Wagenheberpads für den Wagenheber Zuhause

Ich verstehe eure Gedanken zu dem modifizierten Eishockey Puck gerade nicht…

Die exakten Maße hatte ich ja bereits gepostet…der Pin soll ja nur den Puck „tragen“ und eine Vormontage von Hand ermöglichen.
Stabil muss er imho gar nicht sein…mögliche Scherkräfte zum Pin werden eindeutig über den Kraftschluss vom Puck zur Anlagefläche aufgenommen…hatte @DerMartin aber auch schon geschrieben.

Ich dachte eher das man entweder etwas über den vorhandenen Pin überstülpt oder das Ding einfach ganz abdreht durch etwas passendes ersetzt (von unten Verschraubt o. ä.)

Ich versuche mich mal mit einer Erklärung:

Wenn ich mir die Teile für Tesla anschaue, so werden die Dinger von unten einfach in das entsprechende Loch reingedrückt. Aufgrund der Lochgröße und des entsprechend passenden Durchmesser des Adapters inkl. O-Ring ist wenig Kraftaufwand erforderlich, um es in das Loch reinzudrücken.
Der O-Ring verhindert, dass das Teil wieder von alleine herausfällt.
Damit ist das Teil einigermassen fixiert und verrutscht nicht, wenn die Hebebühne hochgefahren wird.
Am Ende des Hebevorganges kann man das Teil mit ein klein wenig Kraftaufwand wieder aus dem Loch herausziehen.

Dasselbe Teil beim Xpeng würde aufgrund dem größeren Lochdurchmesser von alleine im Loch nicht halten. Man muss das alternativ genau unter dem Loch positionieren.
Mit einem Wagenheber lässt sich das mit zwei Händen gut bewerkstelligen.
Bei einer Hebebühne ist da schon rundum eine Kontrolle erforderlich.
(hier vermute ich kein genaues Arbeiten vom Reifenwechselpersonal,dem ich ja nicht permanent auf die Finger schauen möchte)

Ich hätte das Teil gerne somit mit entsprechend dimensioniertem Durchmesser, damit dieses beim Xpeng dann mit wenig Kraft in das Loch reingedrückt werden kann und es anschließend nicht von alleine wieder herausfällt.
Da es das fertig nicht gibt, mein Ansatz eines Eishockeypucks, den ich auf den entsprechenden Lochdurchmesser abdrehe.
Eine Nut reingefrässt und ein entsprechend großer O-Ring drübergestülpt, fertig ist der passende Xpeng-Adapter, bei 4-facher Ausfertigung auch hebebühnetauglich.

Soweit meine Erklärung für das „hohe Pienzniveau“. :smiling_face_with_sunglasses:

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Michael: Der Begriffsnebel bei mir will einfach nicht verschwinden… :face_with_spiral_eyes:
Deine Erklärung ist Anfangs natürlich klar und selbstverständlich…dann aber kommen für mich die ???

Das Loch vom XPeng ist größer als vom Tesla.
Wenn Du etwas von den Tesla Puck etwas abdrehen willst…dann also nicht den Pin selbst, sondern direkt das Vollmaterial? Um daraus dann einen Pin mit Nut zu drehen?

1:0 für Dich.
Ich möchte nicht ein Tesla-Teil bearbeiten, sondern mit zwei Eishockeypucks übereinander das Teil entsprechend nachbauen.
Wobei dabei der obere Eishockeypuck dann auf das Xpeng-Lochmass abgedreht werden muss.
Das Tesla-Teil dient mir dabei nur als Veranschaulichung.

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Was spricht dagegen, ein „Adapter“ 3D zu drucken also etwas was auf den Tesla Pin drüber gesteckt wird und damit den Durchmesser so weit vergrößert, dass es in das XPeng loch passt ?

in meinem Verständnis wäre das der geringste aufwand, da es nur für die Positionierung ist, muss das 3D druck teil kaum Kräfte aufnehmen

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Da spricht nix dagegen, auch ein guter Ansatz. :+1:

Ob der Aufwand geringer ist, sei mal dahingestellt.
Ich hab zwar einen 3D-Drucker, stehe aber mit Konstruktionszeichnungen eher auf Kriegsfuß.
Eine Mini-Drehmaschine steht im Keller auf der Werkbank und wäre für die Dreharbeiten an einer Hartgummischeibe geeignet.
Ich verfolge weiterhin den Ansatz mit Eishockeypucks, da ich an solche auch „relativ günstig“ rankomme. :smiling_face_with_sunglasses:

In Kürze muss ich mich aber erst einmal unter einen Xpeng legen und die genauen Maße erfassen.
Erst danach geht’s weiter. :wink:

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Sehr gut Idee mit den Pucks.

