Passt sicher gut hierher:
62 % Preisunterschied: Wann enden die „Taschenspielertricks“ beim Laden? 62 % Preisunterschied: Wann enden die „Taschenspielertricks“ beim Laden?
Passt sicher gut hierher:
62 % Preisunterschied: Wann enden die „Taschenspielertricks“ beim Laden? 62 % Preisunterschied: Wann enden die „Taschenspielertricks“ beim Laden?
Sehr interessanter Bericht, hoffentlich geht der Schuss nicht nach hinten los.
Aaaja, der B.E:N Elektronews taucht hier auch auf. Mit ihm war ich, unter anderem mit ca. hundert E-Autos, am 12.09. 26 in Berlin dabei,um genau zu diesem Thema zu demonstrieren. Mich betrifft es nicht so, weil ich nicht viel Langstrecke fahre und somit fast immer in meiner Umgebung bei Ionity für 39 Zent lade…ja nicht ganz. Da kommt ja noch ne monatliche Grundgebühr von fast 10 euro dazu. Mann muss sich also bei einem Anbieter verpflichten ( versklaven ) lassen, um einigermaßen günstig laden zu können. Und wehe wenn du viel Langstrecke fährst und die Ladeinfrastruktur von deinem heimischen Schnellladeanbieter ist, zB. in anderen Bundesländern, nicht mehr so gut ausgebaut und hast dich vorher nicht schlau gemacht, wo man günstig laden kann. Du wirst gnadenlos abgezockt! Roaminggebühren mit Fremdkarten- oder Apps, hunderte ladekarten und Tarife, Blockiergebühren usw. An jedem Wurst-, Kondom-,Snack-, Zigarettenautomat kann man schon ganz einfach mit seiner Bankkarte adhoc zahlen. Und jeder, wirklich jeder bezahlt das Gleiche zum vernünftigen Preis. Wäre das nicht ein Traum wenn es bei den Schnellladern auch so sein würde?..boooaar, grieg schon wieder nen dicken Hals, sorry . bin wieder voll drin im Thema. Eine Ausnahme gibt es von einem euch bekanntem amerikanischem Unternehmen, die von Anfang an alles richtig gemacht haben, nämlich mit den Autos gleich die Ladeinfrastruktur mit aufgebaut haben…nur dann, bis jetzt, kannst sorgenfrei Langstrecke fahren.
Das glaube ich nicht. Und so wie ich unsere Regierung kenne, gibt es dann einen Laderabatt auf Steuerkosten. Hat sich ja schon an den Tankstellen bewährt.
Bei aller Ironie würde das mMn tatsächlich sogar Sinn ergeben. Denn günstiger Strom würde alle Bürger entlasten und automatisch klimafreundlichere Produkte wie E-Autos oder Wärmepumpen fördern.
Nee. Also erstmal kannst du ja auch bei Tesla laden, und zwar fast so schnell wie ein Teslaner. Also kannst du auch genauso sorgenfrei laden.
Ausserdem kannst Du ja auch die Ad Hoc-Map von Move Electric verwenden, um mit deiner Bankkarte Ad Hoc meist unter 50 Cent zu laden und entsprechende Stationen zu finden. In Wuppertal gibts gleich mehrere Anbieter, die direkt an der BAB Auffahrt sind, z.B. Aldi.
Ich fahre 40.000km pro Jahr SEHR sorgenfrei Langstrecke und kann zuhause nicht laden. Ja: Während der Hauptreisezeit ist manchmal Richtung Süden von Düsseldorf/Hilden aus ein wenig Planung erforderlich, aber ich kann tatsächlich alle Warteschleifen der letzten 12 Monate an einer Hand abzählen.
Was nicht heisst, dass wir nicht für die Stoßzeiten ein besseres Lastmanagement bräuchten. Optimal wäre eine von der EU betriebene Plattform, die vollautomatisiert alle reisenden Elektroautos zu den optimal für sie geeigneten Ladesäulen lotst, abhängig von Ziel im Navi, Reichweite und Ladepower. Man wird ja träumen dürfen.
Niemand hat vor, so schnell wie die Tesla zu laden, denn das wäre ja ein Rückschritt. Alle Xpeng laden schneller. ![]()
Sehe da auch kein Problem, allein mit EnBw bekommt man alles problemlos abgedeckt.
12 Wochen, 12.000km, alles problemlos
Aber es wird sich am Markt etwas tun, mit dem Ausbau von Electra, BYD und dem eigenen Dienst von Xpeng.
