Ich habe ne Philips Serie 5400. Die reicht für meine Bedürfnisse. Innerhalb der Garantie hatte ich mal einen defekten Sensor. Wurde anstandslos repariert.
nach Dekaden an Vollautomaten und Espressogerätschaften vor ein paar Monaten auf klassischen Filterkaffee gewechselt.
Ich war diesen Automatenkaffee einfach leid.
Einen so deutlichen Unterschied bei der Bohnenauswahl wie jetzt mit dem klassischen Aufbrühen habe ich noch bei keinem anderen Gerät erlebt. Mittlerweile schon einiges an Rösterreien und Anbaugebieten ausprobiert. Favorit ist ganz klar Äthiopien, schmecke ich sogar bei ner Blindverkostung raus. Hätte früher nie gedacht das sowas möglich ist.
Sieht interessant aus. Für mich allein bei meinen 2 bis 3 Tassen am Tag lohnt sich das aber nicht. Da ist der Vollautomat für mich die beste Lösung.
Ich habe meine NIVONA seit 2013. Ich würde mir nur noch eine Kaffeemaschine von dem Hersteller kaufen. Da ich in Nürnberg wohne habe ich sie dort beim Hersteller zur Reparatur gebracht, wenn mal ein Fehler aufgetreten ist. Kleinigkeiten (Deckel Bohnenfach, Wassertank…beides von mir mit Gewalt verursacht/abgebrochen) wurden vor Ort kostenlos gemacht. Nach 8-Jahren wurde sogar das Display kostenlos getauscht! Lediglich vor zwei Jahren hatte ich eine Reparatur wo ich etwas bezahlt habe. NIVONA hat für den Fall aber 3 Reparatur-Pauschalen (99€, 179€, 239€). Das bedeutet für Max 239 € bekommst du nahezu alles repariert! Dazu haben sie immer einen neuen Filter oder einen Kaffee beigelegt.
Ich kann den Hersteller nur empfehlen…
trinke auch 2-3 Tassen. Nichtmals täglich.
Empfinde null Mehraufwand. Im Gegenteil. Bei meinen kleinen Mengen ist der Vollautomat pflege und wartungsintensiver.
Feiere ich! Deckt sich auch mit meiner Erfahrung aus dem ersten Beitrag. So gewinnt man Kunden.
Wir hatte jahrelang eine einfache Delonghi Dedica mit separater Mühle von Graef.
Vor zwei Monaten sind wir zur Ninja Luxe Cafe Premier gewechselt und sehr zufrieden.
Automatisches Mahlwerk, automatischer Aufschäumer und gleichbleibend guter Espresso + entsprechende “Mischgetränke”.
wir haben seit Jahren Nivona Top Geräte
sind auch wieder bei einer Filterkaffeemaschine (Gastroback) und einer elektr. Mühle von Graef gelandet. Geschmack hängt wirklich sehr stark von Bohne, Wasser und Mahlgrad ab.
@Mishka , hättest Du ‘mal eine Empfehlung für einen konkreten Kaffee aus Äthiopien für uns?
ich komm mit dem hier sehr gut zurecht, finde auch das Konzept dahinter gut.
Die Box ist auch super um ein „Tasting“ zu machen
Nach einigen billigen Vollautomaten gab’s die erste Jura, die 15 Jahre ohne Probleme lief.
Dann wollte sie nicht mehr, also ab die nächste Jura adoptiert.
Ich wollte es dann genau wissen und die alte Jura dank Internet mit 30 Euro Teilen wieder zum Laufen gebracht.
Aber wir hatten unsere neue schon lieb gewonnen.
Verkaufen war nix, also bleibt sie für Notfälle bei uns in Rente.
2x/Jahr 'ne Kaffeefahrt mit 4 Personen in einem Dienstwagen nach Luxembourg unternommen.
Vorrat ist günstig und reicht dann für 12 Monate (aber nur, weil davon 2 keinen Kaffee trinken
).
Wir trinken nur Kaffee schwarz, optional Espresso.
