Ich kann Frust verstehen, dann muss man aber Konsequent sein und nicht dort kaufen.
Das der Verkäufer überlastet ist hätte Dir klar sein können, auch wenn Du dir Szenarien ausdenkst, warum er Dir ein Auto verkaufen soll
Bin im Handwerk tätig, wenn da einer anruft und sagt, seine Balkenlage im Badezimmer sei eingebrochen und er benötigt Hilfe musst ich in den letzten Jahren auch oft auf Vorlaufzeiten von 2-8 Monaten verweisen. Gerne mit dem Hinweis, wenn es woanders schneller geht, dann ruhig dort hingehen. Meist kamen sie dann doch, also ging es woanders auch nicht schneller. Solche Dinge tun mir dann mehr leid, als ob einer auf ein Auto ein wenig warten muss (hab mal mehrere Monate nur ein prov. Bad im Keller…). Das Problem ist aber meist das gleiche: Kapazität. Bestimmt freut sich das Autohaus wenn Du darauf eine Lösung hast, biete dich an und mach es besser. Ansonsten heißt das Zauberwort Geduld.
Schönen Urlaub und auf ein bald schönes neues Auto
Ist finde ich nicht ganz fair verglichen. Mein Auto wurde z.B. auch vergessen und ich wurde auch bei mehrmaligen Nachfragen immer wieder angelogen, die Odysee habe ich hier ja auch niedergeschrieben, übrigens auch bei Bleker, allerdings in Münster
Wenn du deinen Kunden klipp und klar sagst, dass du eine Vorlaufzeit von mehreren Monaten hast, dann ist das super.
Aber wenn ein Verkäufer es nicht hinbekommt die Bestellung abzuschicken oder eine Auskunft zu erteilen, dann erwarte ich von vornherein zumindest eine Info, von mir aus auch sowas in der Art wie: „Tut mir leid, wenn Sie mir heute schreiben, werde ich Ihre Mail voraussichtlich erst in den nächsten 2-3 Wochen bearbeiten können, da wir aktuell sehr viele Anfragen erhalten“.
Punkt! Dafür gibt es heutzutage genügend Tools/KI um auch etwas automatisieren zu können. Das wäre halt transparentes Verhalten, was ich durchaus zu schätzen wüsste. So weiß jeder was Sache ist und entweder man wartet dann oder muss sich ein anderes Autohaus suchen.
Es gibt hier insbesondere bei Bleker anscheinend ein strukturelles bzw. organisatorisches Problem. Zu wenig Mitarbeiter und zu viele Anfragen ist ja auch nur eine Seite, die betrachtet wird. Aber das daraus resultierende Verhalten darf und sollte durchaus kritisiert werden dürfen.
Das wäre nämlich so als würdest du deinem Kunden sagen: „Danke für die Anfrage, Balkenlage kostet sie 30k, gerne komme ich nächste Woche vorbei.“ Kunde ist glücklich und willigt ein. Und dann kommst du einfach nicht und reagierst nicht mehr. Und da sich der Kunde auf diese Aussage verlassen hat, hat er mglw. auch die Chance verpasst, bei einer anderen Firma nachzufragen.
Der wesentliche Unterschied im Vergleich zum handwerk ist: beim Handwerker hat man es in der Regel mit einem einzelbetrieb zu tun. Der kann für sich selbst und individuell entscheiden wie er mit dem Kunden umgeht, wie seine zeitplanung funktioniert und die vorlaufzeiten aussehen.
Bei einem Autohändler ist man jedoch Repräsentant einer Marke. Und entweder die Marke hat dann einen tatsächlichen Interesse daran ein gutes Kundenerlebnis zu bieten und sorgt über entsprechende Strukturen dafür, dass das auch so ist, oder eben nicht.
Und da sehe ich aktuell in besonderen auch aus meiner Erfahrung heraus dass „oder eben nicht“.
Ich hatte in einem anderen thread hier bereits erwähnt, dass dieses zu Kreuze kriechen und sich als Bittsteller geben von den etablierten automarken und damit auch von den dortigen Geschäftsführern und vertriebsleitern über Jahrzehnte den deutschen Kunden quasi antrainiert wurde.
