenzielle Markt außerhalb der EU.
Wenn es hier nicht wirtschaftlich funktioniert, warum soll es plötzlich wenn man in einem anderen Land geht?
Manche Staaten pumpen da massiv Fördergelder rein.
Ist ein 1:1 Übertrag von BEV auf H2 (wahlweise weitere Antriebsarten ergänzen).
Irgendwer macht/kann es (irgendwann) wirtschaftlich.
Wenn nicht, reguliert sich der Markt selbst.
Mit Fokus durch Politik lässt sich aber etwas erreichen (siehe PV, Speicher, BEV in China).
Und dabei geht es meiner Meinung nach nicht um Subventionen, denn die nutzt jedes (Industrie)Land als Hebel.
Nur das „was“ ist eben unterschiedlich und unter Umständen aus den Wirtschaftslobbys „diktiert“.
Oh, hatte ich auch gerade in einem anderen Thema eingestellt…
Ich werde die „Wasserstoff-Themen“ gleich mal in einem Thread bündeln ![]()
Wann hört dieses sinnlose “Technologieoffen” mal auf? H2 wird einfach nichts im Verkehrsbereich.
Sieht man ja an die Stadtbusse die alle liegenbleiben.