Übersetzungsfehler, Anregungen, Verbesserungsvorschläge

:zipper_mouth_face:
Mehr als bitte etwas Geduld kann ich nicht schreiben.

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Ruf beendet: “Vorgang abgebrochen”

Bessere Meldung: “Leider ist ein Bewegen des Fahrzeugs nicht möglich. Bitte entsperren Sie das Fahrzeug und bewegen es manuell.”

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Ich weiß nicht, ob wir den hier schon mal hatten.

  1. “Temperatur vor dem Schnellladung”:face_with_peeking_eye: → “Batterie automatisch vorkonditionieren”
  2. “Batterietemperatur jetzt halten” → “Batterie jetzt vorkonditionieren”
  3. “Einstellungen des langsamen Ladestroms” → “Einstellungen für AC-Laden (bis 11kW)”


Während LCC aktiv ist, kann man nicht die Einstellung des Lenkrads ändern, dann kommt diese Fehlermeldung

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Besser: “Die Einstellung kann momentan nicht geändert werden, weil das Fahrerassistenzsystem aktiv ist.”

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danke! Ich bin sicher es gibt noch viele unübersetzte Strings.. warum rücken sie nicht einfach die Dateien raus :wink:

Verstehe ich auch nicht. Es gibt so viele, einfache Übersetzungstools die eine Firma für die Übersetzungen nutzen kann. Das muss nicht mit Excel.

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Vor allem dauert mir das viel zu lange.

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Ja, wundert mich auch…. Normal sind Firmen aus China doch total auf Zack?

2 Jahre auf dem deutschen Markt.
Schön ist das nicht, dass heute noch so viele Fehler da sind.

Ich hätte mir auch gewünscht, dass man das schneller fixt. Unabhängig von sonstigen Softwareänderungen.

Hier wäre es, aus meiner Sicht, zutreffender wenn man das “XGUARD aktiv“ nennen würde

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In der App passt auch so einiges nicht.

Hier geht es um “Vorkonditionierung” und nicht “Vorheizen” und “Batterievorwärmung”.

Verwirrend ist auch, dass man ein Wechselladegerät dazu anschließen soll. WTF.

Insgesamt muss das wie folgt überarbeitet werden:

Titel: “Vorkonditionierung”

Erster Absatz: “Aktivieren Sie die Vorkonditionierung der Batterie, um bei kühleren Temperaturen den Ladevorgang zu beschleunigen.”

Zweiter Absatz: Die Vorkonditionierung kann bis zu x Minuten benötigen. Dies sehen Sie durch Heizdrähte über das Batteriesymbol im Fahrzeug.

Dritter Absatz: “Sobald die Heizdrähte verschwinden, hat die Batterie die optimale Temperatur erreicht. Diese wird vom Fahrzeug gehalten. Sie können jetzt optimal laden.”

“Ignorieren” → “Hinweis nicht mehr anzeigen”

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Zum Thema Übersetzung allgemein:

Ich gebe dringend zu bedenken, dass jede (!) Übersetzungsarbeit zunächst einmal erfordert, dass man sich auf ein gemeinsam und verpflichtend zu nutzendes Regelwerk im Sinne eines Wörterbuchs einigt. Man benötigt Übersetzungsdatenbanken, Terminologiemanagement und auch Normenkenntnisse für unterschiedliche Länder. Nur so ist zu gewährleisten, dass es keine Vagheiten, Mehrdeutigkeiten und unterschiedliche Bezeichnungen für dieselbe Sache gibt.

Ich verfolge diesen Thread nun schon ein wenig und stelle dabei fest, dass jeder - so gut die Intention auch sein mag - sprachlich sein eigenes Süppchen kocht, da es eben kein verpflichtendes Regelwerk auch bzgl Sprache, Abkürzungen, Länge von Begriffen etc gibt. Darüber hinaus sind auch die Vorschläge des öfteren mal nicht ganz fehlerfrei.

Kurzum: Das ist meiner Überzeugung nach Flickwerk und es wird im Endeffekt nicht die kugelsichere Qualität bringen, die erforderlich wäre, um dem probefahrenden Testkunden und auch dem Besitzer eines XPeng das Gefühl zu geben, in einem Kompromisslos auf Qualität getrimmten KFZ zu sitzen. Jeder noch so kleine Fehler verrinhert den Qualitäseindruck und gibt denjenigen Argumente an die Hand, die den Hersteller als mittelmässige Frickelbude daratehen lassen wollen. Man muss aber als Herausforderer BESSER boxen als der Champion, um den Kampf zu gewinnen.

