Elektroauto-Förderung in Deutschland

wie? Du bist (noch) verheiratet ??? :face_with_peeking_eye:

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Selbst alleine wage ich zu bezweifeln, dass jemand mit 45k (oder auch 60k wie es auch vermutet wird) Bruttoeinkommen sich ein Wagen für 45k (53k Liste) kauft.
Außer, einem sind die ausstehenden üblichen Verbindlichkeiten egal :thinking:

Dem würde ich durchaus widersprechen wollen. Zumal das Obergrenzen sind.

Da steht nichts von Haushaltseinkommen, sondern nur von Einkommen. 45k als Brutto Haushaltseinkommen wäre auch lächerlich wenig, denn das ist kein mittleres Einkommen, sondern unter dem Mindestlohn bei zwei Personen die Vollzeit arbeiten und es würde Singlehaushalte bevorzugen.

Ich geh also davon aus, dass die Person die das beantragt nicht mehr als 45k Brutto verdienen darf, unabhängig vom Einkommen des eventuellen Partners.

Wurde in manchen Artikeln zu dem Thema aber tatsächlich so gesagt.

Mag ja sein, aber Journalisten sind bei sowas halt nie genau. Man muss sich nur Mal Berichterstattungen zu diversen Tarifergebnissen angucken. Die bekommen es zum Teil nicht Mal hin die Laufzeit zu beachten: Gewerkschaft fordert 10% mit 1 Jahr Laufzeit, Tarifergebnis sind 10% auf 3 Jahre – Medien machen draus: Tarifforderung von 10% erfüllt.

45k als gesamtes Haushaltseinkommen wäre viel wenig, das würde keinen Sinn machen.

Warum denn nicht? Das Einkommen verrät doch nichts über die Vermögenssituation.

Wer sagt, dass es Sinn ergeben muss?

Wenn man sagt es ist eine Förderung für kleine und mittlere Einkommen und gestaltet es dann so, dass nichtmal das kleinstmögliche Einkommen (Mindestlohn) gefördert wird, außer man ist zufällig Single, dann wage ich Mal zu behaupten, dass es so nicht kommt, sondern, dass einfach der Journalist daneben liegt.

Dies gilt, aus meiner Sicht, leider nur für Geschäfts-/Dienstfahrzeuge für Unternehmen.

Die Vermutung ist in der Tat naheliegend, allerdings würde ich den agierenden Personen auch die andere Variante zutrauen.

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Das stimmt, aber dann wage ich die steile These: Dann braucht es da auch keine Förderung.

So lange keine Details da sind bzw. in ein Gesetz/Verordnung/was auch immer geschrieben ist, bleibt es eh bei Vermutungen.

Da wir hier von Abschreibungen und der Dienstwagenversteuerung sprechen, ist Deine Sicht die richtige Sicht :smiling_face:

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Haha, ja das stimmt natürlich. :rofl:

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Gilt ja auch für Gebrauchte. Also eins der Vorführer war, Tageszulassung oder Jahreswagen. Und da kommt man gut hin.

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Dann könnte meine Frau mit ihrer Teilzeitstelle ja förderfähig sein für das nächste Auto :star_struck::grin: .

Ob das wirklich so kommt :thinking:

Das hab ich mir auch gedacht :grin:

Vielleicht teilen sie ja auch das Haushaltseinkommen durch die Zahl der Mitglieder im Haushalt. Mit Kind könnte man so mehr verdienen.

Mal gucken.

Wie kann da ein Haushaltseinkommen herangezogen werden? Der Haushalt kann doch kein Auto zulassen.

Aber Einzelpersonen die Teil eines Haushaltes sind beantragen doch die Förderung. Je nach Regelwerk musst du dann halt nachweisen, dass du berechtigt bist die Förderung zu erhalten.

Ich glaube ja auch nicht, dass die das Haushaltseinkommen dafür nutzen, aber ausgeschlossen ist es auch nicht.

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