Autonomes Fahren

https://x.com/Cyber_Trailer/status/2052403976084304027?s=20

Waymo mit Problemen

Aha, will der etwa behaupten, dass die modernsten Vision-Only-Systeme bei Nacht und Schneefall ihre Super-Sehfähigkeiten verlieren? Na sowas…

1 „Gefällt mir“

https://x.com/philipengberg/status/2052704347138502799?s=46

Für alle die es nicht anklicken wollen. Hier dementiert die dänische ( jede andere Behörde auch) die Aussagen von Reuters kurz vor der Präsentation des RDW. Auf den Reuters Artikel basieren alle anderen ebenso wie dieser hier von Elektronet usw.

Witzig wie die Medien einfach alles tun um Tesla schlecht zu machen. Klar sie bauen viel Mist und EM noch mehr. Nur Fortschritt so zu blockieren ist lächerlich.

Gut ist bei der E Mobilität net andes

https://x.com/blkmdl3/status/2053415246648463661?s=61

Respekt. E Cannonbal mit SFSD von New York nach LA ohne Eingriff SFSD fahren lassen.

https://x.com/annickderidder/status/2054247370896892189?s=46

Belgien testet 5k km und wie es aussieht wenn die B und NL Straßen ähnlich sind wird es das nächste Land werden oder es wird angepasst

1 „Gefällt mir“

So oft war ich jetzt noch nicht da, aber grundsätzlich würde ich schon davon ausgehen, dass das relativ gut vergleichbar ist. Wir werden ja sehen, wie sie sich entscheiden. Aber wäre ja grundsätzlich nicht verkehrt, wenn hier einheitliche Maßstäbe angelegt werden und dann auch einheitlich entschieden wird.

Aber mal kurz OT: kommunizieren die echt nur über X? Ich hätte erwartet, sowas kommt a) auch grundsätzlich auf irgendwelchen Nachrichtenseiten und b) zumindest auf deren eigener Internetseite als Pressemitteilung. Abgesehen davon, dass ich dank deiner kurzen Zusammenfassung gar nicht auf den Link klicken muss, bin ich kein Freund von Social-Media-Netzwerken als Quelle. Ohne Anmeldung sind die meinen Gefühl nach oft nervig bis dysfunktional :see_no_evil_monkey:

Wundert mich nur das in Belgien keine km gefahren wurden.

Wenn ich sehe das manche Fahrer in D seit Dezember alleine 5kkm jeweils gefahren sind hätte das Belgien eher haben können.

Es gibt nen Artikel

Grundsätzlich hab ich da kein Problem mit wenn ne Politikerin das offen kommuniziert wie in Belgien über soziale Medien. Ohne den langen Behördenweg zu gehen. KBA gab es ne E Mail über den offiziellen Weg.

Dänemark gab es auch ein Dementie von der Behörde über den Reuters Artikel 4 .05- 5.05 Mai. Darauf haben sich dann alle nachfolgenden Printmedien bezogen. Reuters meinte das die skandinavischen Behörden bedenken haben. Was nicht stimmte. Etc.

Damit ihr was offizielles habt .

Ist sehr interessant wie offen Regierungen schreiben reden und für die Zukunft sind.

Transkription. Weil es interessant ist

über die mögliche Zulassung von überwachten autonomen Fahrzeugen in Flandern. Das Wort hat Kollege Van den Heren.

Vielen Dank, Frau Vorsitzende, Frau Ministerin.

Gestern haben Sie angekündigt, dass Tesla seine selbstfahrenden Autos auf unseren flämischen Straßen testen darf. Das ist eine Premiere in unserem Land und ein Thema, das heute zu Recht besondere Aufmerksamkeit verdient.

Aber Fortschritt bedeutet nicht nur neue Technologie an sich. Es geht auch darum, wie Menschen sicher von Punkt A nach Punkt B gelangen. Die Verkehrssicherheit muss in dieser Debatte ganz klar im Mittelpunkt stehen.

Jedes Jahr sterben Hunderte Menschen auf unseren Straßen, und Tausende werden schwer verletzt. Häufig sind menschliche Fehler die Ursache, etwa Alkohol- und Drogenkonsum oder Ablenkung am Steuer. Ich kann es nur immer wieder betonen: Wir müssen im Straßenverkehr das Ziel von null Verkehrstoten und Schwerverletzten verfolgen.

Selbstfahrende Technologie kann uns dabei möglicherweise helfen. Doch ihre Einführung muss sorgfältig und durchdacht erfolgen. Nur dann profitieren alle von dieser Innovation. Sie muss für alle sicher sein – nicht nur für die Menschen im Tesla, sondern auch für Fußgänger, Radfahrer und Kinder, die die Straße überqueren.

