Dynamische Stromtarife

Die Frage ist durchaus berechtigt und zielt nicht immer auf die Strombörse ab.
Die Stadtwerken haben mit ihren vermaschten Netzen am Anfang mit schnell steigender Zahl an Wallboxen zu kämpfen gehabt, heuer versucht man die Einspeisung mit zunehmenden PV-Anlagen in den Griff zu bekommen.
Und deren Verteilnetze werden nun mal nicht einfach so alle 10 Jahre modernisiert, das Mindesthaltbarkeitsdatum liegt da deutlich höher.

Eben genau deswegen wünsche ich mir auch mehr Regen in den nächsten Tagen.
Wer braucht schon Regen für die Natur. :laughing:

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Nein, trotz über 25kwp nicht.

Vielleicht ist es mit den Bayernwerken wie bei EnBW: die Mitarbeiter sind noch auf dem Niveau der Postbeamten 1970…

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Hat jemand einen Tip für einen guten Gewerbetarif mit ca. 120T-150T Kw/ p.a.? Lastspitzen ab Nachmittag bis spät abends? (Gastro & Hotel mit Sauna) aber eben auch Saisonbetrieb.

Hast du schon mal über Peak-Shaving deiner Lastspitzen mit einem Speicher nachgedacht?
Wie hoch sind die Lastspitzen und was zahlst du pro kW Anschlussleistung?

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Werde ich Montag im Büro mal alles zusammensuchen. Aber schon jetzt vielen Dank für den Tip mit dem Peak Shaving. Macht im Zusammenhang mit einem dynamischen Tarif auch Sinn. Wir haben sogar PV auf dem Dach, hab da aber auch noch nichts genaues. Wir übernehmen die Geschäftsbereiche erst grade.

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Melde dich gerne, wenn du weitere Infos hast und Input brauchst

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Das Problem sind immer die großen Verluste beim Einspeichern und Zurückholen von Wechselstrom. Da sind schnell 20% weg. Wenn das Hausnetz auf Gleichstrom wäre, sähe es anders aus.

VDE geprüfte RTE (round trip efficiency) von über 92%.
Aber du hast Recht, da muss man schon das richtige Produkt nehmen.

Das Ding kostet ja auch 60k€ :smiley:

Trotzdem überaschend, dass dieser Wirkungsgrad möglich ist. Der Test wird AC-seitig gemacht? Ob Huawei da getrickst hat?

Nicht ganz 60K, eher deutlich unter 50K.
Huawei kann da schwer tricksen, wenn der VDE mit geeichten Messgeräten an der Anlage ist. Ich war bei dem Test dabei :wink:

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Du kannst beim ersten Entladen auf 0% noch 10kWh unsichtbar im Puffer haben. Dann wird mit 215kWh geladen. Und wieder auf 0% entladen. Dabei werden 205kWh abgegeben. Davon sind aber 10kWh aus dem internen Puffer. Und schon hat man einen wunderbaren Wirkungsgrad.

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Mein Mini Mastek Venus 3 hat so 18% Verlust. Wenn also der Preisunterschied größter ist als so 0,10-0,12€ ist man schon im Plus.

So, die Abrechnung für April ist eingetrudelt.

In März gab es auch mehrere Firnwareupdates für den Mastek Venus 3.0.

Verbrauch: 473,78kWh

Durchschnittspreis: 14,73ct

Brutto: 69,78€ + 18,10€ NK = 87,88€

Finde ich sehr okay, wir haben kein PV nur den 5,12kWh Akku für Peak Shaving (API Anbindung mit KI im Akku).

Bis November 2025 hatten wir Immergrün für 24,7ct fest. Aber sie wollten dann auf 33,6ct erhöhen.

Die Tibber-App sagt jetzt für Mai eine Prognose (die auch ziemlich gut hinkommt): 497kWh für 55€ (+18,10€ NK). Das wäre dann so 0,11€/kWh.

Grund: Am 1.5. konnte ich 32,2kWh in den P7 „parken“ und somit mit -10€ in den Mai gestartet.

Der Marstek Venus 3.0 hatte im April auch ein Firmware-Update mit erheblich schnelleren Schaltzeiten. Ich denke, dass sich das auch bemerkbar gemacht hat.