Ist ja hier auch ein Xpeng Forum und kein Tesla Forum? Vielleicht erklärt das es?
Das ist kein Hass bei mir. Aber aus meiner Sicht hat die Tesla-Software seit Jahren(!) Baustellen, die gar nicht angegangen oder verschlimmbessert werden. Da hilft auch kein sFSD. Das ist das einzige, was ich klarstellen will, weil es bei dir so klingt als wäre ein selbstfahrendes Auto der Heilsbringer, auch wenn es nebenbei irgendwelchen anderen Blödsinn macht. Kannst du so sehen und hier kundtun, aber genauso musst du uns zugestehen, dass wir das für uns gegebenenfalls anders einordnen
hat auch nix mit dem Forum zu tun. Ich hab nur keinen Anreiz mehr, mich im Tesla-Forum anzumelden, da ich keinen Tesla mehr fahre. Und den Tesla-Fahrern da nicht schreiben muss, was ich von ihren Autos halte. Aber da es hier im XPeng-Forum einen Thread zu Tesla gibt, kann ich meine Einschätzung und Erfahrung hier teilen. Ich kann’s aber auch sein lassen ![]()
Dafür ist im Tesla Bereich in einem Xpeng Forum definitiv zu viel los. Man hat so das Gefühl man freut sich wenn es bei Tesla net läuft.
Obwohl ja EM und Tesla genug Eigentore schießt
Wenn wir hier mal kurz auswerten, wer das meiste in diesem Thread schreibt, was denkst Du was dann dabei rauskommt? ![]()
Also entweder hörst du auf mit den permanenten Unterstellungen bzgl. „Hate“ nur weil User eine andere Meinung haben (wahrscheinlich schreist du dann „Zensur“) Oder ich werde eingreifen und ich muss dir sagen, es ist mir egal, wie DU das dann siehst. Ich schreibe das extra öffentlich, damit es nicht heißt, es gäbe gemauschel hinter verschlossenen Türen!
Ich kann dein ewiges Runterbeten pro sFSD nicht mehr hören, da du es auch immer anbringst, ob es mit einem Thema was zu tun hat oder nicht. Und wenn man dir dann sagt, dass du wieder einmal Birnen mit Äpfeln vergleichst, ja, dann kommt die gleiche Leier von wegen „Hate“ bla bla bla.
Also, wenn z.B. TheVo84 hier was schreibt, was Hand und Fuß hat, und du nicht in der Lage bist, das differenziert zu betrachten, dann bist du hier definitiv falsch.
Na dann halte ich mich ans Schweigen. Viel Spass noch
Reden ist Silber. Schweigen ist Gold.
Du musst nicht schweigen, einfach nur vernünftig, sachlich zur Diskussion beitragen, so dass alle einen Nutzen bzw. Informationen daraus ziehen können.
Kein sagt „Du bist böse“! Wir wollen dir hier auch nichts Böses! … Das ist alles Unsinn. Wir teilen hier niemanden nach Gut & Böse ein, es geht um die Art der Argumentation. Mit Fingern auf andere zu zeigen, ist genauso wenig hilfreich wie einen gut gemeinten Rat als „persönlichen Angriff“ anzusehen. sFSD ist durchaus eine Diskussionsgrundlage im Thread „Autonomes Fahren“ - aber auch hier geht es um sachliche Auseinandersetzung mit der Technik, dem Angebot und dem Stand bei anderen Herstellern. Also, komm raus aus der Schmollecke! ![]()
Natürlich freue ich mich, wenn es bei Tesla „net“ läuft. Jeder Cent, den diese Firma weniger verdient, ist gut für die Welt, weil ihr größter Aktieninhaber (Musk) dadurch finanziell schwächer wird. Und solange er 100te Millionen von Dollar in Autokraten mit Großmachansprüchen steckt, wünsche ich der Firma den größtmöglichen finanziellen Schaden. Das geht mir nicht leicht über die Lippen, weil mir jeder Mitarbeiter leid tut, aber seit Musk in Politik investiert ist die Welt klar messbar weniger demokratisch und somit schlechter geworden (Venezuela, ICE, Iran, Twitter -->X, Infragestellung von Wahlergebnissen, Druck auf Justiz und Beamte, Schedule F, Angriff auf die Presse, f*cking DOGE, Verbreitung von Verschwörungstheorien z.B. Great Replacement, Einmischung in die letzte Bundeskanzlerwahl und und und die Liste geht ewig weiter).
Das ist KEINE persönliche Meinung, das ist eine objektiv mess- und belegbare Sammlung von Fakten mit einer lückenlosen Quellenlage.
Also wenn du Tesla und seine Technik gut findest, darfst du das NATÜRLICH tun. Aber du musst halt auch damit leben, dass es hier einige sorgenvolle gibt, die mit Kritik rund um die Firma nicht sparen.
Das kannst du ja gerne machen. Politik sollte hier aber nicht behandelt werden. Vor allem wenn man ein chinesisches Auto fährt. Pest oder Cholera ( Musk oder China) .
