Bin zwar nicht gefragt worden, stimme aber für „ja“ ![]()
Ja, warum nicht.
Ich denke, dass das einige hier nutzen.
Bis vor einem Jahr hatte ich evcc noch auf einem RPi 3B laufen, dafür langt der auch völlig. Mitlerweile läuft es bei mir im Proxmox-Container, da ich diverse Systeme zusammengefasst habe. Sofern nicht noch übermaßig viel dazu kommt, ist ein N100 oder RPi 5 für den auschließlichen Gebrauch von evcc meiner Meinung nach overload.
Der RPi 3B mit POE-Board ist bei mir übrigens über, sofern Interesse besteht. ![]()
Da du anscheinend eh keine Lust hast dich damit zu befassen, lass es doch erst mal auf der QNAP NAS aufsetzen. Kenne leider die technischen Daten nicht, aber bei vielen NAS kann man den Arbeitsspeicher z.B. auch aufrüsten, falls der nicht reicht bzw. das System zu lahm wird.
Alle Lösungen haben ihre Daseinsberechtigungen, aber für dich ist die QNAP Lösung wahrscheinlich die Beste.
Und bezüglich Thema Update und System zerschießen: Als Ottonormaluser sollte man die Updates eh nicht an Tag 1 installieren, dann kann man einen Totalausfall eigentlich ausschließen.
Mein ITler hat sich meine QNAP angeschaut. Nur 2 GB RAM verbaut. Nachrüstung nur mit gebrauchten Modulen möglich, neu nicht mehr zu bekommen.
Er setzt mir jetzt ein Raspberry auf und dann teste ich das mal mit evcc. Klingt ja sehr interessant. Schade nur, dass man XPeng (noch) nicht integrieren kann. Aber kommt bestimmt ja irgendwann.
Den Fahrzeug-SOC kann man z.B. mit einem OBD-Dongle (mit WLAN) übertragen. So ist man auf keine API oder sonstige Dienste angewiesen.
Wurde hier schon in einem anderen Thread erläutert und nutze ich so jetzt auch.
Letztendlich brauche ich den doch aber gar nicht, oder übersehe ich etwas? Ich stelle am XPeng den gewünschten SoC ein und dann wird bis dahin geladen……
Ja, den brauchst Du eigentlich nur, wenn Du mit dynamischen Strompreisen oder CO2-optimiert laden möchtest.
Jepp. Und Tibber hab ich gerade nach einem Jahr wieder abgewählt ![]()
Guten Morgen aus Berlin!
Ich habe uns zu Weihnachten den G9 LR „geschenkt“, weil er so schön ist. Performance brauch` ich nicht. Reichweite zählt. Komme vom Tesla Model Y, mit dem ich auch sehr zufrieden war. Aber die Lade-Performance ist einfach überholt.
Zum Thema: Habe auch bei klirrender Kälte an meiner Tesla-Wallbox gestanden und mich über die Ladeleistung geärgert - also eigentlich mehr über mich, weil ich fest davon überzeugt war, dass ich mich dämlich anstelle. Den tread hier habe ich auch gelesen bin aber aber von dem Elektriker/Elektroniker-Input sofort abgehängt worden. Bei der Tesla-Wallbox kann man ohnehin wenig bis nichts einstellen. Ein Blick in die Bedienungsanleitung des G9 brachte mich der Lösung dann einen großen Schritt näher. Dort wird mehrfach darauf hingewiesen, man solle das Ladekabel gerade und bis zum Anschlag einstecken. Da das Einstecken bis dahin etwas klemmig gewesen war, bewaffnete ich mich also mit einem Silikonspray und ein paar Wattestäbchen. Klappe auf, Stäbchen ansprüht und Mutti und Vati an den Reibeflächen ordentlich benetzt - selbstverständlich nicht einfach drauf und reingesprüht - wir haben es hier ja schließlich mit Strom zu tun. Und tatsächlich: Stecker flutscht nun rein mit feinem Anschlaggeräusch. Der Sicherungbolzen, der die Pistole in der Dose hat eine Extra-Ladung Silikon bekommen und flutschte nun problemlos in die für ihn vorgesehene Öffnung. Ein Blick in die App - 10,1 Kw. Geht doch!
Wahrscheinlich ist dies die am seltensten helfende Lösung, aber auch wenn es nur einem Forumsleser weiterhilft, ist sie hier an der richtigen Stelle aufgezeigt.
Danke für den ausführlichen Beitrag und willkommen unter uns!
Danke für den Hinweis, glaube auch, dass das sogar einige Male die Ursache ist!
Und Welcome, gerne hier separat vorstellen: