Mein Erlebnis bei der XPENG driving XPERIENCE in Grevenbroich
Hallo zusammen,
ich möchte euch von einem fantastischen Wochenende berichten! XPENG hatte zur driving XPERIENCE auf das ADAC-Gelände in Grevenbroich eingeladen, und ich war einer der Glücklichen, die dabei sein durften.
Anreise und eine unerwartete Begegnung
Die Anreise am Freitag war, wie zu erwarten, eine Geduldsprobe – die A3 war mal wieder komplett verstopft. Nach einer gefühlten Ewigkeit kamen wir aber endlich im Hotel in Grevenbroich an, das von XPENG für uns gebucht und bezahlt wurde. Eine tolle Geste!
Am Abend stand ein gemeinsames Abendessen in einem hervorragenden Restaurant direkt nebenan auf dem Programm. Ich kam mit meinem Tischnachbarn ins Gespräch und wir unterhielten uns angeregt über die Automobilbranche und die Zukunft von XPENG in Deutschland. Nach etwa einer halben Stunde stellte sich heraus, dass mein Gesprächspartner kein Geringerer als Markus Schrick, der Geschäftsführer von XPENG Deutschland, war.
Ein total entspannter und cooler Typ, der seit Jahrzehnten in der Branche zu Hause ist und jetzt mit voller Leidenschaft daran arbeitet, XPENG hierzulande erfolgreich zu machen. Er betonte, wie wichtig es ihm sei, die Marke zu emotionalisieren und den direkten Kontakt zur Community zu suchen. Genau aus diesem Grund hat er dieses Event persönlich organisiert und nicht einfach eine Agentur beauftragt. Es war ein großartiger gemeinsamer Abend, bevor es zurück ins Hotel ging, denn der nächste Tag sollte früh losgehen.
Der Tag auf dem ADAC-Gelände
Am Samstagmorgen war es dann so weit. Es war schon ein beeindruckender Anblick, so viele XPENG-Fahrzeuge auf einem Fleck zu sehen: zwei P7, mehrere G6 und G9 – alle in der leistungsstarken Performance-Variante – warteten auf uns.
Nach einer ausführlichen Einweisung durch die professionellen ADAC-Instruktoren hatten wir den ganzen Tag bis 17 Uhr Zeit, die Fahrzeuge unter Anleitung auf Herz und Nieren zu testen. Das Training war extrem praxisorientiert und deckte alles ab, was man für sicheres Fahren braucht. Wir starteten mit den Grundlagen wie der perfekten Sitz- und Lenkradposition und gingen dann schnell zu den dynamischen Übungen über: schnelle Slalomfahrten, die Verdeutlichung der Blickführung („Wo ich hinschaue, da fahre ich auch hin!“) und das Abfangen des Hecks auf einer Hydraulikplatte, die das Fahrzeug gezielt zum Ausbrechen bringt. Auch Kurvenfahrten bei simulierter Nässe und Schnee standen auf dem Programm. Besonders eindrücklich war zu sehen, welche massiven Auswirkungen schon minimal erhöhte Geschwindigkeiten auf den Bremsweg haben und wie weit man das Bremspedal bei einer Gefahrenbremsung wirklich durchtreten kann und muss.
Es hat allen Teilnehmern riesigen Spaß gemacht und jeder konnte wertvolle Erkenntnisse für den Alltag mitnehmen. An den Fahrzeugen ist mir nichts negativ aufgefallen, ganz im Gegenteil: Die verbaute Technik, also die ganzen Helferlein wie ABS und ESP, haben absolut einwandfrei und zuverlässig funktioniert. Man spürt, dass die Systeme da sind, um zu unterstützen, ohne den Fahrspaß zu nehmen.
Wie geht es weiter?
Das Beste zum Schluss: Laut Markus Schrick war dies zwar das erste Event dieser Art, aber es soll definitiv nicht das letzte gewesen sein. Es ist geplant, eine ganze Veranstaltungsreihe daraus zu machen und diese quer durch Deutschland anzubieten. Ziel ist es, den Kontakt zur Community weiter zu stärken und auszubauen.
Ein riesiges Dankeschön an XPENG für diese tolle Erfahrung!
Zum Schluss noch eine ganz persönliche Anmerkung mit einem Augenzwinkern: Es tut mir ja leid für alle anderen Modelle, aber der P7 ist und bleibt für mich einfach das schönste Auto von XPENG.
Da ein zweiter P7 vor Ort war, der absolut identisch zu meinem ist, war es mega cool, „mein“ Auto auch mal von außen in voller Action zu sehen – und was soll ich sagen, er sieht einfach nur sexy aus!
Viele Grüße






