Und genau deshalb wird sich die E-Mobilität früher oder später flächendeckend durchsetzen. Effizienz gewinnt am Ende.
ich hab es mal für mich ausgerechnet.
Ich vergleiche meinen Ford Ranger (vorher) mit einem Xpeng G9.
Ausgangslage: Ford Ranger (Diesel)
- Verbrauch: ca. 10 L/100 km
- Dieselpreis (Durchnitt): 1,50 € pro Liter
- Kosten pro 100 km = 15,00 €
Xpeng G9
- Verbrauch: 21 kWh/100 km
- Wichtig: Ich habe direkt 10 % Ladeverlust einkalkuliert (d.h. ich rechne mit 23,1 kWh).
Hier die Kosten pro 100 km bei verschiedenen Ladetarifen:
- 30 ct/kWh (Wallbox): 6,93 €
- 40 ct/kWh: 9,24 €
- 50 ct/kWh: 11,55 €
- 60 ct/kWh: 13,86 €
- 70 ct/kWh: 16,17 €
- 80 ct/kWh: 18,48 €
Fazit
Alles bis 60 ct/kWh ist demnach günstiger als Tanken (wobei es bei 60 Cent schon fast gleichauf ist).
Ab 70 ct/kWh wird der Diesel im reinen Betrieb dann günstiger als das E-Auto.
Die meiste Ersparnis hat man natürlich zu Hause an der Wallbox mit ca. 30 Cent.
Wenn man noch Solar auf dem Dach hat und tagsüber laden kann, hat man den Jackpot im Sommer gewonnen… ![]()
So ist es. Laut Zeitmonitor liegt der Durchschnittspreis für Strom aktuell bei unter 25 Cent pro kWh.
Ich fahre meinen Q7 3.0 TDI 286PS als Pendler mit einem Schnitt von 6-7L, dann sieht die Rechnung noch anders aus..
Durch die Strompreise in D ist E-Mobilität nur günstiger wenn man zuhause für <35ct laden kann, oder noch besser SolarÜberschuss laden kann. Die Preise an Ladesäulen, gerade wenn man eigentlich nur ein Paar mal im Jahr auf Langstrecke dort tankt, und daher keinen Vertrag mit Monatskosten hat, mit 50-70ct machen es dann nicht mehr wirklich zur Sparnummer.
Ich hatte vor einem Jahr mal einen ID4 für eine Woche zum Spielen und hatte mangels Ladekarte einfach so getankt…für 95ct/kWh….dafür hätte ich auch einen V8 füttern können ![]()
Und wieviel KFZ Steuer zahlst du für den 3 Liter Diesel. Das werden sicherlich auch einige Hundert Euro sein. Das fehlt in deiner Rechnung.
Ich zahle genau NULL Euro😁
Hatte ein 3L Disel BMW e61 530xd, da waren es 480€ steuern
Beim 2L Disel Ford Ranger “nur” 200€, da es wie ein LKW angesehen wird und nach Gewicht besteuern.
Wenn man die ganzen Kosten aufnimmt muss man auch THG, Versicherung,… mit aufnehmen und wird etwas unübersichtlich zum vergleichen
6-7L sind auch ca. 9-10€ wie du sagtest zuhause laden ist immer noch günstiger ![]()
Q7 mit 6-7l Verbrauch muss aber auch sehr sparsam gefahren werden
wenn man den ausfährt ist da locker ein 2 stelliger Bereich im Verbrauch
Aber diese wirkt sich positiv aus. Bei der Steuer muss ein Aufschlag auf den Dieselpreis eingerechnet werden. Zumal ich nicht glauben kann dass ein 3 Liter Diesel im Alltag im Schnitt mit 7 Liter bewegt werden kann.