Wer jemals in einem anderen Markt (beispielsweise Amerika) ein Auto gekauft hat, der weiß ganz genau: das geht auch ganz anders.
Die ewige Ausrede „es wäre so schwierig Personal zu bekommen“ zählt für mich dann nur bedingt. Weil bei manchen autohäusern geht es ja doch.
Mir wurde ja sogar als Grund genannt, dass einige Händler weggezogen sind oder pleite gemacht haben.
Gerade dann sollten ja grundsätzlich Mitarbeiter „im Umlauf sein“, die sich an den verschiedensten Stellen neue Arbeit in der Region suchen.
Im Prinzip kann ich Klinko ja verstehen.
Wenn ich finanziell irgendwie komplett unabhängig wäre oder anderswo gleiche Angebote bekommen hätte, wäre ich auch weniger zimperlich gewesen.
Er scheint in seinem Kopf aber nicht als Begründung zu akzeptieren, dass Bleker Dortmund am Ende 100-150 Euro netto für mich günstiger ist als beispielsweise Hülpert, bei denen ich mich auch informiert hatte.
Wohl dem, dem es so gut geht, dass ihn das rein gar nicht interessiert und der seine Prinzipien da ohne großes Zögern durchzieht und nicht bei einem Autohaus kauft, weil es holprig läuft.
Zudem scheint er auch außer Acht zu lassen, dass sich die Dinge nach und nach entwickelt haben und man ja nicht direkt von 100 auf 0 gefallen ist. Das war halt ein Prozess, durch den man immer mehr an den Punkt gekommen ist zu denken „jetzt haben wir es ja bald geschafft“.
Wenn ich 3 Händler mit dem gleichen Angebot gehabt hätte, hätte ich bei Unzufriedenheit direkt das Autohaus gewechselt. Ich habe nun halt (bewusst) etwas mehr im Bestellprozess gelitten statt 4800 bis 7200 Euro netto über die nächsten 4 Jahre zu „verschenken“ und auch ich habe ein Recht, die Erfahrung zu schildern und muss mir nicht erzählen lassen, dass ich ja selbst Schuld bin.
Ich weiß, woran ich Schuld bin und ich weiß, dass hier trotzdem Kritik angebracht ist und Dinge verbessert werden können. So einfach ist das
Hmmm…das stimmt aber nur bedingt. Das Autohaus ist auch immer noch ein Einzelbetrieb. Es ist ja nicht so, dass die Verkäufer Angestellte von XPeng sind. Dementsprechend begrenzt ist die Durchgriffskraft von XPeng auf Autohäuser. Und das wollen die auch so. Die wollen doch kein Mikromanagement/Endkundengeschäft machen- genau deswegen lagern sie den Vertrieb ja aus. Vorgaben können sie natürlich machen. Und bei extremer Unzufriedenheit auch den Vertrag kündigen.
Ich kann jeden Ärger hier verstehen. Und das Verhalten muss man als Kunde nicht akzeptieren. Aber am Ende ist die Konsequenz in der freien Marktwirtschaft mit den Füßen abzustimmen und zu nem anderen Händler zu gehen. Man hat kein Grundrecht auf bevorzugte Behandlung, wenn der Gegenüber komplett ausgelastet ist.
Das betrifft den Kaufprozess.
Danach ist das was anderes. Dann hat man ein Vertragsverhältnis mit allen Rechten und Pflichten auf beiden Seiten. Und die kann man auch einfordern
Wir sollten aber die Behauptungen nicht komplett aus dem Ruder laufen lassen.
Ich denke, dass niemand hier eine bevorzugte Behandlung erwartet hat und schon gar kein „Grundrecht“ darauf in den Raum geworfen hat.
Ganz objektiv betrachtet, war der Ablauf Schritt für Schritt sehr schleppend.
Vor Ort in meinen Augen sehr gute Beratung, wirklich sehr gut. Zuvorkommend und aufmerksam, vermeintlich sehr viel Wissen und es wurde viel erklärt.
Danach keine Erreichbarkeit per Telefon und nur sehr sporadisch per Mail.
