Natürlich blöd für alle Beschäftigten, aber… tja. Wird vermutlich auch nicht die einzige Airline bleiben. Das könnte noch ein richtiger Krimi werden.
Viel mehr freuen würde mich, wenn auch die Kreuzfahrtindustrie im Zuge der ganzen Krise schrumpft. Neben dem größeren CO2-Ausstoss kommt da ja auch noch der ganze Feinstaub dazu. Plus - die meisten Kreuzfahrten liegen ja so, dass da auch noch per Flugzeug angereist wird, also gleich doppelter CO2-Ausstoss. Dass sich das überhaupt noch rechnet zeigt nur, dass die Kosten für eine Tonne CO2 noch viel zu niedrig sind…
Denke nicht da moderne Kreuzer mit LNG fahren und die Preise sind explodiert, wenn man überhaupt LNG bekommt ab Juli.
Die anderen mit Bunkeröl, ein Abfallprodukt der Raffinerien. Da aber weniger hergestellt wird, gibt es auch weniger Bunker und damit viel höhere Preise.
Kreuzfahrt hat aber sehr hohe CO2 Abgaben mittlerweile!
Und mit dem Flieger kommt man nicht mehr zu den Abfahrhäfen. Das bricht also auch zusammen.
Heute Morgen war ich mit meinem Mini tanken und daher mal wieder an einer Tankstelle. Es war 11:50 und es war nicht sonderlich voll. Menschen scheinen also noch nicht soooo aufs Geld beim Tanken schauen zu müssen.
Ich nutze die Ryd-App, da gibt es manchmal Rabatte von bis zu 0,04€ auf den Literpreis. Gezahlt wird in der App, man kann also direkt danach wieder los.
Was mir aber auffiel, waren zwei Menschen, die Reservekanister am Füllen waren. Sowas habe ich früher an einem Montagmorgen nicht gesehen. Vielleicht fängt das Hamstern an?
Ich bin da absolut deiner Meinung, aber gestern auf Welt in den Nachrichten hat man das anders dargestellt. Es wären etwa 11 Cent angekommen. Und die Mineralölkonzerne haben die verbliebenen 6 Cent mit der Preissteigerung erklärt. „Sonst wäre es noch teurer“ sagte man.
Es geht weiter. Aber die Versorgung ist „sicher“… Ob die paar Tanker helfen? Zumal Israel kaum Rohöl bekommt und die größte Raffinerie Bazan teilweise inop ist.
Ich kann der Situation bisher viel Gutes abgewinnen und hoffe, dass die aktuell etwas dürftige Planbarkeit hinsichtlich der Preisentwicklung von Ölen und Kraftstoffen dazu führen wird, dass Alternativen wie erneuerbare Energien, Greeen Technologies und E-Mobilität stärker in den Vordergrund rücken. Solange fossile Brennstoffe und daraus hergestellte Produkte einfach und billig verfügbar sind, ist die Veränderungsbereitschaft natuegemäß eher gering
Ich finde es immer hochinteressant, wie unterschiedlich doch die einzelnen Umgebungen sind. Bei mir exakt das Gegenteil: Viele Freunde und Kollegen waren unentschlossen und die aktuelle Unsicherheit hat ihre Entscheidung zugunsten eines Elektroautos befördert:
Mazda CX-60 —> Volvo EX60
BMW X5M —> BMW iX3 Neue Klasse
Hyundai i30N —> KIA EV4
Toyota Yaris —> Toyota C-HR+
Infiniti Q70 —> XPeng G6P
Dazu kommen leider noch 2 PHEV vom Typ Hyundai Tucson, die allerdings fast ausschliesslich elektrisch gefahren werden.
Oh, und ein Polo wurde gegen eine gebrauchte ZOE mit 52KW Akku (29.000km, 7000 Euro) getauscht.