Meine konkrete Frage an Sie, Frau Ministerin: Wie werden Sie sicherstellen, dass die Verkehrssicherheit für alle – insbesondere auch für die schwächsten Verkehrsteilnehmer – bei der Einführung dieser Technologie in Flandern im Mittelpunkt steht?

Danke.

Kollege Roggeman.

Guten Tag, Kolleginnen und Kollegen, Frau Ministerin.

Der Sektor der selbstfahrenden Fahrzeuge entwickelt sich rasant. Der technologische Fortschritt ist enorm. Was vor zehn Jahren noch reine Science-Fiction war, ist heute Realität. Selbstfahrende Fahrzeuge existieren und sind in verschiedenen Formen bereits unterwegs.

Heute befinden wir uns bei Automatisierungsstufe 2. Das bedeutet, dass die Fahrzeuge weiterhin von einem aufmerksamen Fahrer überwacht werden müssen. Gleichzeitig wird bereits intensiv an Stufe 3 gearbeitet.

In diesem Zusammenhang sehen wir auch den Antrag für Tesla Tesla Full Self-Driving (FSD) Supervised – eine Technologie, die bereits in Ostasien, Nordamerika und Australien auf öffentlichen Straßen eingesetzt wird.

Europa ist traditionell etwas vorsichtiger. Deshalb habe ich mich sehr gefreut, dass vor einigen Wochen Niederlande als erster EU-Mitgliedstaat einen Schritt in Richtung Homologation unternommen hat. Damit wurde die Tür für eine Anerkennung auch in anderen europäischen Mitgliedstaaten geöffnet.

Frau Ministerin, Sie haben sofort reagiert und gesagt: Was in den Niederlanden möglich ist, muss auch in Flandern möglich sein. Sie haben Ihre Verwaltung beauftragt, dies beschleunigt zu prüfen. Wenn man den Medien glauben darf, sind die ersten Signale positiv. Es scheint bereits „weißer Rauch“ aufzusteigen.

Wann dürfen wir diese Technologie also auf unseren flämischen Straßen begrüßen?

Das Wort hat Ministerin Brede.

Vielen Dank.

Kolleginnen und Kollegen, wenn meine sozialen Medien ein Gradmesser für das Interesse in Flandern sind, mit FSD zu arbeiten, dann kann ich sagen: Das Interesse ist enorm. Und ich teile diese Begeisterung.

Worum geht es genau? Es ist wichtig, klarzustellen, dass es sich nicht um ein vollständig autonomes Fahrzeug handelt, bei dem der Fahrer auf der Rückbank sitzen und Zeitung lesen kann. Es handelt sich um ein fortschrittliches Fahrerassistenzsystem. Das Fahrzeug kann sämtliche Fahrbewegungen ausführen, doch der Fahrer bleibt jederzeit verantwortlich und muss jederzeit eingreifen können.

Sobald mich die Nachricht aus den Niederlanden erreichte – wo nach anderthalb Jahren Tests eine vorläufige Homologation erteilt wurde --, habe ich sofort zwei Dinge getan:

  1. Ich habe meine Verwaltung gefragt, wie schnell wir dies auch in Flandern ermöglichen können.

  2. Ich habe direkt Kontakt mit Tesla aufgenommen und darum gebeten, das Dossier auch in Flandern einzureichen.

Die beschleunigte Prüfung unserer Verwaltung ergab, dass zusätzliche Tests erforderlich sind. Und das ist angesichts der Verkehrssicherheit auch völlig berechtigt.

Ich bin fest davon überzeugt, dass Maschinen und Technologie langfristig sicherer fahren können als Menschen. Mehr als 90 % aller Verkehrsunfälle werden durch menschliche Fehler verursacht. Daher ist dies eine positive Entwicklung für die Verkehrssicherheit.

Unsere Verwaltung hat darauf hingewiesen, dass einige Unterschiede zu den Niederlanden geprüft werden müssen, etwa die Vorrangregelung für Straßenbahnen oder bestimmte Radfahrstreifen. Diese zusätzlichen Tests werden nur in begrenztem Umfang durchgeführt.

Ich habe außerdem sofort meinen föderalen Kollegen Krukke kontaktiert. Zusammenfassung der Zuständigkeiten:

  • Flandern ist für die Homologation zuständig.

  • Flandern ist auch für die Durchführung der Tests zuständig.

  • Die Genehmigung, überhaupt testen zu dürfen, muss auf föderaler Ebene erteilt werden.

Kollege Krukke hat die notwendige Genehmigung umgehend organisiert. Daher wird voraussichtlich noch heute das Kennzeichen ausgestellt und die Versicherung abgeschlossen, sodass Tesla voraussichtlich heute oder morgen mit den Tests in Flandern beginnen kann.