Es wird von 79 Mails erzählt, die man alle noch machen müsse. Und ganz ehrlich: Ich habe schon deutlich mehr Mails in deutlich weniger Zeit bearbeitet. Ich mache aber auch mal 2 Überstunden, wenn Dinge sich häufen und bearbeite Dinge zeitnah. Zeit zum abfeiern gibt es immer. Und bei jedem meiner Besuche über 5,10,15 Minuten, hätte man auch Mails bearbeiten können. Die häufen sich ja nur durch den Teufelskreis, dass man anderweitig nicht greifbar ist.
Sowohl Verkäufer als auch Vertriebsleiter bestätigen den Eindruck von sich aus. Sofern das nicht nur deswegen ist, weil sie dem Kunden nach dem Mund reden und sagen, was er hören will, weiß also auch das Autohaus, was zu tun ist und es gibt hier keinen Spielraum für Interpretationen oder dergleichen.
Von daher ist aus meiner Sicht und bezogen auf meine „Geschichte“ genug dazu gesagt.
Ich habe es jetzt durchgezogen. Viele hätten dem Autohaus den Rücken gekehrt. Einige sagen „selbst Schuld“. Wie auch immer… das Auto wird irgendwann kommen und mit etwas Abstand ist es irgendwann nur noch eine Erinnerung, die durch den Spaß beim Fahren mehr und mehr verblassen wird AMEN
Ich drück doe Daumen, dass das jetzt alles ABSOLUT reibungslos laufen wird.
Bei deiner Einstellung, die ständig in die Richtung „das könnte ich aber alles besser“ ohne wirkliche Kenntnisse von Internas geht, kann ich mir das aber grad schwer vorstellen.
Du scheinst jemand zu sein, der sich gern seine eigene Realität aus Interpretationen zusammenbastelt von „Grundrecht auf bevorzugte Behandlung“ zu „das könnte ich aber alles besser“.
Es gibt hier nicht nur schwarz und weiß.
Ich habe hier transparent geschildert, was passiert ist und Meinungen dazu geäußert.
Das heißt nicht, dass ich alles besser kann. Schon gar nicht erwarte ich Sonderbehandlungen oder was du hier sonst zusammenschwurbelst.
Wir können normal diskutieren oder es lassen. Aber nicht mit irgendwelchen Fantasieszenarien, die in deinem Kopf entstehen.
Na ja, das nennt sich Händler oder Franchise-Vertrag und der kann so ziemlich alles regeln… von der Menge an Toiletten, Klimatisierung, allgemeine Ausstattung der Verkaufsräume uvm.
Ist wie bei McDonalds oder Burger King - der Markeninhaber gibt da alles wesentliche vor. Und wenn zum Wesentlichen keine Reaktionszeiten oder gewisse Qualitätslevel gehören…
Wir kennen die Inhalte der Händler-Verträge nicht. Aktuell zumindest erscheint es mir so, als wären die Verträge entweder undefiniert in dieser Hinsicht oder XPENG führt keine Qualitätskontrollen durch. Anders kann ich mir auch aus eigener Erfahrung die völlig unterschiedlichen… nennen wir es „Herangehensweisen“ nicht erklären.
Ich kenne das Problem auch von anderen neuen Marken wie MG. Ich möchte seit fast nem Monat eine Probefahrt im MGS 9 machen, war auch vor Ort in einer Filiale eines MG Händlers. Dort sagt man mir nur sitzend ohne Begrüßung „den haben wir nicht, nur unsere Filiale in der anderen Stadt“. Kein weiteres Wort, kein Angebot da vielleicht meine Daten weiterzugeben für eine Kontaktaufnahme, nichts. Bin dann wieder gegangen, der Typ war ja nicht von seinem klimagerät und Sitzplatz wegzubewegen.
Selbst dort angerufen. Vier mal bis jemand ran ging. Dann sollte ich zurück gerufen werden. Kam nie.
Habs dann über das Formular auf der MG Webseite versucht. Dann meldete sich eine Woche später ein Herr von einem anderen Autohaus (viel weiter weg) ohne Mailsignatur oder Telefonnummer mit den Worten „Danke fürs interesse, wir melden uns Montag“.
Am Montag dann „Der MGS9 ist nicht verfügbar. Was ist mit nächster Woche?“ - ich schreibe „ja…“
Dann Rückfrage von mir in der nächsten Woche. Darauf die Antwort „Kollege ist mit Wagen weg, nächsten Dienstag?“ - daraufhin dann keine Antwort mehr. Ja nun, hab jetzt nen X9 bestellt.
