Hier gibt es aber auch eben zwei Seiten. Wenn du ankommst und die Meinung hast, dass eine Ölheizung (im Moment) eine wirtschaftliche Lösung für dich ist, weil du 0,90€ pro Liter letztes Jahr gezahlt hast, dann musst du dir auch gefallen lassen, dass das kritisiert wird.
Und zwar, weil man ja nicht für 2 Jahre eine solche Heizung kauft. Und die Faktenlage ist aktuell halt mal so, dass die letzten 70 Jahre des billigen Öls vorbei sind. Es ist immer gefährlich, von der Vergangenheit auf die Zukunft zu schließen. Und das ist eine berechtigte Kritik. Deswegen wird deine Ölheizung nicht wirtschaftlicher, sondern eher eine „sunken cost“-Investition.
Aber wie gesagt, ein Bekannter von mir hat auch voller Überzeugung letztes Jahr Dezember ein 2022er BMW 320i gekauft. Er meint, der Staat wird das alles regeln. Ich habe ihn deutlich gesagt, was ich von der Ansicht halte. Jetzt pendelt er täglich 60km und tankt sein Benziner für die 3× höheren Monatskosten, als ich mein Xpeng.
Aber mei, jeder wie er mag - mir ist es egal, es ist nicht mein Vermögen, das flöten geht 
Ich treibe meine private Energiewende auch voran, upgrade meine PV und mache das Dach voll 
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Aktuell (noch) preiswert. Strategisch guter Zeitpunkt!
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Natürlich ändert sich was für den Mieter: Öl und Gas als Wärmeträger werden im Preis stark steigen. Die Entscheidung für die Heiztechnik trifft der Vermieter und ist damit verantwortlich für die daraus entstehende Kostensteigerung.
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Meine Verwandschaft rüstet auch auf
3x 10000er und 50kWh Hausseicher
, runde 100kWp auf dem ehemaligen Viehstalldach.
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Ich kenne die Installationsbedingungen von Victron nicht, aber die hängen zu nah an der Decke, oder?
Das könnte Hitzeprobleme geben, da eine Zirkulation stark eingeschränkt wird.
Laut Victron 10cm, da kommt aber noch eine Klimaanlage rein
die Installation ist noch nicht fertig.
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Die WR für die PV Anlage hängen dann separat, oder?
100 kWp? Da ist man ja definitiv schon als Stromerzeuger bzw. Kraftwerksbetreiber unterwegs, oder? Und die 50 kWh Speicher sind auch rucki-zucki voll
kriegt man für sowas noch feste Einspeisevergütung, oder müssen die ihren Strom am Markt handeln? Im zweiten Fall würde sich ja vermutlich lohnen, den Speicher zu verzehnfachen und den Strom nachts zu verkaufen 
So muss das. Und im Kleinen an jeder Haus-PV
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Ja, die Anlage wurde schon 2013 gebaut, hatte einen fixen Vertrag mit den Netzbetreiber und hat runde 150.000€ gekostet damals und hat sich 2024 amortisiert. Wenn genauere Daten erwünscht sind, kann ich ja mal nachfragen 
Hier ein Bild von den Wechselrichtern
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wie was. nur ein Jahr ? Oder hast du dich vertippt ?
Ups, Tipfehler
habs korrigiert
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Oh, sehr schön, also schon seit ~1,5-2 Jahren in der Gewinnzone. Und bei 100 kWp kommt da ja im Monat einiges zusammen. War eine gute Entscheidung damals, würde ich sagen 
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Und das waren Preise vor 13 Jahre. Heute 85% billiger!
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Ganz so krass ist es nicht. Ich habe eine 2011er Anlage (Teil einer 811 kWp Anlage), da bekommen wir noch 26,09 Cent pro kWh und ich habe 2030 €/kWp bezahlt.
Meine 2013er Anlage (339 kWp), die nicht ganz 14 Cent pro kWh bekommt, hat knapp über 1000 Euro gekostet.
Die 85% treffen eher auf 2005er Anlagen zu, als es noch 50 Cent pro kWh gab.
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Du hast wirklich 339 kWp?? 
Ja, die Anlage habe ich mit einem Kollegen zusammen gebaut, also gehört mir nur die Hälfte.
Von der 811 kWp PV gehören mir 160 kWp.
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