Hi Christian, das du bei Tesla , das hatte ich gemeint in meiner Nachricht mit amerikanischem Hersteller, sorgenfrei laden kannst steht ausser Frage, auch wenn man kein Tesla fährt. Ein Glück das es diese adhoc App von Move elektric gibt und das er das von Gerd Bremer ins Leben gerufene, übernommenen hat. Das ist schon mal eine große Hilfe. Es kommen auch immer mehr Schnelllader dazu, was in der Vergangenheit nicht immer so war. Schließlich will man ja nicht bei Langstrecke an einer Ladesäule laden, die nur 50 kWh kann, wenn das Auto 200 und mehr kann. Etwas Zweifel hab ich aber schon, ob die Ladeabläufe da immer ohne Probleme in der App funktionieren. Wenn ich dann 10mal am Display rumdrücken muss , bis ich endlich die Ladesäule freigeschaltet habe und die Bezahlart adhoc rausgefunden habe, hätte ich schon keine Lust mehr da zu laden. Defekte Ladesäulen gibt’s ja zudem auch manchmal. Ist alles schon besser geworden, aber immer noch nicht gut genug. Eine einzige Bank- oder Ladekarte für alle Ladeautomaten. Schnorchel rein, Karte vorhalten und der Strom fließt. Das muss so werden,als wenn du einen Verbrenner fährst. Wenn der Tank leer ist, einfach zur nächsten Tanke und voll machen. Und das immer zum selben Preis für Alle!! Ohne erst lange schauen zu müssen wo ich denn am günstigsten lade.
Ich lese, was Du schreibst, und frage mich ob ich zurück im Jahr 2018 bin. Wo an der Autobahn gibt es denn noch 50kW-Ladesäulen? Dass man an Schnellladern inzwischen mit Karte zahlen kann, scheint auch noch nicht durchgedrungen zu sein.
Und das mit dem „selber Preis für alle“… also da fällt mir echt nichts mehr zu ein. Das ist auch an der Tanke nicht so, und von einer zur anderen sowieso gleich mal gar nicht.
Warum sollte ich bei Telsa laden wollen? Das macht für die 800V-Fraktion keinen Sinn.
Irgendwie glaube ich, dass Du da ordentlich was durcheinander bringst, und nicht richtig gelesen hast.
Ich hab nur bei EnBW und Electra, und ein Mal EweGo geladen.
50 Ladevorgange
1 Ladesäule war halb defekt (400kW)
1 Ladeort (mit 6 Ladern, Hattersheim) fehlte eine Phase, da kamen nur 97kW raus
Alles andere war problemlos.
Na klar ist EnBW gut abgedeckt, auch Shell und Aral Pulse. Die sind aber zu teuer. Jou, wenn man einen gut gefüllten Geldbeutel hat, juckt es einem wahrscheinlich nicht, oder wenn man einen Firmenwagen hat. Das sind noch mit die größten Abzocker. Zich verschiedene Tarife, Preiswirrwar und wehe du lädst mit ner Fremdkarte,…ok das Thema hatte ich schon. Ist doch wahr. Und die CPO’s von den großen führenden Ladeparkbetreibern mit ihren Millionengehältern lachen sich ins Fäustchen
Wovon redest Du da bitte?
Abo kostet 11,99€ Monat
39ct jede Kilowattstunde
Die Amortisation der Grundgebühr erreicht man mit EINEM vollständigen Ladevorgang eines G9 im Monat gegenüber Adhoc laden.
Ich weiß also beim besten Willen nicht, warum Du hier so ein Quark erzählst.
Lieber Martin. Du verstehst nicht was ich meine. Im Großen und Ganzen geht es mir um das ganze Chaos mit den Ladekarten und den Ladeapps. Das brauch kein Mensch. Wenn man da nicht aufpasst und sich nicht schlau macht wie unsereins, bezahlst du z.B. nicht 39 Cent,sondern das vierfache für ein und das selbe Produkt aus einem Ladeautomaten für den gleichen Strom der auch aus einer stinknormalen Steckdose kommt.
Ich verstehe Dich, ich stimme Dir einfach nicht zu.
Nun mal langsam mit den jungen Hunden.
Deine Aussagen sind mir doch zu pauschal.
Ich kann auch mit einem Verbrenner auf Langstrecke ausschließlich bei AB-Tankstellen tanken.
Da sprechen die wenigsten von Abzocke, wenn man das an der Billig-Tankstelle 5km weiter weg von der Autobahn vergleicht.
