Batterie-News & Recycling im Allgemeinen

BMW erstellt gerade ein Batteriewerk in Kooperation mit CATL…. Allerdings liegt das Know-how eindeutig bei den Chinesen…. Trotz solcher Kooperationen wird das Wissen jenseits vom großen Teich bleiben. Dort befassen sich alleine 50.000 Ingenieure und Wissenschaftler nur mit der Grundlagenforschung … soviel beschäftigt Audi nicht einmal an Summe von Mitarbeitern am Hauptsitz Ingolstadt…..

Wenn wir wenigstens die Strombranche dahin bekommen würden auf dezentrale Speichertechnologien zu setzen, würde nicht nur unsere Netze stabilisiert und dringend erforderliche Redundanzen geschaffen werden, sondern im Ergebnis auch die Strompreise kräftig fallen. … Aber unsere Politik ist ja nicht in der Lage entsprechende Rahmenbedingungen zu schaffen. … und wir hätten die Möglichkeit Grundlagenforschung ökonomisch aufzustellen und nicht dem Wissen mit teurem Geld hinterherzulaufen….

Es wird mit der Automobilbranche in absehbarer Zeit so enden wie mit der Fernsehsparte, der Handysparte und der Solarbranche …made in China, Korea oder Taiwan…

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Die Fabrik ist schon fertig und steht hier in Deggendorf. Wurde für Gen6 gebaut.

Wäre natürlich gut, wenn man eigene Ressourcen hier hätte. Die Kosten wären aber mutmaßlich zu hoch.

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Man kann angeblich Li aus Wasser extrahieren. Aber die Frage ist,ob wir diesen Stoff für Akkus in Zukunft noch benötigen.

Kein Wunder, die Kommentare auf YT, FB, etc zu dem Entscheid in HH sind einfach nur abartig. So schafft man sich selbst ab, und alle klatschen.

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Gold kannst auch aus Wasser gewinnen….nur ist das absolut unwirtschaftlich…..

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https://www.heise.de/news/Batteriehersteller-CATL-baut-groesstes-Testzentrum-Europas-in-Thueringen-10764886.html

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Interessantes Interview jedenfalls. Wäre natürlich top, wenn es hier in Europa doch ein paar Player auch schaffen würden.

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Na ob das wird? Stellantis setzt ja wieder vorrangig auf Verbrenner…

Die Lithium-Gewinnung in Deutschland nimmt Fahrt auf. Vulcan-Energy, ein deutsch-australisches Unternehmen mit Sitz in Frankfurt/Höchst, hat jetzt 2,2 Mrd. Euro mobilisiert, um nach der Pilotphase den Bau der Anlagen für die industrielle Fertigung zu starten. Die Investoren sind private, institutionelle und staatliche Akteure. Allein der neu gegründete Rohstofffonds der Bundesregierung investiert bis zu 150 Millionen Euro in die Umsetzung des Projekts.

Die Gewinnungvon Lithiumhydroxidmonohydrat (LHM) erfolgt aus thermischer Sole im Oberrheintal am Standort Landau mit einer Kapazität von 24.000 Tonnen pro Jahr. Diese Menge reicht für ca. 500.000 Batterien für Elektrofahrzeuge, lt. Angaben. Die Weiterverarbeitung des Stoffes erfolgt am Standort Höchst.

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Finde ich richtig cool, bin aber mal gespannt, ob man da wirklich im Wettbewerb mithalten kann.

Und VW legt jetzt auch los mit drei Produktionsstandorte

Dank „Nashorn“-Batterie: So sollen E-Autos nun Rekord-Reichweiten schaffen

https://www.chip.de/news/auto-fahrrad/nashorn-batterie-soll-e-autos-jetzt-1-500-km-reichweite-verschaffen_7319bc98-8ff0-4cfd-8d62-567ba1f62b99.html

Warte mal ab bis deine Nikasil-Beschichtung von den Buchsen runter ist …. Dann redest Du wahrscheinlich ganz anders von Porsche

Kolbenkipper neu Buchsen…. Neue Lager …neue Pleul ….. kannst schon ab 80 Tkm haben und 10 TEur - 16 T EUR löhnen

schicke bei Bedarf gerne Bilder

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Bis dahin ist aber schon pleite vom Spritverbrauch und Inspektionen.

Geht schnell …. Hatte meine erste Instandsetzung mit 65 Tkm …. 4 Jahre …. Porsche wollte davon nichts wissen…. Der Motoreninstandsetzer in Ebersberg ( macht nur Porschemotoren) konnte ein Lied davon singen

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Hatte alle 10tkm eine Ölanalyse &!Ölwechsel machen lassen…. Obacht, wenn der Kupfergehalt nur bei einer Analyse ein wenig erhöht ist

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Die arme Werkstätten müssen doch auch leben :index_pointing_up:t2:

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