Verhältnis Reisezeit zu Verbrauch und Kosten - speziell mit XPeng

Nachts ohne Geschwindigkeitsbegrenzung geht schon mehr. Ist bei mir aber lange lange her, dass ich dies ausprobiert hätte.
Meine Reisegeschwindigkeit auf der Autobahn liegt meist zwischen 110kmh und 135kmh (und das ist nicht die Durchschnittsgeschwindigkeit)

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Danke nochmal für deine ganze Arbeit und die schlüssige Erklärung für die Grundannahmen zu Ladeverlusten etc. Dein Fahrprofil zwischen 110 - 135 kmh decken sich m.E. so ziemlich mit einer Vielzahl von uns Stromerfahrern und meinen Gewohnheiten/dem Verkehrsgeschehen auf unseren Straßen. Daher ein gutes Beispiel dafür wie ein Fahrprofil betrachtet werden kann unter den technischen Möglichkeiten die uns der Xpeng bietet.

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Hallo,mit welchen Reifen hast Du diese Ergebnisse erzielt? Sommer und Winterreifen oder Ganzjahresreifen? Vielen Dank für die Tablelle​:+1:

Ging Deine Frage nicht eher an @markimark ?
Ich habe ihn mit meinem Beitrag ja nur nach der von ihm verwendete Leistungsangabe der Batterie gefragt.

Ich habe diese Ergebnisse überhaupt nicht erzielt. Die Formel für die Entwicklung des Verbrauchs bei unterschiedlichen Geschwindigkeiten wurde von der KI erstellt (in concreto Gemini 3.1 pro) und der Fahrzeugverbrauch an sich kann individuell eingegeben werden (Feld A20 in der neuesten Version). Ich persönlich fahre aktuell die werksseitigen Sommerräder.

Ja, korrekt. dank

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Ich bin gestern von Münster (Abholung Autohaus Bleker) über 800 km nach Österreich gefahren.

Temperatur zwischen 5 Grad (bei Siegen) und 9-10 Grad. Teils Regen.

Viele Baustellen, dazwischen immer zwischen 140 und 210. die meiste Zeit bis 170/180.

Insgesamt MIT Ladeverlusten (Rechnungen von IONITY und EnBW) und zu Hause an der Wallbox habe ich 26,25 verbraucht. Das istbweniger als ich vorher mit dem BYD Seal verbraucht habe. Dagegen ist ja der G9 ein Wohnzimmerschrank. Ich bin sehr angenehm überrascht. Wurde mehrmals beim Laden angesprochen worden, ob das der Chinese aus Österreich ist. Und ALLE waren erstaunt über die Ladegeschwindigkeit. Selbst bei 94% noch mit 104 reingeballert​:zany_face::grinning_face::grinning_face::+1: Auf der anderen Säule hing ein EQS und hat mit 76 geladen…bei ca. 40%:roll_eyes::face_with_peeking_eye::sleepy_face::sleepy_face:

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Dann hatte er Batterie-Schonung aktiviert, hatte ich sonst noch nie so wenig und bin über 40.000km EQS gefahren :wink:

Ansonsten tolle erste Erfahrung und der Verbrauch ist echt sehr sehr gut für so ein Auto mit den Verlusten.

Dankeschön. Entschuldige, es war ein EQC? Vier Jahre alt mit 65.000 km.

Super. Auf die KI-Formel bezogen hat der Verbrauch ja zu einer Durchschnittsgeschwindigkeit von etwas unter 130kmh gepasst, was stimmig für die Formel klingt.
Ich starte heute zur nächsten 500-km-Tour und morgen und Sonntag dann nochmal 500 bzw. 650km-Strecke. Bin gespannt, ob es auch bei mir passt.

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Zuerst danke für die spannende Ausarbeitung und die Excel. Ich finde es sehr interessant, wie gut man damit die Zusammenhänge zwischen Geschwindigkeit, Verbrauch und Reisezeit nachvollziehen kann.

Neben den Faktoren in den Wintermonaten ist mir über die vielen Kilometer ein weiterer klarer extrem wichtiger Effekt sind die Höhenunterschiede. Auf Strecken von Südfrankreich in Richtung Schweiz brauche ich im Schnitt rund 4 kWh pro 100 km mehr als in der Gegenrichtung. Das liegt weniger an der Geschwindigkeit, sondern vor allem daran, dass bergauf mehr Energie benötigt wird und bergab nicht alles zurückgewonnen werden kann.

Trotzdem bin ich insgesamt sehr positiv überrascht vom G9. Unter guten Bedingungen sind Verbräuche unter 20 kWh pro 100 km möglich, sowohl auf der Strecke von der Schweiz nach Südfrankreich als auch zurück, und das bei zulässiger Maximalgeschwindigkeit in der Schweiz und Frankreich.

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Hast du schon Werte für die Fahrten?
Ich bastel aktuell an einer Tabelle zur Ermittlung des Verbrauchs unter verschiedenen Bedingungen. Hab da ein paar Ideen und könnte ein paar Referenzen gebrauchen.

Nein, hab ich noch nicht. CarScanner Pro liefert perfekte Daten, beharkt sich aber mit ABRP. Beide Apps können wohl nicht parallel zueinander Daten vom OBD-Dongle beziehen. Morgen habe ich eine knapp 600km lange Tour vor mir. Da könnte ich hervorragende Daten sammeln. Aber ich brauche ABRP.
Vermutlich werde ich die ABRP-Verbindung des Dongles trennen, um CarScanner die Datensammlung zu ermöglichen.

Schade, aber auch nicht so wild :upside_down_face:
Ich nehme dann noch Infos wie Reifen (Sommer, Winter, GJR, Hersteller/Bezeichnung, Größe falls abweichend zu OEM), Fahrt von Region zu Region (Ost → West, West → Nord, Süden → Mitte usw.), eventuelle Beladung (Personen, Gepäck, Dachbox, Hänger usw.).
Gerne auch per DN.

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Diese Betrachtungen stellt man aber immer an und sie beschäftigen einen so lange, bis man das Thema strukturiert und mathematisch angegangen ist. Die jeweilig gefühlte optimale Geschwindigkeit ist bei meinen AB Fahrten immer von der Verkehrsdichte und dem Fahrverhalten der übrigen Verkehrsteilnehmer abhängig. Manchmal erlebe ich ein richtiggehend flüssiges Fahrerlebnis wenn viele Mitfahrer ihre Geschwindigkeit in etwa gleichem Rahmen halten, nach Überholvorgängen wieder einscheren wo es geht und man sich so gegenseitig einen guten Fluß erlaubt. In Ballungsgebieten kann man das tagsüber fast komplett vergessen.

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Ich habe mal folgende Analyse gemacht: man fährt mit einem P7 auf der Autobahn 10’000 km mit 130 km/h und fährt die Batterie immer bis 10% runter. Wie hoch sollte man optimal laden um möglichst schnell die 10000 km zurückzulegen? Erstaunlicherweise liegt das Optimum beim Laden von 10% auf rund 70%. Das hätte ich nicht erwartet. Ich hätte gedacht, das Optimum liegt eher bei 50%, weil dann die Ladekurve abfällt.
(bei 10°C, Overhead beim Laden 10 Minuten)

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