Speicherung dann eher in Kurz- und Langzeitspeicher.
Batterie- und Pump-/Wasserstoffspeicher.
Alternativ Biomasse ausbauen.
Die Mengen, welche bei „schlechten Bedingungen“ erforderlich sind, kann man in den Electricity Maps ganz gut visuell erkennen, z.B. der 03.12.2025.
Das ist ja die Strategie, die Habeck fahren wollte. Das Problem ist nur, dass H2 im besten Fall einen Wirkungsgrad von 50% (Strom–>H2–>Strom) hat. Da benötigt man sehr viel mehr erneuerbare Erzeuger als bisher.
Sehe ich so wie du, die Netze müssen massiv und sofort modernisiert werden, dann braucht sich keiner vor tagelanger Dunkelflaute fürchten, irgendwo ist immer Wind oder Sonne, dann noch Batterien und die physikalischen Speicher (Gewichte, Wasser, etc.) und alles wird gut.
Es geht halt wie immer um kurzfristige Profite, Habeck war der enzige, der wirklich sinvolle, nachhaltige Lösungsvorschläge gebracht hat.
Vor allem würden endlich mal die Strompreise gewaltig sinken, weil die Erzeugerpreise andere wären und die Nachfragekurve geglättet werden würde.. …….. der ganze Mist mit den GAS-Kraftwerken kostet nur ein heiden Geld……
… aber Batterien können wir nicht und GAS-Kraftwerke , da haben wir noch den ein oder anderen Ingenieur…
Das hat aber dann auch nur einen Einfluss im Centbereich.
23,3 Cent pro kWh gibt es derzeit im Schnitt. Das schon richtig gut. Rechnet man den Anteil an Steuern und Abgaben heraus, dann bleibt ohnehin nicht mehr viel übrig.
Aber ja, in die Richtung muss es gehen, volkswirtschaftlich macht jede Einsparung Sinn.
der Strompreis gilt für alle Stromlieferunternehmen und wird zum HÖCHSTEN festgestellten Tagespreis an der Leipziger Strombörse vergütet…. … andere Studien kommen zu deutlich größeren Auswirkungen auf den Strompreis…
An der Leipziger Strombörse (EEX) wird der Strompreis durch Angebot und Nachfrage bestimmt, wobei Erzeuger Gebote abgeben und der Preis durch das letzte benötigte Kraftwerk festgelegt wird
. Energieerzeuger erhalten für ihre Einspeisung den jeweiligen Börsenpreis (Spotmarktpreis), aber bei EEG-Anlagen greift die Marktprämie, die Differenz zwischen Börsenpreis und festgesetzter Einspeisevergütung, um Mindesteinnahmen zu sichern, wobei die Preise stark je nach Tageszeit und Wetter schwanken.
Ich weiß das, aber bei den aktuellen Angebotspreisen ist ja wirklich der Preis an der Börse schon niedrig angesetzt:
KI
Kurz: Ich kann das nur näherungsweise angeben, weil der Anteil von Steuern/Abgaben (und damit der Börsenpreis) je nach Jahr und Land variiert. Welche Genauigkeit wollen Sie — eine ungefähre Größenordnung für Deutschland oder eine exakte Rechnung mit aktuellen Abgaben?
So gehen Sie vor (und ein Beispiel):
Ausgangspreis 23,3 ct/kWh ist in der Regel Bruttopreis (inkl. 19 % MwSt.). Netto vor Mehrwertsteuer:
23,3 / 1,19 ≈ 19,58 ct/kWh.
Ziehen Sie die Abgaben/Steuern ab, die Sie meinen (typisch in D):
Stromsteuer (ca. 2,05 ct/kWh),
EEG-/KWK-/Offshore-Umlagen usw. (variabel, oft zusammen mehrere ct; seit 2023 stark schwankend),
ggf. weitere Umlagen.
(Netzentgelte und Lieferaufschlag sind KEINE Steuern/Abgaben; wenn Sie die Börsenpreis meinen, müssen Sie die auch noch abziehen.)