Ich kann mir vorstellen, dass die Verträge da nicht besonders streng sind. XPeng wollte ja unbedingt ein Händlernetz schnell aufbauen. Zu einem Zeitpunkt, als die Verkäufe noch nicht durch die Decke geschossen sind. Die jährliche Pflicht zur Inspektion ist in meinen Augen auch Teil des Zuckerbrots für die Händler.
Wenn DAS deine Frage ist als Moderator, wenn ich „zusammenschwurbeln“ sage zu eindeutig ausgedachten Dingen, die mo.deluxe von sich gibt, dann bin ich im falschen Forum.
Ich habe mir hier quasi Mühe gegeben, um in dieser Community ziemlich klar zu zeigen, wie ein Vorgang bei Bleker abgelaufen ist. Dass ich dann von irgendwelchen fremden Leuten komisch dargestellt werde, sollte eher wegmoderiert werden.
Wir legen Wert auf einen angemessenen Umgangston. Missfallen kann man sachlich äußern. Wenn Du Dich damit nicht identifizieren kannst, dann ist das schade, aber nicht zu ändern.
Der Umgangston ist so, wie es das Gegenüber verdient. Wer mir Dinge unterstellt, die ich nicht gesagt habe, wird wohl mit einem solchen Wort nicht tiefst verletzt darüber nachdenken, dass ich ein falsches Wort geschrieben habe.
Wenn du meinst, dass du nicht vorher zugestehen musst, dass jemand mit Aussagen argumentiert, die nie gefallen sind, dann ist das ebenso schade.
Es hilft nicht, in einem „normalen“ Umgangston Falschaussagen zu tätigen und mich darzustellen, als wäre ich zu kritisch oder unfair gegenüber dem Autohaus gewesen.
Du darfst aber gern gucken, ob ich anderweitig besonders ausfallend geworden bin oder nicht überall, wo ich geschrieben habe, nett gewesen bin.
Aber man kann auch erkennen, wenn Leute einfach nur provozieren wollen mit ihrem scheinbar angemessenen Umgangston.
Es wird jetzt hier nicht mehr über die anderen User sich öffentlich beschwert. Nur weil einem die andere Ansicht nicht passt, muss man nicht seinen Umgangston dementsprechend anpassen. Diskussion öffentlich beendet, alles weitere per Nachricht - bei Bedarf.
Das Chaos bei Bleker geht weiter oder hört dann jetzt auf. Da mein Ansprechpartner ja mal wieder über Wochen nicht erreichbar für mich war und auch nicht auf Mails geantwortet hatte, bin ich heute mal wieder persönlich im Autohaus vorstellig geworden. Was soll ich sagen: das Büro von AJ war besetzt, nur halt nicht mehr von AJ. Da sitzt jetzt jemand anderes, AJ und eine weitere Kollegin haben Bleker jüngst verlassen. Ich wünsche den neuen Kollegen viel Erfolg bei der Ausübung ihrer Aufgaben und uns eine bessere Zukunft, all denen die wie ich betroffen sind.
Jupp und wenn sich in den letzten 3 Tagen nichts geändert hat (hab am Montag noch mit Ihm über Ganzjahresreifen gesprochen) sitzt er in einem anderen Büro um die Aufträge usw. zu bearbeiten, um aus Pulibkumsbereich herauszukommen.
Kann ich bestätigen war eben auch da und da saß das gesamte Team mit der ich denke GF in einem Meetingraum.
Auf die Frage ob Her AJ da ist wurde mir freundlich mitgeteilt das er nicht mehr da ist. Meine Frage Heute nicht mehr?
Antwort nein gar nicht mehr.
Ich wurde dann an einen anderen Mitarbeiter verwiesen, sehr kompetent und freundlich.
Zum ersten mal habe ich das Gefühl das sich was bewegt.
Ich warte auch auf meinen X9 und habe mit einem anderen freundlichen MA geredet wie es nun weitergeht. Ich bin mit Bleker im Austausch und halte Euch auf dem laufenden.
Ab Montag ist auch der der Brand Manager der Bleker Gruppe wider zurück aus dem Urlaub.