Jetzt könnte man drüber streiten ob ohne EM bzw Tesla die E Mobilität nicht vorhanden wäre. Ebenso wie groß der Einfluss von Lobbyisten in D und der EU ist. Siehe am Verbrenner klammer. Aber das ist zu sehr OT.
Ich mache meine Kaufentscheidung mehr am Produkt fest wie am CEO oder Politik. Aber das ist alles OT.
Bei vielen deutschen ist man auch unten durch weil man ein Auto aus China fährt.
Pest oder Cholera…genau. Da entscheide ich mich für Cholera. Die Pest hat nämlich historisch gesehen deutlich mehr Todesopfer gefordert als Cholera.
Leider verstehst du meine Punkte selten, weil du nicht tiefgehender drüber nachdenkst. Das finde ich schade. Die Kaufentscheidung am Produkt festzumachen ist in diesem Fall halt die falsche Entscheidung, weil dieser Egoismus die Welt perspektivisch schlechter macht…auch für dich.
Politische Debatten sind in einem Thread namens: „Tesla im Allgemeinen“ unausweichlich. Aber ich belasse es jetzt auch dabei, weil es leider zu keiner Debatte kommt.
Du verstehst es einfach nicht und es kommt wieder die gleiche Antwort wie immer. Eigentlich unfassbar… ![]()
Sorry, aber genau diese Argumentation ist einfach nur bequem.
Wenn hier auf einer ethischen Ebene über Tesla, Musk und Unternehmensverantwortung diskutiert wird, dann reicht „aber China“ nicht als Antwort. Das ist kein Gegenargument, sondern ein Ablenkungsmanöver.
Natürlich kann und sollte man chinesische Hersteller ebenfalls kritisch betrachten. Aber das erledigt die Kritik an Tesla oder Musk nicht. Eine problematische Alternative macht die andere Position nicht automatisch sauber. Wer auf konkrete Kritik nur mit „die anderen sind auch schlimm“ reagiert, verteidigt seine eigene Position nicht — er wechselt nur das Thema.
Und genau da wird es selbstgerecht: Statt die ethische Kritik an Tesla/Musk inhaltlich zu beantworten, wird sie als „Politik“ markiert und damit aus der Diskussion geschoben. Gleichzeitig wird aber selbst ein politisch-ethisches Argument benutzt, nämlich „China ist auch problematisch“. Das ist kein konsistenter Maßstab, sondern Rosinenpickerei.
Im Ergebnis läuft es darauf hinaus: Die eigene Kaufentscheidung soll unangetastet bleiben, also werden nicht die Argumente geprüft, sondern die Argumentierenden delegitimiert. Aus Mangel an echten Sachargumenten wird lieber erklärt, welche Art von Kritik hier angeblich nicht hingehört.
Das ist aber keine starke Position. Das ist nur bequem. Wenn die Antwort auf ethische Kritik im Wesentlichen „aber China“ ist, dann ist das keine Ethikdiskussion, sondern Whataboutism mit Komfortfunktion.
Man kann natürlich sagen: „Ich blende diese Ebene für meine Kaufentscheidung aus.“ Aber dann sollte man es auch so ehrlich sagen. Nur ist das dann eben kein ethisches Argument, sondern das Eingeständnis, dass einem diese Ebene im konkreten Fall nicht wichtig genug ist.
Was nicht funktioniert: Erst ethische Kritik für unzulässig erklären, dann selbst mit einer ethischen Relativierung kommen und sich anschließend als nüchterne Sachposition darstellen. Das ist keine Sachlichkeit, sondern der Versuch, eine kaum verteidigbare Haltung diskussionsfest zu machen.
Danke, wirklich!
Ich erhoffe es auch als etwas seltsam wenn man über einen CEO redet auf ein Land oder Regierung zu wechseln…
Mir kommt zugegebenermaßen He Xiaopeng Recht sympatisch rüber.
Wenn man unbedingt noch die China connection mit einbeziehen muss, sollte man aber Musks Freund Donald nicht vergessen ![]()
Finde die Beiträge hier sehr sehr gut. Ich habe auch selbst ein Problem mit mir selbst wegen meiner Entscheidung, als Zweitwagen in Hinblick auf meinen Dad einen Tesla zu kaufen. Die Punkte der Kritiker sind aber absolut berechtigt. Man kann das Auto selbst ja loben und technische Details gut finden, es ändert sich aber nichts daran, was @quix1983 und @DerMartin schreiben. Das sollte man dann auch hinnehmen und in meinem konkreten Fall habe ich - auch wenn mir Ethik und Moral sehr wichtig sind - die Technik in Abwägung der Gesichtspunkte vorgezogen, weil es in meiner Situation mit meinem Vater die für uns beste Lösung ist.
Muss ich deshalb Tesla verteidigen?
Nein, weil die Kritik einfach berechtigt ist.
Muss ich meine Entscheidung rechtfertigen?
