Batterie-News & Recycling im Allgemeinen

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Wir verlieren immer mehr den Anschluss…… Haben schon aufgegeben denke ich.

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sehe ich genauso….. wenn ich in meinem Umfeld aus Ingolstadt und München von einem selbstverschuldeten desolaten Zustand rede …dann schaue ich nur in entgeisterte Gesichter…im letzten Jahr noch sagte mir eine Mitarbeiterin eines großen bayerischen Automobilherstellers …. wir haben die Brennstoffzelle im IX3 ….. mir viel alles aus dem Gesicht …völlig verpeilt …nix begriffen … Fortschritt sieht anders aus…..

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Für irgendwas muss man die Aiwangerschen Fördergelder schließlich ausgeben.

Vieles kommt aus der EU und die streichen gerade das H2 Budget zusammen.

In NRW hat eine Kommune deshalb alle H2 Busse ersetzt durch BEV

In Mecklenburg Vorpommern wurde letztes Jahr (?) die eine von nur zwei H2 Tankstellen im GANZEN Bundesland abgebaut und dort stehen jetzt HPCs. Schon eine gewisse Ironie :sweat_smile:

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Interessant, dass sich Samsung und BMW hier zusammentun.

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Auf BMW würde ich mein Geld setzen, wenn die Frage ist “welche Fahrzeughersteller gibt es in 15 Jahren noch”.

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Hoffentlich geben die ordentlich Gas….. Die Chinesen sind weiter.

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So, DongFeng sind jetzt mal raus.

Kernpunkte der Batterie- und Fahrzeugtechnologie

  • Die Batterien sind in der Lage, mit 1200 kW Ladeleistung in etwa 5 bis 7 Minuten vollständig geladen zu werden.

  • Die Energie­dichte der neuen Festkörperbatterien liegt je nach Ausführung zwischen 350 Wh/kg und sogar bis zu 500 Wh/kg. Zum Vergleich: Aktuelle Lithium-Eisenphosphat-Batterien haben etwa 170 Wh/kg.

  • Die Batterien ermöglichen Reichweiten von bis zu 1000 km (bei der 350 Wh/kg Version) und theoretisch bis zu 1500 km (bei 500 Wh/kg Version).

  • Diese Batterien behalten bei -30 °C noch über 72% ihrer Energie, was deutlich besser ist als herkömmliche Batterien.

  • Die Batterien übertreffen zudem Sicherheitsstandards durch Bestehen eines 170 °C-Hitzetest, der den üblichen 130 °C nationalen Anforderungen weit überlegen ist.

Fahrzeug- und Ladeinfrastruktur

  • Dongfeng bringt auch ein Elektrofahrzeug mit vier Elektromotoren direkt in den Radnaben (je 100 kW, zusammen 400 kW Gesamtleistung).

  • Das neue EV-Plattform-Design kombiniert die Festkörperbatterien mit einer Hochvoltarchitektur von 1000 bis 1200 Volt, was sehr hohe Ladeleistungen und schnelle Energieübertragung ermöglicht.

  • Theoretisch sind Ladevorgänge möglich, die in einer Sekunde 2,5 km Reichweite hinzufügen oder in 5 Minuten 450 km Reichweite bereitstellen können, wenn spezialisierte Hochleistungszellen (12C-Zellen) und 2-Megawatt-Ladegeräte verwendet werden.

Bedeutung und Ausblick

  • Diese Entwicklungen markieren einen entscheidenden Fortschritt für die Elektromobilität, da die Leistungs- und Reichweitenverbesserungen Feststoffbatterien als ernsthafte Alternative zu bestehenden Lithium-Ionen-Technologien etablieren.

  • Die Technologie soll ab September 2026 in Massenproduktion gehen, was den Start einer neuen Ära im EV-Markt bedeuten könnte.

  • Die Kombination aus hoher Energie­dichte, schneller Ladefähigkeit, verbesserter Sicherheit und extremer Kältebeständigkeit macht diese Batterien in vielerlei Hinsicht überlegen.

  • Das Video hebt auch hervor, dass dieser rasante technologische Wandel für manche Menschen emotional herausfordernd sein kann, betont jedoch, dass Fortschritt und Veränderung unvermeidlich sind.

Mir fehlen hier etwas die Daten im Beitrag.

Die tägliche Wundermeldung :smiling_face_with_sunglasses:

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Sorry, wenn sie zu oberflächlich ist :grimacing:

Ich finde das Thema schon spannend und würde mich freuen wenn es in 4 Jahren für mich eine Option wäre. Daher wär interessant aus was sich diese Batterie zusammensetzt. Was würde das im Vergleich mit einer aktuellen Batterie bedeuten auf die gleiche Fläche diese Batterie einzubauen. Und wenn das Ding schon soviel günstiger ist aufgrund der Rohstoffe gibt das auch mal jemand an den Kunden weiter.

ist ja leider immer so das bei neuen Sachen nur der kurzfristig hohe Gewinn beim Hersteller steht.

BYD testet bereits welche. Ich vermute, dass die erste Fahrzeuge 2027 kommen.

Falls es klappt, hätten E-Autos viele der heutigen Nachteilen nicht mehr. Energiedichte soll auch Richtung vierstellig gehen. Das würde bedeuten, leichtere Akkus.

Es bleibt spannend.

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