Es wird doch lautstark von der Autoindustrie (Herstellerunabhängig) geklagt, dass zu wenige Autos verkauft werden. Klar, wir Kunden sind schwieriger geworden. Aber wenn jemand mit Kaufinteresse in ein Autohaus geht, sollte der doch herzlich Empfangen und gepflegt werden.
Aber offensichtlich haben sich die Zeiten geändert. Schnell einen Abschluss machen, oder mehrere, Provision kassieren, Kundenpflege dann egal.
Ich habe offensichtlich Glück gehabt mit meinem Autoverkäufer, der geht auch jetzt noch ans Telefon, wenn ich eine Frage habe.
Ich habe ja Dank dir den selben Verkäufer erwischt
Mit ihm zusammen war es bisher so wie es sein sollte.
Allerdings habe ich ja unter den normalen Telefonnummern (auch die zentrale 0800xxx) niemanden von AH erreicht, auch wurde nicht auf meine Mail über die Xpeng Website geantwortet
Ich hoffe das die Kommunikation mit Herrn Schira so bleibt bis ich den Wagen habe
Ich war nun im Autohaus. Fahrzeug ist noch nicht durch die Aufbereitung und durch die Abnahme. Da die Werkstattkollegen nun im Urlaub sind, wird das frühestens um den achten Januar etwas. Bin ziemlich bedient muss ich sagen. Auch das Gefühl zu wissen, dass eine Werkstatt im Fall der Fälle 14 Tage nicht besetzt ist, macht es mir da irgendwie nicht einfacher.
Absolut nicht, habe ja jetzt selbst bis zum 7.1 Urlaub. Mich nervt es einfach nur tierisch, dass mir die ganze Zeit suggeriert wurde, dass das Fahrzeug noch vor den Feiertagen zur Verfügung stünde.
Dann hätte ich mir auch den Stress mit der Zulassung in diesem Jahr noch sparen können und mir eine vernünftige Überbrückungslösung besorgt.
Eine vernünftige Firma, die im Dienstleistungebreich unterwegs ist (und da zähle ich ein Autohaus mit Werkstatt dazu), schickt nicht alle Mitarbeiter gleichzeitig in Urlaub.
Das ist okay. Hab’s zum Einen nicht weit, zum Anderen bin ich ja einfach auf Verdacht hingefahren. Hätte ja irgendwie Glück haben können.
Einzig die Kommunikation im Vorfeld und eben die Tatsache, dass mit dem Auto nichts getan wurde, seit es da ist (Überführungsgebühren etc. würden bereits Mitte November erhoben und bezahlt) ärgert mich einfach sehr.
Und so gesehen Zulassung noch in 2025, was beim Wiederverkauf auch negativ sein kann. Die Förderung wird es wohl erst ab Januar 2026 geben. Somit auch eventuell einige Tausend Euros verloren.
Ne Aufbereitung, wie es die Autohäuser machen, ist an einem Tag erledigt.
Ich habe einfach mal die KI die gesammte Mailkommunikation anonymisiert zusammenfassen lassen, damits nachvollziehbar ist. Ich denke, dann versteht man den “Ärger” ein wenig.
Zeitlicher Ablauf (vereinfacht)
August 2025: Angebot kommt nach längerer Wartezeit, u. a. mit dem Hinweis auf „technische Probleme bei der Bank“. Gleichzeitig werden Lieferfenster genannt wie „Q4/evtl. Oktober“ bzw. „ca. 8 Wochen nach Vertragsunterzeichnung“ – also grundsätzlich rechtzeitig vor Dezember.
Ende August/Anfang September: Der Prozess hängt mehrfach, weil Dinge wohl manuell bei der Leasingbank geprüft/erfasst werden müssen (Legitimation/Link etc.). Viel Nachhaken nötig.
Ende Oktober: Verkäufer A kündigt für 02.11. ein „konkretes Update“ an (Lieferung steht an, Fahrzeug vermutlich dabei). Dieses Update kam bei mir nicht proaktiv, erst nach erneutem Nachfassen.
Anfang November: Dann heißt es plötzlich: voraussichtlicher Liefertermin 14.11.
Mitte/Ende November: Verkäufer B übernimmt als Vertretung und meldet später den Status: Fahrzeug im Zollprozess am Hafen, Lieferung Ende November.
Dezember: Thema Fahrzeugbrief/Zulassung wird plötzlich kritisch. Aussage: „Papiere sind raus, nicht beschleunigbar“, „wenn alles glatt läuft, könnten sie Montag da sein“. Am Ende war der Brief zwar da, aber nur mit eigenem Druck/Organisation (Zulassungsstelle/Zulassungsdienst).
Kurz vor Weihnachten: Das Fahrzeug soll wohl bereits regional verfügbar sein, allerdings muss noch ein Werkstattbesuch gemacht werden. Übergabe sei „spontan möglich“, aber gleichzeitig heißt es, man wisse wegen Feiertagen nicht, wann die Werkstatt Kapazitäten hat.
Was mich daran stört / Auffälligkeiten
Es gab mehrere unterschiedliche Liefertermine (Oktober / 14.11 / Ende November), ohne wirklich saubere, proaktive Kommunikation, warum sich was ändert.
Es wurden konkrete Updates angekündigt, die dann nicht automatisch kamen – ich musste meist selbst treiben.
Viele Aussagen waren im Konjunktiv („vermutlich“, „könnte“, „wenn alles glatt läuft“, „spontan“), aber wenige belastbare Fakten (fixer Werkstatttermin, klarer Übergabetermin, eindeutige Statuskette).
Die Übergabe-/Standortlogik wirkte teils unsauber: Fahrzeug regional vorhanden, aber Werkstatt/Terminlage unklar.
Nachdem mein Interesse an E-Mobilität Ende 2024 erwachte , konnte ich während eines Servicetermins meines Reisemobiles ,die Zeit und Muse aufbringen ,mich in einem Gewerbegebiet beim Fachhandel über aktuelle und zukünftige Modelle zu informieren.
Ich hatte mich schon gut ein viertel Jahr lang theoretisch “vorgebildet” . Zwei Skodahäuser aufgesucht und bei Kia eine Probefahrt gemacht. Auch mal bei Volkswagen vorbeigeschaut und mit alten Bekannten über mein Interesse an einem E-Auto gesprochen.
Von den zehn “Fachhändlern” hat es leider nur einer geschafft mich nochmals zu kontaktieren. Und das war der Chef des Toyotahauses.
Bei allen anderen kein weiterer Kontaktversuch ,weder telefonisch oder per Mail , noch gab es bei meinem Besuch ein Probefahrtangebot , noch einen Kaffee.
Es ist halt so. Gut das Fa. Schade einen Xpeng Vertrag hat und ich die Schadekarte.
Wie ärgerlich…ich finde das auch unmöglich, als würde die Aufbereitung und die Endkontrolle so viel Zeit in Anspruch nehmen. Da muss ein Autohaus die Kapazitäten entsprechend besser planen. Hätten sie dir einen Vorführer für die Zeit mitgeben sollen.
Hi mein Erlebnis mit meinem Händler könnte ich fast genauso wie deines beschreiben. Lediglich Leasing durch Kauf ersetzen. Vorallem der Teil mit den letzten zwei Wochen bis zur übergebe. Ich verstehe dich da voll und ganz. Es macht einem die Freunde auf das neue Auto echt schwer. Aber XPENG kann da nichts dafür. Ich würde den nächsten für mich eeinfach wo anders kaufen.