Ich habe die Verwaltung ausdrücklich gebeten, nicht bei null anzufangen, sondern auf den Erfahrungen und Testergebnissen aus den Niederlanden aufzubauen.

Wenn die Tests sicher und erfolgreich verlaufen, hoffen wir auf eine sehr schnelle Homologation für die Technologie von Tesla in Flandern.

Sobald Flandern die Homologation erteilt, gilt diese automatisch für das gesamte belgische Staatsgebiet.

Kolleginnen und Kollegen, wir sind es uns selbst schuldig, hier zügig zu handeln. Flandern will eine Region sein, die Innovation vorantreibt und gleichzeitig großen Wert auf Verkehrssicherheit legt. Das verpflichtet uns, Führungsstärke zu zeigen, nicht abzuwarten und der Innovation Raum zu geben.

Stillstand bedeutet Rückschritt – und das gilt auch für die Mobilität in unserer Region.

​​​

1 „Gefällt mir“

Vielen Dank, sehr interessant! Na dann schauen wir mal, wie es für Tesla läuft, und wer danach die nächsten sind :upside_down_face:

1 „Gefällt mir“

@Robert1982

Woher hast du eigentlich, dass FSD 99 EUR im Monat kosten wird? Wenn man von der Technik überzeugt ist, machen die 7.500 EUR doch mehr Sinn. Du hast dann eine zusätzliche dauerhafte Fahrzeugeigenschaft und das Abo kann ja - wenn es super läuft - auch 149 EUR im Monat mal kosten.

Na in den USA kostet es jetzt Fix 99$ und NL ist es für 7500€ auch nicht mehr kaufbar. Da gibt es jetzt das Abo auch für 99€. Ebenso kann man ab dem 22 Mai das SFSD in der ganzen EU nicht mehr kaufen für 7.5k alte Fahrzeuge auch nicht. Da kommt auch das Abo für 99€.

Bei mir lohnt es sich 0 im Leasing was für 7.5k zu kaufen. Selbst wenn ich einen Tesla kaufen würde würde ich die 7.5k , trotz guter Technik, nicht kaufen würde. Denn als Extra bekommst du das beim Verkauf nicht wieder + müsstest du das Auto sehr lange fahren damit es sich finanziell zum Abo lohnt. Geht man davon aus das man das Abo in Monaten wo man wenig oder nicht fährt nicht zahlt hält das lang an.

Langfristig gehe ich eher von fallenden Kursen aus. Da immer mehr Hersteller es anbieten werden. Somit ist der 99€ Preis nicht haltbar . Dazu muss ja EM 10 Millionen FSD Fahrer generieren um Kohle zu machen und das geht nur wenn man mehr Leute einfängt. 99€ zahlen die Nerds. Die Masse eher unter 50€

Aber man kriegt es aktuell nicht bezahlt. Wenn man aber daran glaubt, dass das hier auch kommt, dann wird das bei einem Verkauf natürlich auch was einbringen. Weil sich der Käufer dann das monatliche Abo spart.

Nur noch wenige Tage auch in DE erhältlich.

1 „Gefällt mir“

Rechne es dir selber aus wieviele Monate man mit 7500€ hinkommt + nicht jeden Monat nen Abo hat+ es evtl günstiger wird. Dazu noch auf 7500€ Zinsen die man einnehmen kann. Beim wieder Verkauf bekommt man 7.5 k nicht mehr.
Ich glaube an die Technik nur ob es in D der Gamechanger wird k.a. Da hier schon viele Probleme mit den Assis haben oder der E Mobilität. Gut was in 5 Jahren ist k.a.

Da steht dann wieder das HW Thema bei UFSD ne Rolle ob da HW4 reicht oder es evtl mehr braucht. Was dann einen Kauf unattraktiver macht. Außer man kann es mitnehmen.

Kaufen geht wie gesagt hier nur noch bis 21 Mai. Der EAP wird dann komplett wegfallen

EAP und AP fallen weg. Man wird quasi zum Abo gezwungen. Was bleibt ist der Abstandstempomat.

2 „Gefällt mir“

Die Kommentare lesen :wink:

3 „Gefällt mir“

Kann ja auch teurer werden.

Wenn ich das Auto 48 Monate fahre und dann 3.000 Euro mehr kriege dafür, dann hat es sich ja gelohnt. :wink:

1 „Gefällt mir“

Natürlich kann es das. Nur in meinen Augen nicht realistisch da wie gesagt in den nächsten 2 Jahren viel Konkurrenz auf dem Markt kommen wird was LVL 2+ anbieten wird. Bei UFSD klar da gehe ich mit.

Mir wäre das Risiko zu hoch. Aber gut ich kaufe auch nicht.

Bin auch eher Team Abo .