Beispielrechnung (angenommene Abgaben gesamt ≈ 7,0 ct/kWh):
Netto vor MwSt. 19,58 ct
– Abgaben 7,0 ct
= 12,58 ct/kWh (das wäre dann noch inkl. Netzentgelte + Lieferanteil; Börsenpreis liegt darunter)
Wenn Sie zusätzlich Netzentgelte + Lieferanteil (z.B. zusammen 7–10 ct) abziehen, käme man auf einen reinen Börsen-/Energieeinkaufspreis von ~2–6 ct/kWh (stark abhängig vom Zeitpunkt/Marktlage).
Wenn Sie wollen, rechne ich das konkret durch — sagen Sie:
für welches Land (vermutlich Deutschland)?
für welches Jahr/Monat?
oder welche Abgaben sollen genau abgezogen werden (nur Steuern & Umlagen oder auch Netzentgelte und Lieferanteil)?
Die Durchschnittspreise der Erzeuger liegen derzeit bei 8-11 ct/kWh !!!
Dann weisst Du wohin Du die anderen 14 ct bezahlst.
Ich bezahle zuhause und im Büro einen Brutto-Preis von 26,96 ct/kWh…. inkl MwSt inkl. Durchleitungsgebühren usw…. Da können Deine Preisangaben mit 23 ct/kWh für Erzeugerpreise niemals stimmen….
Das sag ich ja, es sind zum größten Teil Steuern und Abgaben. Die müssten runter, damit würde man auch Haushalte mit geringem Einkommen entlasten. Eigentlich sollte man die CO2-Steuer genau dafür nutzen ==> Stromabgaben/-steuern runter.
Und ich selbst habe bei EnBW einen Tarif gefunden, bei dem ich für 21 Cent pro kWh abschließen hätte können. Aktuell zahle ich bei Octopus nachts 15 Cent/kWh und tagsüber 26 Cent/kWh.
Das geht schlecht, da wir Tennet bezahlen für den Erhalt des Netzes. Und die lassen sich fürstlich entlohnen. Hätten wir das für 660M€ gekauft, hätten wir die Mietkosten nicht mehr.
Ja müssten aber auch die Trassen dann warten etc. - und es ist gebundenes Kapital, was verzinst wird. Hatte bei einem anderen Ü-Netzbetreiber mal ein Vorstellungsgespräch und genau darum ging es.
Irgendwer muss ja die gigantischen Investitionen in den Ausbau der Stromnetze bezahlen, die auch und ganz besonders den Bayern geschuldet sind. Denn für die bauen wir die sogenannten Stromautobahnen in den Süden, u.a. auch deswegen, weil die für ihr so schönes Bundesland kaum Windräder zulassen.
Aber es geht ja nicht nur um die Höchstspannungsnetze. Es ist unglaublich viel zu machen in den lokalen und regionalen Netzwerken. Auf dem Land, hier besonders auch in Bayern, können oft nichtmal Wärmepumpen angeschlossen werden, weil die Überlandleitungen zu schwach sind.
All’ diese Investitionen kosten Geld, viel Geld. Das bezahlt der Stromkunde mit. Und ein wenig Geld verdienen wollen die beteiligten Unternehmen ja auch.
Habeck hatte doch einen nachhaltigen Vorschlag, jetzt kurzfristig viel Geld reinstecken und mittel- und langfristig profitieren, da weniger Kohle für Gas und Öl ausgegeben wird etc. Es wird aber aus Kalkül für Wählerstimmen und Vetternwirtschaft mit den Konzernen nicht gemacht, so einfach ist das.
Niemand muss irgendwelche Konsequenzen fürchten, sehen wir auch in ganz vielen anderen Bereichen/Themen.
Das ist ja vorbei. 10H gibt es nicht mehr und die neuen Windradgesetze sind so gestaltet, dass Windkraftausbau vor den Befindlichkeiten von bayerischen Wutbürgerchen steht.
Man kann nicht mal mehr mit Klagen den Bau aufschieben oder verhindern.