Globale Unsicherheit beim Verbrenner-Aus

Das ist das große Problem in Deutschland. Alles, was mit Nichtfossil zu tun hat, wird als linksgrünversifft bestempelt.

Dafür, dass wir hier gar keine eigene Ölindustrie und Ölfelder haben, sondern zu 100% abhängig sind von Importen, finde ich das schon strategisch einen absoluten Fehler.

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Man hätte vielmehr so eine Person wie Julian Reichelt niemals Journalist nennen dürfen. - das ist das eigentliche Problem. Aber so isses nunmal mit ungeschützten Begriffen.

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Aber in Deutschland muss man doch alles können. Technologieoffen und auch meinungsoffen :wink:

Wir möchten solchen Portalen hier keine Reichweite geben. Link zum Video daher entfernt.

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Die Mittelplate darf bis 2041 Öl fördern. Eine Bohrinsel immerhin :index_pointing_up:

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jo das ist fine, wollte nur die Aussage untermauern :face_in_clouds:
Aber ich gebe da prinzipiell Recht

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Meinungsoffen aber nur wenn „richtig“ - sag mal heute einem Verbrenner fahrer dass du weiterhin das gleiche fürs Auto fahren zahlst, dann wirst sehen wie meinungsfrei du sein darfst XD

Meinungsfrei heißt doch aber, dass jede Meinung richtig ist :wink:. Genauso wie Technologieoffen heißt, jeder Antriebsart ist richtig.

Stimmt ja, Technologieoffenheit hat rein gar nichts damit zu tun dass man jahrzentelange Fehlentscheidungen und Fehlinvestitionen versucht zu kompensieren indem man an alten Strukturen festhält weil „hat ja die letzten Jahrzente auch funktioniert“ XD
Und ja, ich verstehe deinen Sarkasmus durchaus :grin:

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Bei einem Strompreis von 60 Ct/kWh sind E-Autos kostenseitig im Vergleich zu ihren Pendants mit Verbrennungsmotor nicht konkurrenzfähig. Bei lediglich 16 Prozent der untersuchten Modellpaarungen fährt man mit einem E-Auto bei diesem Strompreis unter dem Strich günstiger als mit einem Diesel oder Benziner. Bei einem angenommenen Strompreis von 45 Cent gewinnen 23 Prozent der E-Autos den Kostenvergleich, bei 35 Cent sind es 35 Prozent.

Und selbst wer mit den niedrigsten Strompreisen von 18 Ct/kWh kalkuliert, hat in puncto Gesamtkosten meist das Nachsehen gegenüber Verbrennern: Nur bei 36 Prozent der untersuchten Modellpaare gewinnt hier die Elektroversion, rechnet man alle Kosten wie Wertverlust, Versicherung etc. mit ein.

Verstehe ich überhaupt nicht. In meiner Gesamt-TCO gewinnt Elektro immer.

Aber das ist genau der Scheiß von Technologieoffenheit. Jeder Antriebsart gewinnt und egal wie man sich entscheidet, es ist alles ähnlich.

Danke ADAC für nichts!

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Mir ging es eigentlich nur um die dummen Verbrennerfahrer mit Mathedyskalkulie. Alles Idioten…..

Es wird leider nicht besser, wenn ADAC solche Artikel publiziert.

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Da magst du Recht haben, zeigt aber offensichtlich, dass nicht nur E Auto Fahrer Rechnen können. Falls die Kosten überhaupt das erste Argument sind.

Also ich bekomme es nicht hin, dass ein Benziner oder Diesel bei 8 Jahre Nutzung ähnlich kostet wie ein BEV. Und Hybrid ebenso nicht.

Du argumentierst aber scheinbar nur mit Nutzung. Diese anderen Berechnungen rechnen einen anvisierten Wertverlust auch in die Kosten ein.
Kurzum: man kann eine jede Rechnung so abändern, dass am Ende das bei rauskommt was man möchte, „Confirmation Bias“ sei Dank

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@Schecter der Artikel ist vom November 2025. Und wenn man ein bisschen liest, disqualifiziert sich der Artikel selbst: “Die hohen Ladekosten an öffentlichen Säulen und die derzeit eher gemäßigten Preise für Benzin und Diesel tragen ebenfalls dazu bei, dass Verbrenner kostenseitig in der Regel besser dastehen.”

Warum also reden wir überhaupt über diesen veralteten Artikel? Die Annahmen zu den Kraftstoffpreisen sind absolut lachhaft:

Super 1,sechs-sieben Euro (aus irgendeinem Grund werden daraus zwei Kästchen, wenn ich die Ziffern schreibe…?) Euro, SuperPlus 1,81 Euro, Diesel 1,60 Euro.

Mit den aktuellen Preisen brauche ich gar nicht rechnen um zu wissen, dass das E-Auto gewinnt. Und diese Preise werden in wenigen Jahren dauerhafte Realität sein und nicht nur ein Ausreißer.

PS: das ist nichts gegen dich persönlich! Bitte nicht missverstehen. Aber der Artikel ist in der aktuellen Situation und mit Blick auf die nächsten Jahre leider ziemlich sinnlos…

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In der jetzigen Situation ist das natürlich so, und wird vermutlich noch schlimmer werden, klar. Ich habe nur langsam den Eindruck, dass Menschen hier an dem gemessen werden, wo sie drin sitzen und nicht wie sie sind.

Es gab halt immer schlauere und weniger schlauere Menschen.

Und das bewertet man anhand des bevorzugten Fahrzeugs?