In Zukunft wird der limitierender Faktor nicht den Kunden sein, sondern der Sprit.
Fliegen wollen immer mehr. Ergo, mehr oder gleicher Nachfrage aber weniger Angebot und teurer. Ergebnis, es fliegen weniger. Nachfragezerstörung über den Preis.
In Zukunft wird der limitierender Faktor nicht den Kunden sein, sondern der Sprit.
Fliegen wollen immer mehr. Ergo, mehr oder gleicher Nachfrage aber weniger Angebot und teurer. Ergebnis, es fliegen weniger. Nachfragezerstörung über den Preis.
Airbus verkauft aber Flugzeuge, nicht Sitzplätze. Was Dein Flug kostet, ist denen wurscht.
Naja, ich bin erst zweimal geflogen, einmal im Flugzeug nach Spanien und einmal aus der Kneipe. In beides gehe ich nicht mehr rein.
Gut, hatte ich übersehen mit Airbus aber offensichtlich wäre es ja möglich.
Naja. Die haben eine der 4 Turbinen ersetzt. Und es war ein Kurzstreckenflugzeug.
Um 1900 hat Diesel den Diesel vorgestellt. 1 Zylinder mit 20l Hubraum. Meine erste Zugmaschine, MB 1632, hatte 10 Zylinder und (ich glaube) 18l Hubraum.
Alles eine Frage der Zeit.
Und das selbe gilt auch für E-Fuels per „künstlichem Blatt“.
Hier reden wir über einen Zeitunterschied von 75 Jahren (!!!)
Ja und? Was genau heißt das?
Das heißt, dass Lösungen auch in einem angemessenen Zeitraum physisch und wirtschaftlich umsetzbar sein müssen. Wie die „Bio-Treppe“ der Regierung. Auf Papier funktioniert das wunderbar, nur in der Praxis nicht.
Was meinst du mit „angemessener“ Zeitraum?
An Kernfusion forschen wir doch auch schon Jahrzehnte. Und vermutlich dauert es auch noch ein paar Jahrzehnte. Dennoch ist die Arbeit daran wichtig.
Deswegen kann man mit solchen Lösungen auch nicht planen. Nur mit Dingen, die es gibt, kann man planen und Lösungen erstellen. Alles andere ist Wunschdenken.
Ja, ist es. Aber es hat doch auch keiner behauptet, dass jemand damit plant. Natürlich ist das alles Forschung für mittel- bis langfristige Lösungen. Das macht sie deswegen doch nicht weniger legitim. Und wie gesagt - es geht nicht um die aktuelle Ölkrise.
Wunschdenken ist z.Z. auch global vollständig unabhängig vom Kohlenstoff zu leben.
EWE liefert grünen Wasserstoff an das Stahlwerk Salzgitter. Damit kann das Unternehmen seinen ersten Großkunden für die Lieferung aus dem im Bau befindlichen 320 MW-Elektrolyseur in Emden vermelden. Ab 2030 sollen jährlich 10.000 Tonnen H2 für die Stahlproduktion geliefert werden. Der Vertrag gilt zunächst für 7 Jahre.
Salzgitter will in den kommenden Jahren schrittweise auf die emissionsfreie Stahlproduktion umstellen.
Quelle: Emder Zeitung
Exportüberschuss bei Strom!
Dann kann der deutsche Strompreis im europäischen Vergleich ja nicht so extrem hoch sein wie immer behauptet wird.
Natrium-Ionen-Batterien werden sich bei stationären Speichern aus meiner Sicht durchsetzen. Sie sind dauerhaft günstig und bei stationären Speichern spielen die volumetrischer und gravimetrische Energiedichte nicht so eine große Rolle. Dafür aber die Zyklenfestigkeit und die Leistungsfähigkeit bei niedrigen Temperaturen. Hier sind N-I-B absolut im Vorteil.
Dazu passt, das CATL hier einen Auftrag über 60 GWh erhalten hat.
Wir Ösis bauen auch schon ![]()
Die sind einfach cleverer und beherrschen VWL Grundwissen…Bei uns ist das alles durchseucht, egal ob Medienlandschaft oder führende Parteien.