Alles tote Pferde, da die Anforderung “CO² Neutral” bleibt. Und damit werden alle diese Antriebe nur funktionieren mit E-Fuels, bzw. gar nicht.
eFuels für Range Extender wären sogar in Ordnung aus meiner Sicht. Dann hätten die, die es benötigen, eine Reserve. Aber alles, was CO2 verursacht, gehört nicht mehr gekauft bzw. zugelassen.
es gibt keine hocheffizienten Verbrenner in Bezug auf den Wirkungsgrad “Kraft” … wohl ab er in Bezug auf die Wärmeproduktion…….
E-Fuels sind ja explizit erlaubt.
Also, wenn ich die EU wäre, würde ich Merz sagen: “Prima, wir verstehen deine Bedenken und werden das “Verbrenneraus” wie folgt ändern: ab 2035 nur noch Fahrzeuge die maximal 30 g/km CO₂ pro Kilometer (WLTP-Wert) ausstoßen.”
Damit nimmt man politisch das “Verbrenneraus” zurück, aber gestaltet es trotzdem so, dass es technisch und wirtschaftlich nicht umsetzbar ist.
Nein, 30 g CO2 pro Kilometer nach WLTP haben doch heute schon alle Plugin-Hybride (der aktuelle Mercedes C300e liegt bei 12 g/km). Da hilft maximal der Wechsel auf Real-World–Driving-Emissionen oder wie das genannt wird, aber das kann man ja erst nach der Zulassung und dem Verkauf der Fahrzeuge erheben, und nachträglich einzelne Autos aus dem Verkehr ziehen, weil der Fahrer nicht oft genug auflädt und den CO2-Grenzwert übersteigt, ist absolut unrealistisch. Es hilft nur eine Grenze von 0 g CO2. Wenn dann Porsche seine Autos so programmiert, dass sie nur E-Fuels “verarbeiten”, und man das auch nicht über den OBD-Port einfach abschalten kann, dann können sie meinetwegen ihre Rennwagen weiter verkaufen. Aber die Grenze von 0 g CO2 am Fahrzeug muss beibehalten werden, sonst öffnet man Tür und Tor für alle möglichen Schummeleien, fürchte ich.