Hatten gestern ganz schön dran zu knappern. Die ganze Tagesplanung war ja für den Hintern! Aber die Versicherungen haben sich schon gemeldet und brauchen nur noch Unterlagen. Wir haben natürlich am Wochenende eine kleines Problem, wenn wir mit dem Camper nach Sassnitz zum SailGP fahren. Vom Campingplatz wären es zu Fuß knapp 50 Minuten.
Hab mich aber eher darüber geärgert das ich aus Andorra nicht über die französische Seite fahren konnte als jetzt noch über die Fahrräder.
Dafür gab es heute beim letzten Ladestop eine kleine Ladeparty von G6 Besitzern. Wir waren gerade fertig da kam ein zweiter und wir unterhielten uns. Ist auch hier und er kennt den Threat. Vielleicht meldet er sich hier ja. Und ein dritter kam dann auch noch. Alle waren überrascht.
Auch wenn das jetzt nichts mehr hilft, unbedingt die Räder mit dem Rahmen an etwas festen unveränderbaren befestigen.
Am besten mit Fahrradketten oder Bügelschlössern nahmhafter Hersteller.
Interessant dass ihr unten Wolken hattet, von oben sah ganz Spanien wolkenlos aus. Ich war zum Zeitpunkt der Sonnenfinsternis etwas weiter südlich, rund 8km über der Erde und konnte anschauen, wie ganz Spanien plötzlich dunkel wurde. An der Nordküste ist aber oft neblig und bewölkt als Kind war ich oft bei Llanes in Asturien, da sind wir auch direkt drüber geflogen.
Nach eine Kaffee und Gespräch mit unserer Gastgeberin sind wir um Mitternacht aufgebrochen in die Heimat. In Player lief Harry Potter Teil 3 und die Beifahrerin wollte gerne schlafen, was aber die Kurven im Gebirge nicht zuließen. Gegen 4:00 Uhr hatten wir nach knapp 200 km den ersten Lader erreicht. Der G6 meinte schon vor dem ersten Gipfel es wird nicht reichen. An der Ladesäule waren es dann aber wieder fast 50% im Akku.
Das Powernapping beim Laden hat dann nicht ganz gereicht, so das wir an einem Autobahnparkplatz es uns noch 3h gemütlich gemacht haben. Der nächste Lader war bei EnbW mit einer Bockwurst und Kaffee zum Mittag.
Es ging weiter und am letzten Lader waren wir dann nicht der einzige G6. Ein nettes Gespräch und überraschte Blicke waren das Ergebnis. Neben uns an 400kW Lader machte ein ID4 halt. Die ganzen anderen 200kW Lader hätten dem Auto aber auch dicke genügt. 126kW Ladeleistung bei 36% Akku Ringen einem XPeng Fahrer nur ein müdes Lächeln ab.
Um 17:00 Uhr waren wir dann am Ziel und ließen uns von der Familie verwöhnen. Dabei wurde natürlich die Reise und Erlebnisse ausgewertet.
Am Abend wurde über E-Autos gesprochen. Bei Schwiegereltern steht ein neues Auto an und aus unserer Sicht macht als Zweitwagen nur ein E-Auto Sinn.
Tag 14:
Auch heute haben wir ausgeschlafen und draußen gefrühstückt. Danach war Sachen einpacken angesagt und verabschieden um das letzte Stück nach Hause zu fahren.
In der Lutterstadt Windenberg machten wir den letzten Ladestop und haben gleich Frühstück für die nächsten Tage eingekauft. Es reichte also der 150kW Lader zum Anfang hing noch ein Dacia Spring dran der das letzte % mit 11kW lud.
Zu Hause angekommen steht fest, zu Schwiegereltern können wir mit einem Tank fahren. Anders als mit dem Ioniq5. Es war anstrengend aber eine tolle Reise. Wir haben viele schöne Momente erlebt und viele Eindrücke von neuen Orten bekommen.