Hallo & Tschüss - oder einfach Plaudern!

Das mag sein, aber bis man so eine teure Investition wieder drin hat, kann man seeeeeehr lange Laden.

Ich würde da eher in Richtung „Zukunftssicherung“ gehen, sonst reißt er das Ganze in 2 Jahren wieder auf. Und im Zweifel sind eh Erdarbeiten das teuerste.

1 „Gefällt mir“

Der Standpunkt wird nicht mehr langfristig genutzt werden. Daher werde ich von dementsprechenden Investitionen Abstand nehmen. Aber das hält mich natürlich nicht davon ab, bzgl. der E Mobilität zu handeln.

1 „Gefällt mir“

Aber vielen Dank Leute, für die Tipps und Hinweise.

1 „Gefällt mir“

Kam mir gerade so als Gedanke: frag doch mal den Herrn S. aus Bayern, ob Du nicht eine von seinen Mini-Atomkraftwerken bekommen kannst.

1 „Gefällt mir“

Dann brauchst Du doch gar keine Wallbox. Ladeziegel reicht aus. Ladeleistung auf 10A begrenzen (kann man im Ladeziegel meist machen) und es reicht die normale 220V Steckdose, wenn Du sie denn in der Garage hast.
Die Kosten für Wallbox und Anschluss bekommst Du bei Deiner Laufleistung niemals im Leben wieder rein. Wenn 2kW ins Auto kämen, dann hättest Du in 10 Stunden Ladevorgang 20kWh im Akku, was dann vermutlich für so 80km reichen würde. Wenn Du jeweils von 18 Uhr bis 8 Uhr laden würdest, dann würdest Du jede Nacht mehr als 100km Reichweite dazugewinnen.
Bei deiner monatlichen Fahrleistung reicht das mehr als locker!

Hast Du mal gerechnet, wie lang er bei seiner monatlichen (!) Fahrleistung von 250km laden müsste, um die Investitionskosten durch die bessere Ladeeffizienz reinzubekommen?
Wenn Du pro 10kWh 2kWh höheren Leitungsverlust hättest, dann wären das bei 3000km Laufleistung p.a. und 25kWh Verbrauch vielleicht grob geschätzt 45 Euro pro Jahr Mehrkosten durch die Ladeverluste. Da ist die Wallbox incl. Montage und Anmeldung vielleicht in 20 Jahren bezahlt. Wenn sie denn so lange hält…

Als ich mein erstes Elektrofahrzeug bekam, habe ich die ersten acht Wochen auch mit Ladeziegel geladen und war erstaunt, wie gut das ging. Und ich fahre monatlich >3000km. Natürlich ist Wallbox komfortabler und bringt jedes Fahrzeug über Nacht von 0 auf 100%, aber kostet halt auch Geld.
Ich hatte dann das Glück, eine Keba P30X für 100 Euro zu bekommen und da der Elektriker beim Hausbau vergessen hatte, die Starkstromsteckdose in die Garage zu legen, kam er und hat die Wallbox kostenfrei installiert und in Betrieb genommen (angemeldet). Schließlich hatte er den Betrag für die Starkstromsteckdose ja beim Hausbau auf der Rechnung und vereinnahmt (mir war bloß nicht aufgefallen, dass die gar nicht installiert war :blush: )

1 „Gefällt mir“

Ich habe weder mit Herrn S. noch mit seinem Brennstabakku was zu tun. Aber vielleicht könnte ich ja ein Miniwindrad auf die Garage stellen. :man_shrugging:

Viele im Forum hier haben sich stattdessen PV-Module auf’s Dach gelegt. :joy:

1 „Gefällt mir“

Hier ist mehr Wind als Sonne :index_pointing_up:

Windrad im Garten hat auch was! Wäre immer mein Traum.
Aber fürs Ferienhaus auf Fehmarn kriege ich die Family leider vom Windrad nicht überzeugt…

War das nicht der “Eye-Catcher” im Garten der “Waltons” - wer sich daran noch erinnern kann…

Die kenne ich leider nicht. Aber an PV stört mich immer, dass im Sommer der Überschuss da ist und im Winter Energie eingekauft werden muss. Beim Windrad auf der Insel wäre das viel gleichmässiger. Erst Recht, wo wir das letzte Haus im Ort sind und ich daher keinen Windschatten hätte und die Hauptwindrichtung auch vom Feld (bzw. Meer) her kommt. 100 Meter hinter dem Haus steht einer der etlichen Windparks der Insel. Wind scheint also da zu sein.
Mit dem Nachbarn wäre ich mir einig. Wir würden das Windrad-Projekt gemeinsam angehen und den Strom gemeinsam ernten. Wenn da nicht die Family wäre…
Hach, Ihr merkt: ich fange sofort wieder an zu träumen…

1 „Gefällt mir“

Bei so niedrigen Einstellungen hast Du ≥50% Verlust, dementsprechend kann er dann genauso gut öffentlich laden - da Du ja auf die Kosten verweist, wäre das günstiger oder zumindest nicht teurer.

1 „Gefällt mir“

Auch eine Idee. Aber zu Hause ist bequemer. Und ob er die Möglichkeit hat, für unter 50ct extern zu laden, weiß ich nicht. Vielleicht ist ja ne Lidl oder Aldi-Säule in der Nähe.
Aber ich bin kostentechnisch bei Dir!

Es kann hier nur Bequemlichkeit herangezogen werden - finanziell wird es sich bei ihm, auch mit der begrenzten Nutzungszeit im Hinterkopf, nie lohnen. Egal, was er macht.

Wenn ich meine Verluste beim AC-Entladen (V2L) auf das langsame AC-Laden übertrage, dann sind so ca. 40% Ladeverluste zu verzeichnen. FYI.

Das haut nicht ganz hin, aber ob Du jetzt 40% oder 50% verheizt, ist fast egal.

1 „Gefällt mir“

Was haben Ursula Andress, Wyatt Earp und ich gemeinsam?

Unseren Geburtstag :smiley::birthday_cake:

1 „Gefällt mir“

Alles gute zum 90. Geburtstag :upside_down_face:

1 „Gefällt mir“

Same procedure as every year, James :rofl:

1 „Gefällt mir“