Kein Latte, Cappuchino oder sonstige milchige Schweinerei zwischen den Bohnen.
Schlechten Kaffee gibt’s nicht (Erfahrung aus 8 Jahre Bundeswehr), nur zu kalten.
Meine Frau und ich genießen frisch gemahlenen und frisch gebrühten Filterkaffee. Die Kaffemühle ist von Graef. Sie ist schon ein paar Jahre in Betrieb. So etwa einmal im Jahr reinige ich das Mahlwerk und auch den inneren Teil in dem das Kaffeemehl in den Auffangbehälter gedrückt wird. Das ist schon ein Fummelkram. Dazu entferne ich auch den Mahlkegel.
Komisch ist, dass auch nach Reinigung immer weniger Kaffee bei der selben Einstellung gemahlen wird. Ich muss derzeitig anstatt 7 die 10 einstellen um die selbe Kaffeemenge gemahlen zu bekommen. Als die Mühle neuer war war die Mahlmenge doch zuverlässig.
Kennt ihr das Phänomen auch?
1 mal im Jahr das Mahlwerk zu reinigen ist eigentlich zu wenig wenn ihr diese täglich benutzt. Graef selber gibt alle 3 Wochen vor, zum Beispiel mit Grinder Tabletten oder einem Granulat. Das umstellen von 7 auf 10 deutet darauf hin das du die Mahlscheiben nicht ganz korrekt wieder eingebaut hast, dann sitzt das obere Mahlwerk zu hoch und ist nicht richtig eingerastet. Auch die Feinjustierung kann sich verschoben haben, das sind die kleinen Schräubchen, da einfach mal korrigieren. Abgesehen davon haben die gereinigten Scheiben weniger Reibung, auch das schlägt sich dann nieder, vor allem wenn du nur einmal im Jahr reinigst. Je länger du wartest desto größer der Effekt.
Danke für deinen Rat.
Was die Mechanik angeht bin ich nicht ganz ahnunggslos. Den Mahlkegel habe exakt montiert, übrigens mit einer Hutmutter. Das metallene Gegenstück habe ich vorher öfter zum Reinigen mit einer Bürste herausgenommen. Der Mahlgrad, also die Feinheit ist auch korrekt. Ich sehe das Problem nicht im Mahlwerk, sondern in dem winkligen Kaffeepulver Kanal. In ihm verklebt nach gewisser Zeit der Kaffee und verstopft ihn damit. Ich bin mit einem Kabelbinder und einem Pfeifenreiniger dadurch. Die Menge des zu mahlenden Kaffees wird die Dauer bestimmt. Ich nahm schon an, dass die Elektronik dazu den Geist aufgibt und werde mir wohl angewöhnen müssen, die Mühle öffters von innen zu reinigen.
Anderes Thema:
Wo kauft ihr eure Bohnen? Ich bislang meist bei der Berliner Kaffeerösterei aber Preise natürlich massiv gestiegen.
Zuletzt dann Mount Hagen, fand ich auch ganz gut.
lokal, zwar mit 26EUR/kg teuer aber sau lecker. Und kein Magenzwicken o.ä.
Wir kaufen ausschließlich bei lokalen Röstern, das hin- und herschippern von A nach B quer durch die Republik widerstrebt mir irgendwie, da unterstütze ich lieber meinen Veedel. Ich habe hier in Neuss/Düsseldorf aber auch ein irres Angebot, da sind mega viele Top Röstungen bei.
Uns schmeckt seit einiger Zeit der Privatkaffee African Blue von Tchibo am besten. Den kaufe ich gleich um die Ecke.
Wenn ich hier die Antworten lese, schreibe ich lieber nicht was ich kaufe und wo. ![]()
Die Preise sind bei uns auch explodiert, unter 30 Euro das Kilo gibt es leider nix gescheites mehr, von 26 Euro träume ich. ![]()
Größter Preistreiber ist der Klimawandel, Dürren in Brasilien und Vietnam haben die Ernte massiv negativ beeinflusst.