Grundsätzlich sucht man sich als E-Autofahrer gemäß eigenem Fahrprofil, Lademöglichkeit zuhause und bei der Arbeit, gepaart mit zu erwarteten Langstrecken und gewünschten Ladeanbieter (weil vielleicht passend zum Hausstrom) 1-2 passende Tarife aus.
Einen zur hauptsächlichen Verwendung und evtl. noch einen Zweiten als Alternative für den Notfall.
Wobei man das mittlerweile nur noch in den seltesten Fällen dank Ad-Hoc-Laden benötigt.
Manch einer fährt mit dem einen Anbieter besser, andere mit einem anderen Anbieter, da gibts kein „besser“ oder „schlechter“, sondern nur anders.
Und dank monatlich kündbaren Tarifen kann man sich z. B. für eine Urlaubsreise ins Ausland einen passenden Kurzzeittarif buchen.
Man muss sich mit der Thematik aber schon ein wenig beschäftigen.
Aber auch für die „Bequemen“ gibt es Lösungen, die dürfen dann aber nicht nach den Preisen schauen, der Fokus liegt da aber auch auf „Bequem“.
Meine Meinung:
Solange es unterschiedliche Ladeanbieter gibt, kommt dem Kunden das Thema Angebot und Nachfrage preislich zugute.
Bei den Mineralölkonzernen hat man oft einen Einheitsbrei in Sachen Literpreis.
Und nur mal so nebenbei:
Als Firmenrutscher mit 'ner DKV-Karte in der Tasche habe ich oft an das Fleetmanagement appelliert, doch die Preise vor einem Ladevorgang sichtbar zu machen.
Dann hätte ich auch meinen Teil zur Kostenersparnis beigetragen.
Leider wurde mein Verbesserungsvorschlag von 2021 bis heute nicht erhört.
Dank PV und privat weniger Kilometer, betrifft mich dieses Problem jedoch nicht mehr.
Auch deswegen, weil ich mich mal vorab etwas schlau gemacht habe.
Gibt ja allein hier im Forum jede Menge Hilfe für die eigene Entscheidungsfindung.
(Ok, jeder soll seine Meinung haben, ist ja auch ok. Vielleicht bin ich zu sehr breaking-elektro-news.de geschädigt. Aber der Infaulenzer hat Recht. Ich will mich nur nicht versklaven lassen von irgendeinem Anbieter, das ich dann nur da lade. Schließt ein Verbrennerfahrer ein Abo ab, wenn er tanken fährt? Ist der Kunde mit dem Tankwart verheiratet? Der kann doch tanken wo er will. Noch’n Beispiel: LIDL : Da bekommt man Ware günstiger wenn man eine App hat. Was soll der Scheiß? Die ältere Kundschaft kennt sich damit nicht aus. Zweiklassengesellschaft im übertriebenen Sinne. Aldi hat das nicht! Gleicher Preis für Alle !,
Überlass den Stammtisch mal dem Mann auf Youtube, bitte.
Du kannst immer an jeder Säule laden, ohne Abo und ohne mit dem Betreiber verheiratet zu sein. Du zahlst dann halt mehr. Das ist dann eben der Preis der Freiheit.
Genau wie das Gejammer mit Lidl und der App… Wer das nicht mag oder unfähig ist, die zu bedienen, lässt es eben und/oder kauft woanders.
Das ist immer nur ein Angebot und kein Zwang.
Mit der Ladelandschaft lästig, aber machbar.
Die ganze E-Mobilität ist noch etwas umständlicher, als mit dem Verbrenner… Der hat aber über 100Jahre Vorsprung.
Anfangs gab es Benzin auch nur in Apotheken…
Schon mal bei ALDI mit irgendeiner Ladekarte geladen?
Was ist dabei jetzt „Gleicher Preis für Alle“?
Und wenn ein einfach gestrickter E-Autofahrer bereits den Tarifwald inkl. einiger Ladevorgänge für sich durchgekämmt hat, ist die Nutzung einer Ladekarte ja quasi gesetzt.
Ich gebe Dir insofern recht, dass hier jeder seine eigene Meinung hat, bzw. haben darf.
Allerdings tendiere ich dabei gerne, auch mal zusätzlich/andere Ansichten aufzuzeigen.
Vornehmlich, um für die eigene Meinungsbildung mehr Futter zu haben, keinesfalls um jemand von seiner eigenen Meinung abbringen zu wollen.
Ich bin weiterhin ein Freund der Überzeugung, und nicht der Überredung.
Dann mal wieder zurück zur Überschrift.
Er meint im Laden an der Kasse.
Sorry, hab den Übergang zu Wurst und Gurken dann wohl nicht mitbekommen. ![]()