Bis auf Versicherung wirkt sich das positiv aus ja ![]()
Hab mich auch sehr gewundert das der g9 über 400€ pro Quartal bei meinem Versicherer kosten soll…(90€/monat als flotte bei der Bank am ende vereichert immer noch viel)
7L mit dem alten BMW ging bei mir nur auf der autobahn im Windschatten vom LKW…
Q7 ist moderner könnte mir den Verbrauch bei max 120-130 kmh vorstellen aber dafür ist die Leistung nicht gebaut worden ![]()
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Ich frage mich warum ich fürn 2,0l Diesel 475,- bezahlen muss. ![]()
Weil auch Baujahr und CO2-Ausstoss mit einfliessen. Nicht nur Hubraum.
Das ist totaler Augenwischerei. Aber so funktioniert die Masche “Verbrenner sind billig”.
Die meisten Kosten sind nicht bezogen aufs Tanken, sondern die Nebenkosten. Steuern und vor allem Reparaturen. Rechne das alles mal zusammen und du bist mit einem E-Auto ca. 45% günstiger unterwegs.
Ich weiß es, weil ich früher ein VW Bus Diesel hatte und mir alle Ausgaben notiert habe. Und ja, der Bus lief auch um 7L/100. Trotzdem war das Auto ein Kostengrab.
Weil du damit die Umwelt versaust. 475 ist noch viel zu billig.
Der Q7 kostet 553€ Steuer
Ja, bei 6-7L fährt man auf der A3 Hennef Frankfurt 110-120 A3 Richtung Holland schafft man 5,7L bei 120-130. Insgesamt sehr anständige Werte für einen 2,5t Auto mit Schrankwandaerodynamic.
2L weniger als mein 2005er 3.0L Diesel A6 Avant Quattro. Motortechnisch war da richtig was passiert.
Wenn man täglich 300km pendelt, und keinen Firmenwagen hat, den Sprit selbst zahlen muss, überlegt man schnell ob es 120 nicht auch tun…
Bei 250 braucht der Q7 dann auch 20L, was dann 90€/Tag wären….nur um zur Arbeit zu kommen.
Die 200€ waren beim Ford Ranger der wurde als LKW zugelassen und statt co2 nach Gewicht besteuert, geht bei den meisten pickups, eine der voraussetzungen ist glaube ich das es keine Öffnung aus der Kabine zur Pritsche gibt
Ganz so sauber sind unsere elektro autos auch nicht … die stoßen zwar beim Fahren kein co2 aus, aber der Strom muss irgend wo her (solar, wind,… ist zwar schön reicht aber nicjt aus) die Produktion der Akkus… und die spätere entsorgung dieser …
Ich bin da der Meinung das elektro nur schön geredet wird… ich fahre es nicht wegen dem Umwelt Aspekt, sondern weil es mir Spaß macht ![]()
Um Längen sauberer als ein fossiles Fahrzeug. Wofür wir Brennstoff importieren müssen
. Und ein E-Auto ist ein Kreiswirtschaftsmodell - fossilen Brennstoffe sind es nicht.
Wo ich lade, kommt Strom aus regenerativen Quellen, das ist so ziemlich 0 CO2.
Ich fahre es, weil es günstiger ist und viel mehr Spaß beim Fahren vermittelt.
Umwelt war ja nicht die Frage. Da könnte man auch die industrielle Schifffahrt nehmen, eine Milliarde Tonnen co2, da sind auch China Importe drin enthalten. Tendenz steigend. Also ganz so sauber sind E Autos auch nicht.
Darüberhinaus ist es ja nicht meine Schuld das die E Auto Industrie kein Modell anbietet für Großfamilien. Mit solchen Klatschpappen wie z. B. der iD Buzz kann ich nichts anfangen.
Kia EV9, xpeng X9, zeekr 9X(hybrid)
Sind recht große Familien autos
optisch jedem das seine natürlich.
Wir kommen mit einem Kind auch mit dem G9 aktuell zurecht ![]()
Abwarten. Spätestens ab 2027 werden sich viele überlegen ob das Festhalten am Verbrenner aus Ideologie (statt Zahlenbasiert) wirklich Sinn macht.
Ersatzteile werden teurer, Arbeitslohn auch. Das ganze wandelt sich aber braucht eben Zeit. 10-20 Jahren.