Jeder wie er mag, sicherlich für den ein oder anderen eine super Option. Mir sind die 3% dann zu wenig für „viel angelegtes Geld“. Das investiere ich dann anders, für mich sicher und eben deutlich höher verzinst und lasse „den Notgroschen“ bei TR bspw. Zudem kann ich sogar an das hohe Festverzinste im Notfall dran.
Aber so macht das eben jeder wie er es für richtig hält und wie es für einen passt:-)
So ist es, Tagesgeld hat halt keinerlei Risiken, sofern es bei der richtigen Bank liegt. Und insbesondere wenn man Verbindlichkeiten dagegen aufnimmt, finde ich eine risikoarme Variante persönlich besser.
Keinerlei Risiko würde ich nicht sagen, aber gering, das stimmt
aber es gibt ja auch andere Anlagearten mit geringem Risiko
was mich halt bei den ganzen Banken stört, ist dass die das Tagesgeld wirklich zeitlich immer auf 3-4 Monate begrenzen. Aber daher ja auch das Hopping ![]()
Jetzt muss ich mal ganz dumm fragen: Wie/wo geht denn sowas? Reguläre Festgeldkonten liegen ja auch nur bei 3%… Staatsanleihen? Da hat Dtld. aber wohl auch gerade nur 3%…
Das geht beispielsweise mit Unternehmensanleihen, die nicht nachrangig sind. Zudem muss hier natürlich der Emittent zuverlässig und finanziell stark aufgestellt sein - da ich hier aber in meinem Beispiel sehr direkte Insides habe und alle wichtigen Punkte zutreffen, also bspw. sehr hohe EK Quote, stabile Bilanz, börsennotiert, fühle ich mich (und weiß es auch) sehr sicher.
Ist aber eben nicht für jeden was, weil dann kommt „was wäre wenn…“. In dem Beispiel sehr unrealistisch, das „was wäre wenn“ eintrifft, aber muss jeder selbst entscheiden.
Wenn hier mal eine große Bank die Grätsche macht, ist die Einlagensicherung leider auch ein Witz, wollen viele nur nicht wahrhaben ![]()
Sorry für die späte Antwort, am Wochenende keine Zeit gehabt:)
Gibt es hier konkrete Beispiele die deine Aussage in Bezug zur Einlagensicherung untermauern?
Wenn der Zins über dem Marktpreis liegt hat das einen Grund. Ein höheres Risiko ist also zwangsläufig. Die Frage bleibt wie das individuell eingeschätzt wird. Aber sicher dürfte sein, dass die Risiken eines Tagesgeld bei der con direct, ING oder anderen Banken mit europäischer Einlagensicherung nahe 0 sind. Von Unternehmensanleihen würde ich das nicht behaupten
Ich denke das führt hier jetzt zu weit und ist ein Thema, welches hier nicht hingehört. Wenn du da mehr wissen willst, schreib mir gerne ne DM.
Wollte hier auch keine Diskussion lostreten, nur darauf hinweisen, wie ich es mache.
Das ist eine sehr pauschale Aussage, finde ich, ohne zu Wissen um welche Firmen es geht und wie diese aufgestellt sind.
Und wie ich bereits sagte, ich sehe ja auch ein geringes Risiko bei Tagesgeld - ich sage nur, dass es eben nicht bei 0 liegt und die Einlagensicherung bspw. 2024 ein Zielnievau von 0,8% der gesamten Einlagen betrug. Das mag für eine kleine Bank wie damals bspw. Greensill reichen, sollte aber eine systemrelevante Bank nicht mehr können, wird es eben doch ganz schnell eng.
Mehr werde ich jetzt dazu aber auch nicht sagen - ich habe ja selbst auch Geld auf dem Tagesgeld. ![]()
Sollten systemrelevante Banken nicht mehr können, haben wir ganz andere Probleme.
Aber die Einlagensicherung als „Witz“ zu bezeichnen ist wohl sehr weit hergeholt.
Deine Meinung
meine nicht. Fakten und damit die Zahlen sprechen für sich.
Naja, also mir ist Tagesgeld auch sicherer. Bei mir ist es so: ich bestelle ein Auto mit kurzer Lieferzeit - Zack - Probleme und Lieferverzögerungen. Zweite Mal jetzt schon. Oder: ich kaufe Aktien von sicheren, gut performenden Firmen - Zack - Corona, Zinskrise, Inflation usw. usw … und davon haben sie die Werte leider noch nicht erholt …
4% bei Chase…aber hab von Chase ehrlicherweise gar keine Ahnung.
Gehört zu JP Morgan
3,1% bis Ende Januar 2027 bei einer Sparkasse.
Danke für den link. Werds gleich nutzen da meine bisherige Kondition bei der ING die Tage ausläuft
Wie ist denn dort die Zinszahlung, monatl. oder quartalsweise ? Konnte dazu erstmal nix finden
Per Quartal nach meinen Infos