Ich wollte etwas schweißen was den Falz als Klemmung nutzt mit Antirutschmatten.
Ist zwar aufwendig, aber ich glaube wenn es vermessen ist, dann passt das auch.
Ich möchte den Falz der als Aufnahme dient entlasten.

Leider ist das Wetter unter aller Sau um sich unter das Fahrzeug zu legen..

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Das hast Du jetzt aber schön erklärt. :grinning_face:

Danke, aber ich warte noch auf die finale Bewertung von @OZ71 :laughing:

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Irgendwie musst Du den Eishockey Puck und dem, „aus dem Vollen“ gedrehten Pin ja auch miteinander verbinden.

Der Montagepin muss ja auch nicht zwingend aus dem exakt gleichen Material bestehen.
Dann hätte ich eher nen stinknormalen Eishockeypuck genommen und oben druff einen gedrehten Alu oder Stahl Pin mit Nut für einen O-Ring verschraubt…von mir aus auch ein Pin aus Kunststoff ebenfalls gedreht oder eher gedruckt.
Ein ordentliches Gewinde von unten in den Pin bohren/schneiden…dann eine robuste Schraube durch den Puck und fertig ist die Laube.

Mit Silicon die beiden Puks verbinden und als sicherung eine Schraubschelle an der Trennstelle

Großer und abgedrehter Puck zusammengeschraubt, so denke ich, sollte das kleinste Problem sein.
Aber ja, sobald mehrere Leute sich gedanklich mit dem Problem befassen, umso mehr Lösungsansätze gibt es. :wink:

Das Loch hat einen Durchmesser von 30,0mm.
Der Tesla Pin hat 24,1mm …da wird das mit einer Hülse inklusive Nut für einen O-Ring aber ganz schön eng.

Dann lieber ein gedruckter/gedrehter Pin mit Einführschräge und O-Ring Nut.

Bei gesteckt und /oder geschraubt gebe ich zu bedenken ,welche grossen Kräfte an der Auflage herrschen.

Einen evtl. Metallpin einmal falsch angesetzt möchte ich mir nicht ausmalen.

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Auf der einen Seite fand ich die Idee von @Meigor bzw. @Georg_G6BE mit einem groben Schraubgewinde gut. Da wäre imho ein Freistich und gewindefreier Bereich im Gewindeansatz gut, damit der Puck nach Schraub-Montage in diesem Freigang hängt.

Auf der anderen Seite hat sich das Steck-Prinzip mit dem O-Ring ja auch millionenfach bewährt…insbesondere bei den Werkstätten.

Wieso nicht gleich aus Alu drehen im ganzen :man_shrugging:

Wie auch immer es bei den Unterlagen für die Wagenheberaufnahmen bei Tesla abgesehen vom Pin ausgerechnet 1:1 auf die Dimension von einem Eishockeypuck hinausgelaufen ist…keine Ahnung.

Noch kleiner würde ich die Auflagefläche aber nicht machen…und auf dicke, rel. weiche Oberflächen für einen Toleranzausgleich (Poppnieten direkt neben der Aufnahmeloch) würde ich auch nicht verzichten wollen.

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So, haben fertig. :face_with_monocle:

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Das rührt aus meiner spontanen Idee heraus, da eine Eishockeyscheibe aus Hartgummi relativ druckfest ist, und an die Scheiben relativ einfach ranzukommen ist.
Würde ich mir bei einem Kunststoffhandel mit entsprechendem Material etwas Größeres ordern, würde das mein Versuchsaufwand deutlich sprengen.

@Pfaelzerwildsau Michael, ich meinte auch nicht Dich sondern die damalige, allgemeine Weg bezüglich Tesla Zubehör.

Aber wahrscheinlich haben die „Erfinder“ der Tesla Lösung damals genauso gedacht wie Du: Eishockepucks gibbet ja eh schon wie Sand am mehr, sind weich in der Oberfläche…Pin ins Werkzeug integrieren und fertig ist die Werkstatt/DIY Lösung :laughing: :laughing:

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