Also mir gefällt vom Design her Mercedes einfach besser. Auch finde ich ein Beifahrerdisplay bei Elektroautos schon ganz gut, die Kosten halten sich im Grenzen, aber insbesondere als Paar oder mit Familie hat das schon Vorteile, die ich nicht missen mag. Aber gleichzeitig sollte man es auch nicht überbewerten.
Die Ansprüche und Wünsche sind eben vielfältig. Meine Frau und ich haben das Beifahrerdisplay noch nie benutzt. Stören tut es dennoch nicht, auch wenn es bei uns ein tristes Dasein fristet.
Wenn meine Frau mal was am Navi machen soll oder dann doch mal Netflix oder so schauen möchte, ist das einfach top. Oder Musiktitel ändern. Hat schon einen Usecase bei uns. Massageeinstellungen sind aber wohl die häufigste Nutzungsursache
Massagefunktion nutzen wir auch häufig, regeln diese jedoch ausnahmslos über das Display. Netflix etc ist bei uns kein Thema, weder zu Hause noch im Auto. Aber wie gesagt, das Beifahrerdisplay stört ja keinesfalls.
Ihr nutzt die über das Display, aber wieso nicht beim Beifahrerdisplay? Geht ja für den Beifahrer einfacher ![]()
Meine Frau liebt die Nähe zu mir ![]()
Es sind die unterschiedlichen Wünsche und Anforderungen, die zu einem „tolle Sache“ führen.
Meiner Frau wird schon schlecht, wenn sie während der Fahrt auf ihr eigenes Handy schaut.
Da wäre ein eigenes Display sogar kontraproduktiv.
Und wehe, jetzt kritisiert jemand meine Fahrweise. ![]()
Mercedes entdeckt den Audi-Grill aus den frühen 2000ern. Ist nicht hübscher geworden seitdem.
Peak Hässlichkeit. ![]()
Viel zu teuer dafür, aber technisch ein Schritt nach vorne.
2-Gang-Getriebe. Es geht schon wieder los, mit dem Overengineering ![]()
Why? Why? Why?
Das ist aber nix Neues, dadurch wird (soll) das Fahren noch effizienter sein. Kann schon Sinn machen, je nachdem, wie man dies umsetzt.
Sie basteln sich so halt ne schöne 0-100-Zeit und killen nicht die Effizienz im oberen Leistungsbereich. Kann man schon machen, aber overengineering trifft‘s tatsächlich gut
Würde für sowas sich nicht auch ein CVT-Getriebe eigenen? Den typischen Makel (Motor heult auf, zumindest beim Verbrenner) wäre hier ja durch den Emotor erledigt.
Nein, weil ein stufenloses Getriebe nur bei einem sehr engen Effizienzbereich einen Vorteil bietet. Eben weil der antreibende Motor permanent dort gehalten wird. Eine E-Maschine ist quasi das diametrale Gegenteil davon. Da willst Du nur die obersten 10% (in etwa) vermeiden. In diesem Fall also ein kurz übersetzter Gang für die schnelle 0-100-Zeit und dann eine lange Übersetzung um den Motor bei höheren Geschwindigkeiten eben aus diesem oberen Fenster herauszuhalten.
Beispiel: der Verbrenner und der E-Motor drehen beide von 0-10.000 Umdrehungen (fiktives Beispiel!) - der Verbrenner will dann permanent zwischen 4-5.000 Umdrehungen gehalten werden weil da seine Peakleistung anliegt. Den E-Motor kannst Du aber von 1-9.000 (nicht 0 wegen Anlaufstrom / Losbrechmoment) Umdrehungen laufen lassen ohne dass Du motorseitig ein Problem bekommst.
Ja, die ersten Tesla Roadster hatten auch ein 2-Gang-Getriebe.
Aber ich denke lieber: Keep it simple!
Der Porsche Taycan hat auch eines.