Ja, sollte ich schon, wenn ich sonst Moral und Ethik sehr hoch ansetze und auch bei meinem Gegenüber.
Das muss man dann einfach hinnehmen und auch Kritik - und die ist hier berechtigt - hinnehmen.
Das halte ich für gelinde gesagt eine etwas eigenartige Einstellung. Musk mag in einigen Dingen, sagen wir etwas unangepasst daherkommen. Aber eines muss man ihm lassen. Für mich ist er trotz allen seinen Eskapaden eines der größten Wirtschafts Genies aller Zeiten.
Warren Buffet sagte über ihn, ich habe nie zuvor einen Menschen mit schnellerer Auffassungsgabe kennengelernt .
Nicht nur, dass er mit Tesla die gesamte Automobil Welt revolutionierte und alle wie eine Schafherde vor sich hergetrieben hat. das ist eine Sache.
Mindestens so hoch finde ich sein Engagement bei SpaceX. Starlink etwa ist es, das der Ukraine das Überleben gesichert hat, Starlink hat die Welt revolutioniert und wird in Zukunft mehr erstaunliches hervorbringen.
Alleine das Risiko das er einging, nicht nur mit Tesla, auch mit SpaceX wo alle, wirklich alle Experten weltweit das Experiment als wirtschaftlichen Selbstmord einstuften zeigt das Musk in seinem Denken nicht mit anderen Menschen vergleichbar ist. Starlink technisch, physikalisch und wirtschaftlich zum Erfolg zu führen, dazu braucht es Visionäre mit einem Höchstmaß an Mut und die Bereitschaft alles auf eine Karte zu setzen. Eigenschaften wie sie nur wenige Menschen besitzen.
Ich bin dankbar für Leute wie Steve Jobs oder Elon Musk, Menschen die Visionen haben und das Risiko eingehen diese zu verwirklichen.
Klar blende ich diese Seite bei meiner Kaufentscheidung aus. Sonst würde ich mich nicht ebenso für chinesische Fahrzeuge interessieren. Weil mir einzig und alleine die technische Komponente interessiert.
Nur wenn jemand ein Chinaauto anstatt Tesla kauft weil im Politik Moral etc wichtig ist sollte man mal überlegen ob das nicht ne Doppelmoral ist? Auch Firmen wie Xpeng, Geely, BYD etc profitieren vom Staat bzw Zahlen an den kommunistischen Staat Steuern von eurem Geld. Klar ist Elon noch mal ne andere Hausnummer. Das bestreite ich nicht.
Ich mache das Moralfaß nicht auf. Nur wer groß hier die Keule schwinkt sollte überlegen ob das nich zu einseitig betrachtet ist!
Nochmal ich für meinen Teil hab das nie in eine Kaufentscheidung einfließen lassen.
Wie sympathisch ein Ceo ist war mir ebenso egal. Ich kaufe nur ein Auto oder lease es für ne Zeit. .
P.s ich kaufe auch Nestlé, Milka, Primarkt ( eher meine Frau) und kann nachts sehr gut schlafen. Nein Elon Musk ist nicht der Antichrist.
Selbstverständlich ist Musk eine herausragendes Genie in seinem Metier. Ich glaube das stellt niemand in Frage. Vor allem sein Detailwissen und seine Fähigkeit komplexe Systeme zu vereinfachen sind krass.
Ich vermisse in deinem Text aber Rechtfertigungen für sein handeln. Nur weil er ein brillanter Dude ist, darf er ja nicht dazu anstiften die Welt zu einem undemokratischeren Ort zu machen. Er und seinesgleichen (Milliardäre
) neigen dazu ihre Firmen wie Diktatoren zu führen. Aus kapitalistischer Sicht ergibt das auch wirklich Sinn. Je weniger mitbestimmen, desto leichter lässt sich führen. Daher auch der Begriff „Führer“. Moralisch ist es aber fatal. Vor allem wenn Musk nun dafür sorgen will, dass nicht nur Unternehmen, sondern ganze Staaten ähnlich effizient/diktatorisch regiert werden.
Demokratie aber ist ein wahnsinnig komplexes System…und sowas hasst Musk.
Als studierter Historiker (weird Flex
) versichere ich dir, dass die Lage auf der Welt sich dramatischst verschlechtern wird, je weniger demokratisch sie ist.
@Viddek hat es in seinem Post weiter oben perfekt auf den Punkt gebracht. Wir können uns alle nicht freimachen von Doppelmoral. Auch ich esse Fleisch oder fliege mit dem Flugzeug in den Urlaub. Was beides ohne Frage negativ für das Lebewesen und die Umwelt ist. Ich stelle mich dann aber auch der Kritik und bemerke, dass es falsch ist und wenn ich es dann nicht hinbekomme mein Verhalten zu ändern (ich esse und fliege weiter), besitze ich wenigstens den Anstand es nicht als etwas gutes zu verkaufen.
In diesem Sinne und wirklich ernst gemeint: Allzeit gute Fahrt für deinen Vater!!!