Natürlich sind sie von VW. Zumindest das Design.
Starke Qualität in nem „VW“ . Als deutscher VW Kunde würde ich mich verarscht fühlen. Sauber Xpeng
Wenn man dann liest das LVL 2++ und LVL3 Systeme in China drinnen sind wird die Technik in Deutschland schon etwas lächerlich angesehen
Soviel zu VW und Nachhaltigkeit.
Auch wenn es illegal war.
naja, sind 22 Autos…nicht der Rede wert Schau mal, wie viele illegale Produkte, also Fälschungen, verschrottet werden. That’s life
Von VW-Seite verantwortet das Joint Venture in Anhui die Entwicklung. Vom Mutterkonzern war da niemand involviert. Auch kein Designer.
Sollte sich das nicht jeder VW-Kunde spätestens seit dem Diesel-Skandal? ![]()
Das sag mal dem Otto Normalo. Arbeitskollege war am WE bei BMW Hoffmann und hat sich auch Xpeng angeschaut. Er meinte das sieht nicht mehr nach Auto innen wie außen aus. Lieber dann nen gebrauchten BMW Elektro.
Ähnlich bei VW.
Ich würde bei so nem China VW hier in Deutschland tatsächlich wieder nen deutsches kaufen.
Der Markt bekommt das was er will in Deutschland. Konservativ und altbacken
Das ist keine Entscheidung von VW, sondern eines unabhängigen deutschen Gerichts. VW hat lediglich Klage erhoben. Und das offenbar zurecht.
Verschrotten bedeutet ja, dass fast alle Teile wiederverwertet werden.
Das hätte ich gern irgendwo schriftlich gelesen.
Und wer verantwortlich. VW oder der alte Eigentümer.
Das Joint-Venture gehört aber zu 50 % dem Mutterkonzern, und der hat auch die Bestimmungsgewalt, was VW in China so treibt.
Importiert wurden die Fahrzeuge ja nicht von VW, also gehören sie dem Importeur, und der darf sie nicht weiterverkaufen und muss sie „verschrotten“. D.h. aber nicht, dass sie lediglich in die Schrottpresse kommen. Dafür sind wesentliche Komponenten einfach zu wertvoll.
Im übrigen bedeutet heutzutage „verschrotten“ immer auch Wiederverwertung zumindest des Rohmaterials.
Grundsätzlich richtig, aber tun sie hier nicht. Die Maßgabe ist „in China für China“. Nicht „Wolfsburg sagt, wo‘s lang geht“.
Volkswagen hat sich ja genau das erstritten: die bestimmen, was damit passiert. Und das ist tatsächlich „Presse“.
Ja, aber Presse bedeutet auch recyclen.
Ja, aber „In China für China“ bedeutet: VW-China für China. Und das ist eine Entscheidung, die der Konzern in Wolfsburg getroffen hat. In dem Joint Venture werden die VW nach VW-China-Vorgabe entworfen und gebaut und nicht vom JV-Partner.
VW China ist ein Joint Venture.
Korrekt, jedoch wird keine Komponente aus diesen Autos noch mal irgendwo benutzt. Also schon ziemliche Verschwendung.
VW China ist kein Joint-Venture, sondern eine Dachgesellschaft Volkswagen-Group China. Die Fahrzeuge werden entwickelt von Volkswagen (China) Technology Company mit Sitz in Hefei. Dort sind ca. 2.000 Ingenieure beschäftigt. Die Aufgabe ist die Forschung und Entwicklung von Fahrzeugen für den chinesischen Markt mit Fokus auf E-Fahrzeuge (Plattformen, Software und schnelle Modellanpassungen). Dabei arbeitet man mit Partnern in China zusammen (z.B. XPeng), aber auch mit CARIAD, der eigenen Software-Abteilung.