Ihr macht mich echt fertig
Ihr seid auch alle nicht taub, es sind alles erklärbare Fakten.
Ich versuch es nochmal zu erklären.
Der Xpeng hat ein System mit 960W angegeben, hier wissen wir noch nichtmal ob das RMS oder Musikleistung ist. Das ist mit ziemlicher Sicherheit nur EIN Verstärker, Mehrkanal, der die Leistung eben für die Kanäle aufteilt. So ist es mehr oder weniger schon immer bei OEM’s. Typischerweise werden hier die “Hochtöner, Breitbänder etc” mit weniger Leistung versorgt, Tiefmitteltöner bekommen schon nen happen mehr und der Sub bekommt den Rest.
Hab das oben schonmal vorgerechnet. Gehen wir davon aus das für den SUB 250W bleiben, dann ist das.. Tatsächlich wenig um “Dichtungen rauszublasen”. Dazu kommt das im Xpeng auch kein 12 Zoll Sub verbaut ist, wohl eher Richtung 8 Zoll. Dieser kann physisch schon gar nicht so tief spielen wie ein Sub mit mehr Membranfläche. Daher wird man akustisch auch wohl eher “lauter” Kickbässe wie Tiefbässe hören können. Das ist auch messbar. Unter 40Hz kommt da sogut wie nichts mehr. Hier reden wir aber auch schon vom “Körperbass” Bereich , sprich man hört es nichtmehr groß sondern fühlt das eher. “Der Wumms”
Und ich kann auch @Roetty beruhigen, mit einer 4x200W Endstufe fliegen keine Dichtungen aus den Türen
Ich hab in meiner letzten Ausbaustufe meiner Anlage zum “Drücken” im Passat verbaut. 2x JL 12W6 12 Zöller im Bandpass angetrieben am Ende von 2x Zapcos C2k 9.0 jeweils 1 Sub bei 2 Ohm Brücke an 2,5KW ca. Und ja das war sehr laut, sehr viel, aber Dichtungen blieben da wo sie hingehören 
Und lass mich raten, auf eurem Fest waren die Lautsprecher so groß wie die im Auto oder doch etwas größer?
@Icon6138
Habe ich oben auch schonmal erwähnt. Es kommt ganz viel auf die Aufnahme an, es gibt genügend Lieder die “Herausgebracht “ werden, bzw werden die alle natürlich nochmal digital nachbearbeitet , Frequenzen gefiltert die im Radio zb nicht gebraucht werden, oder einfach auch schon schlecht aufgenommen wurden. So ein Lied klingt erschreckend “schlecht” im Gegensatz zu einer guten Aufnahme wo darauf Wert gelegt wurde. Da gebe ich Roetty recht, damals waren die Aufnahmen deutlich hochwertiger (Michael Jackson Alben zb) als vieles des “Pop-Breis” heute.
Und zu guter letzt, wenn ihr wirklich den aktuellen Stand hören wollt “was geht” dann müsst ihr zwingend eine gute Referenzaufnahme nehmen (Für die Bühne zb ist “Thriller” immernoch wahnsinnig gut geeignet), diese Aufnahme in ihrer bestmöglichen Qualität laden, also als FLAC , WAV , eben möglichst unkomprimiert. Und diese dann per USB Stick direkt wiedergeben. Hier könnt ihr dann das selbe Lied auf Spotify, TuneIn etc suchen, und ihr werdet alle hören wie die Apps selbst nochmal kastrieren. Kann man auch gut testen, nehmt eure hochwertige Heimkinoanlage, spielt da von Spotify Nativ einmal in “Uncrompressed” und einmal mit “Hoch” das selbe Lied. Das hört man… Gerade im Bassbereich, denn hier wird als erstes kastriert.
Also ja, nach wie vor, die Anlage könnte was (ohne zu Übertreiben) , wird aber durch die Software der Apps und Einstellungen sehr kastriert.
Interessant find ICH an der Stelle das das heute viel spruchreifer ist als vor ein paar Jahren. Denn, damals hat jeder den selben Radioquark gehört, jeder Kassetten ins Radio geschoben, da war das Grundmaterial schon beschissen. Dann kamen CD’s und auf einmal konnte man “Premium Soundsysteme” erwerben , denn der Unterschied zwischen Radio und CD war immens. Heute hat jeder die Möglichkeit (der keinen Xpeng fährt) qualitativ hochwertige Musik über zb Spotify losless zu hören. Und nun rücken solche “Mängel” an den Soundsystemen deutlich mehr in den Vordergrund.
Just my 50 Cents 
Bin kein studierter, kann auch alles völliger Quark sein, ich spreche nur aus dem was ich über die Jahre Car-Hifi Bastelei so “gelernt” habe.