Das ist jetzt aber MJ25, das braucht eigentlich einen eigenen Thread. Oder der Thread muss umbenannt werden ![]()
Aber der G9 ist und bleibt ein tolles Auto ![]()
Ja, das habe ich hinterher auch gesehen, brauchen wir einen neuen Thread?
Geil! Einfach nur geil. Freu mich schon riesig auf meinen G9!
Schon geile Impressionen von Björn. Mal sehen, ob man ihn bei der IAA über dem Weg läuft
Moin aus Hamburg!
Ein neues Video ist online. Unterwegs in Kroatien bei 35 Grad und die technischen Features des XPENG G9 voll ausgenutzt. ![]()
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Ich freue mich auf euer Feedback und wünsche euch einen schönen, sonnigen Sonntag. ![]()
Frank / Generation - E ![]()
Ich finde den Reviewer wirklich nett - sehr sympatisch, gute Qualität und unterhaltsam!
Aber die Inhalte sind teils falsch wiedergeben. Man kann sich doch vorher informieren. Er ist ja mit dem Vorfacelift sogar bis zum Nordkap gefahren. So ganz neu ist ihm das Xpeng Thema also nicht. Naja…
Mal ne Auswahl:
- Der Preis fürs Facelift bleibt in Europa gleich zum Vorfacelift
- G9P mit Premium Paket 73.000 Euro
- 0-100 km/h: 4,7 oder 4,8 sek.
- Alle Modelle haben beim Facelift Luftfederung
- 2 Nvidia Chips (wobei ich mir nicht ganz sicher bin ob das sogar stimmt)
Also echt! ![]()
Nett war früher die kleine Schwester von… ![]()
Spaß beiseite, ich finde den sonst auch gut, aber die vermeintlichen Fakten sind sehr ausbaufähig, zumindest bei diesem Video
Ziel nicht erreicht leider - aber war auch kalt.
Das wird auch im Sommer nicht viel mehr werden, der G9 hat laut Video circa 735V Akkuspannung und die CCS geben 500 A aus - das sind maximal 368 kW. Manche flüssiggekühlte Lader können kurzzeitig 600A ausgeben, das wären im Best Case 441 kW, da muss aber alles perfekt passen.
Das stimmt, aber an einer 600er Säule sollten die 12 Minuten auch mit einem Peak von nur 440 kW locker zu schaffen sein. Sind ja hier an der 350er Säule schon nur 12:59 Minuten gewesen.
Solange die CCS nur die 500A ausgeben, wird die Ladeleistung nicht die 400 kW erreichen - unerheblich, ob die Säule eine 600er, 800er oder 1000er ist - Bottleneck ist der CCS.
Ich habe aber gehört, dass der auf 600A aufgebohrt werden soll - ob es dazu andere hardwareseitige Änderungen benötigt, weiß ich nicht.
Um die 10-80 % in 12 Minuten zu schaffen, muss im Schnitt mit 322 kW geladen werden, machbar aber sportlich
Auch in Europa heute schon machbar. Dauert wohl nur noch bis wir das flächendeckend so haben.
Er beschreibt genau, was ich geschrieben habe. Wäre nice, wenn die 600A Standard würden
Ich finde die 6% bis 100% in 25min nicht weniger beeindruckend als die 10 auf 80 Zeit. ![]()
Dieses Review mit dem polnischen Akzent, war mir sofort symphatisch und hat mein Herz erwärmt ![]()
Moin.
Jens, der Reviewer, war mit dem XPENG Team und damit auch dem Presseprecher am Nordkapp. Er hat sicher das wiedergegeben, was er von XPENG erfahren hat. Allein das Thema Luftfahrwerk war lange ein Mysterium. Es kursierten diverse verechiedene Info - Papiere… letztlich ist es wie bei Tesla und Co auch, die Infos kommen mit den Autos…
Jens ist allgemein für seine saubere Recherche bekannt. Also verzeiht den Youtuber, wenn nicht alle Infos auf dem neuesten Stand sind. Niemand verbreitet absichtlich „Fake News“ ![]()
Dabei handelt es sich um flüssigkeitsgekühlte CCS2-DC-Ladekabel (z. B. 600 A / 1.000 V), wie sie heute bereits an HPC-Ladestationen - unter anderem auch im LKW-Umfeld, neben MCS (bis 1.250 A) - eingesetzt werden. Die Kühlung erfolgt je nach Hersteller mit Öl oder Wasser-Glykol-Gemischen.
Zwar sind CCS1-Kabel und -Steckverbinder konstruktiv in der Lage, Ströme von 600 A auch kurzzeitig zu übertragen, jedoch begrenzen in der Praxis die Temperaturüberwachung im Stecker sowie das Thermomanagement der Ladesäule den Strom. Sobald die Sensoren in Kabel oder Kontakten kritische Temperaturen erreichen, regelt die Ladesäule den Strom automatisch herunter (Derating), um Materialschäden und Sicherheitsrisiken zu vermeiden.
CCS2 ist technisch auch in der Lage Ströme bis 800A auszugeben. Das wird jedoch stark beeinflusst durch Qualität und Art der Kühlung und vor allem durch die Länge des Kabels.