Und gerade das Thema Software liefert hier einen einfachen Weg, um Punkte zu machen, da man keine neue Hardware, sondern nur ein professionelles Team benötigt. Ich glaube, XPeng täte sehr gut daran, dieses in meinen Augen extrem wichtige Thema zu professionalisieren und ggfs an einen der Marktführer auszulagern wie Trados, Star, Linguaserve, etc.

Ich habe jetzt bereits zum zweiten Mal erlebt, dass ein potentieller Interessent aus meinem Freundeskreis sofort abgewunken hat, nachdem die fehlerhafte Bestätigungsmeldung bei Benutzung der Handyladeschale angezeigt wurde. „Ach du liebe Güte“ war da noch der freundlichste Kommentar.

Ergo: Ich habe so langsam den Eindruck als sei bei XPeng noch nicht so ganz angekommen, wieviel Geld dem Unternehmen nur aufgrund solcher Übersetzungskleinigkeiten durch die Lappen geht - man macht es den Mitbewerbern damit viel zu einfach, bekannte Vorurteile für sich zu Nutzen. Ich würde mir wünschen, dass da sehr schnell ein Umdenken stattfindet.

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Stimme zu 100% zu. Ich habe lange bei Skype Übersetzungen gemacht, kenne das also sehr gut. Dort gab es auch “Translationguides” und auch Vorgaben.

So wie ich das aktuell bei Xpeng erlebe (Excel) habe ich kein gutes Gefühl. Bei Skype hatten wir ein cloudbasiertes System was eben bei der Übersetzung auch den Styleguide berücksichtigte. Und es waren externe Agenturen involviert (wie du erwähnt hast.)

Das scheint im HQ noch nicht angekommen zu sein, dass man ein dediziertes Translation-Team mit FTEs und Budget braucht. Gerade auf dem deutschen Markt soll Xpeng dieses Thema in 2026 echt angehen und lösen. Es wirkt sich tatsächlich sonst auf die Akzeptanz und auch das Image (Bastlerbude) aus.

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Darüber hinaus kann es nur sinnvoll sein, das Problem direkt auf europäischer Ebene zu lösen, um auch gleich die Dienstleister für Connectivity (Hier: Webbing?) mit einzubeziehen und nicht jedes Land einzeln beackern zu müssen. Ich finde es unbefriedigend, keine Radiografiken mehr zu haben, sobald ich zB in die Schweiz oder nach Österreich fahre. Das ist eindeutig ein (vertragliches) Schnittstellenproblem - und zwar das, was eigentlich durch eingekaufte Connectivity Services gelöst werden sollte. Wird es aber nicht, weil man zB für Portugal, wie wir von Hugo Souza auf Youtube wissen, einfach mal keine Services kauft. Hint: Ganz Europa zu buchen ist deutlich billiger als jedes Land einzeln.

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Offenbar gibt es im HQ eben noch keine richtige Strukturen. Das betrifft nicht nur Übersetzung aber auch Ersatzteilversorgung.

Hier ist BYD eindeutig weiter. Elektrobays hat ein Video veröffentlicht von zwei BYDs und die Besitzer lobten den Service. Auch hier muss Xpeng mehr Geschwindigkeit aufnehmen.

Es reicht nicht mit Freiwilligen bissi anzupassen und dann die Autos auf einem Schiff zu packen und in der EU abzuladen.

Wenn ich so drüber nachdenke: XPeng sollte einfach die Terminologiedatenbank von VW als Basis nehmen. Dann sind 99% schon fertig, man hat alle Länder und Sprachen, Qualität exzellent und man baut ja eh zusammen Autos. Das dürfte die operativ und strategisch beste Lösung sein, meine ich.

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So macht es Leapmotor - Stellantis gehört zwar mehr (20/25%) von Leapmotor als VW von Xpeng (4,99%) Aber die Leapmotor-Fahrzeuge sind super übersetzt und an der EU angepasst, indem Leapmotor Zugriff hat auf die Ressourcen von Stellantis.

Aber ich sehe VW das echt nicht machen, sie sitzen auf so einem hohen Ross. Außerdem investiert VW in Xpeng, um in China weiterzukommen (bzw nicht so abzustürzen). Software für ROW ist dann wieder von Rivian. Chaos komplett, da ist keine Linie drin wie bei Stellantis.

VW geht es nur um Software für ihre Modelle und um Xpeng als Auftragsfertiger für Modelle in China, weil VW selbst nichts auf die Kette bekommt was KäuferInnen anzieht.

Stellantis ist mE was Strategie belangt, etwas weiter als VW.

Aber wir schweifen ab…………………..

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Verstehe! Vielen Dank für die Informationen, sehr interessant.

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Ich bin eben dabei alles nachzutragen.
Ich habe das mal so formuliert
Da LCC aktiviert, kann der Fahrmodus nicht geändert werden.

Ich mache hier für mich wieder einen Strich, was alles erledigt ist.

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