Je nachdem wie Wallbox / Wechselrichter zusammenspielen geht es auch ohne evcc. Meine Wallbox (WARP 3 Pro) könnte auch so ziemlich jeden Wechselrichter/Speicher direkt ansprechen. Wie das bei anderen ist kann ich dir nicht sagen, diese ist jedoch auch entsprechend teuer (dafür Made in Germany, Open Source, etc.)
Du hast bei XPeng bisher (bis vor einigen Wochen gab es noch evLink) keine Schnittstelle um SoC abzufragen. Somit kannst du dann nicht sagen bis 40% Schnellladen, alles darüber aus Überschuss.
Evtl. wärre eine Wallbox mit ISO/IEC 15118-20 etwas den SoC auslesen könnte. Liste bei evcc
Laut EU Data Act müsste man Zugriff bekommen, ich selbsts habee leider auch noch keine Antwort erhalten. Bei EVCC gibt es hierzu einen Thread.
Hat sich erledigt. Der ITler meiner Firma macht das. Dass ich da nicht gleich drauf gekommen bin. Der installiert mir das auf mein QNAP. Mit der neuen Oberfläche soll das Konfigurieren über das GUI recht einfach sein. Habe ja nur den SMA Homemanager 2.0 und die Easee Charge lie hinzuzufügen. Dann müsste es laufen……
Investiere 110 Euro und kauf dir ein Raspberry Pi Bundle (der weiß, was das ist). Das sollte deutlich stabiler laufen, als eine Krückenlösung über dein NAS
Wird auf der evcc Seite aber als Lösungsmöglichkeit aufgeführt….. Ich denke, wenn es geht, muss ich nicht noch zusätzliche Hardware kaufe, die Geld und Strom kostet…
das war einer der Gründe, warum ich mein Synology nicht dazu verwendet habe: Abhängigkeit vom NAS-Betriebssystem Wenn du dein NAS updatest (z.B. ein großes QNAP oder Synology Update), kann es passieren, dass deine Docker-Container oder VM-Einstellungen nicht mehr funktionieren oder USB-Treiber wieder fehlen. Dein Smart Home ist dann offline, bis du das Problem gelöst hast.
Komplexität der Installation (Wichtig!) Hier kommt der Unterschied zwischen Docker und VM ins Spiel:
Variante A: Docker Container
Nachteil: Du erhältst nur „Home Assistant Container“. Dir fehlt der Supervisor und der Add-on Store. Das bedeutet, du kannst Erweiterungen (wie Node-RED, Mosquitto Broker, ESPHome) nicht einfach mit einem Klick installieren, sondern musst für jeden Dienst einen eigenen Docker-Container aufsetzen und vernetzen. Das ist für Einsteiger sehr kompliziert.
Variante B: Virtuelle Maschine (VM)
Nachteil: Das verbraucht viel Arbeitsspeicher (RAM). Viele Einsteiger-NAS haben nur 1-2 GB RAM, was für eine VM zu wenig ist. Du brauchst ein NAS mit mindestens 4 GB (besser 8 GB) RAM, um HA OS in einer VM flüssig laufen zu lassen.
Ich bin vom Raspberry Pi auf ein NAS als Host für Home Assistant umgestiegen. Allerdings ist es ein NAS (Ugreen) mit einem i5 und 32 GB RAM, SSDs für Betriebssystem, VMs usw. und HDDs als Datengrab.
Der Raspberry war am Anfang schön zum Reinkommen, hatte dann aber zu wenig Leistung (war aber auch ein älteres 3er Modell).