Mir wurde nun mitgeteilt, dass meiner vsl im Juni kommen soll. Allerdings hat der Händler auch wenig Ahnung was mit dem Fahrzeug ist. Der scheint ziemlich machtlos zu sein. Die Kommunikation seitens XPeng zu den Bestellung geht wohl gegen 0.
Bestellt: 16.03
Lieferung geplant: April 2026 (verspätet) nun vsl im Juni 2026
Hallo, habe den G6 RWD Long Range mit AHK am 27.1. bestellt. Unverbindlicher Liefertermin war der 30. März. Zu diesem Zeitpunkt war die Aussage des Händlers, dass sich das Auto bereits bei der Spedition befindet. Wann die Auslieferung erfolgt ist vollkommen unklar…
Also ich muss ehrlich sagen, bei dieser Informationspolitik bereue ich schon jetzt die Bestellung. Autohaus telefonisch quasi gar nicht erreichbar, keine Vertretungen für Xpeng, wenn die einzige Verkäuferin nicht anwesend ist, vereinbarte Rückmeldungen werden nicht eingehalten und die eingeschaltete Zentrale reagiert ebenfalls nicht.
Ganz schwach
Hier (und im AHK Thread) zeigt sich, Technik und Preise sind eben nicht alles und solche Hersteller müssen deutlich beim Service zulegen, wollen sie auf dem europäischen Markt bestehen.
Ich jedenfalls bin bedient und überlege vom Vertrag zurück zu treten, sollte man nicht langsam mal mit aussagekräftigen Informationen an mich herantreten.
Dafür kann aber XPeng nicht direkt etwas. Die eventuell mangelnde Kommunikation rund um das Thema Lieferverzögerung aufgrund von AHK geht auf XPengs Kappe, aber wenn dein Autohaus vor Ort schlecht ist, dann ist es das Autohaus, und hat nichts mit XPeng zu tun. Und sowas lässt sich auch nicht von heute auf morgen erkennen und beheben.
Das ist dann doof, ja. Aber es sollte halt eigentlich grundsätzlich schon nicht am Autohaus scheitern.
Wie hast du denn „die Zentrale“ kontaktiert? Ich fürchte, wenn man wirklich was kritisches will, muss man zum Telefon greifen (heutzutage grundsätzlich, nicht spezifisch auf XPeng bezogen).
Bei absolutem Verständnis für deine Situation, hast du XPENG mal förmlich angeschrieben?
Ich persönlich habe die Informationen, dass die XPENG Autohäuser überrollt werden von Kaufinteressenten. Probefahrttermine sind teilweise wochenlang ausgebucht. Es besteht eine vorher nicht kalkulierbare Nachfrage nach Elektroautos. Soviel zur Rahmenhandlung.
Ich würde XPENG förmlich/schriftlich kontaktieren und um die Benennung eines Termins, bzw. Zeitfensters bitten. Auch unter Ankündigung einer möglichen Stornierung der Bestellung, sofern du das ernst meinst und es noch möglich ist. Ganz so einfach kommt man wegen Lieferverzögerungen dann doch nicht aus dem Kaufvertrag.
Wenn man ja wüsste wo es konkret hängt… wahrscheinlich bekommt dein Autohaus auch keine Info und kommuniziert deshalb nicht. Aber auf Anfragen gar kein Feedback zu geben ist schlimmer als dem Kunden mitzuteilen, dass es länger dauert. Das Vertrauen schwindet, ginge mir genauso.
Ich bin jemand, der gerne vor Ort mit den jeweiligen Verantwortlichen spricht, wenn ich auf anderem Weg vorher kein Feedback erhalten habe. Leider ist XPENG, bzw. irgendjemand in der für dich relevanten Kommunikationskette alles andere als kundenorientiert unterwegs.
Ich drücke dir die Daumen, dass sich kurzfristig für dich eine akzeptable Lösung bietet.
Nachdem ich persönlich im Autohaus vorstellig wurde, hat man eine Email an die Zentrale verfasst, in welche ich einkopiert bin. Xpeng kennt also die Situation und eine Reaktion erfolgt trotzdem nicht.
Davon ab, dass das Autohaus schlecht kommuniziert, glaube ich denen trotzdem, dass sie wenig bis gar keine Informationen vom Hersteller bekommen.
Das ist leider meistens so. Sie sind für die Kundenzufriedenheit verantwortlich, aber hängen trotzdem am Fliegenfänger. Auch wenn das neben XPENG so ziemlich jeden Hersteller betrifft , so ärgert es einen trotzdem, dass man so ignoriert wird…
Ganz im Ernst, ich hatte damals bei meiner Zoe eine ähnliche aber doch andere Situation. Anfang Juni 2015 eine Tageszulassung gekauft, die letzte vor September. Was dann kam: Auslieferungsstopp, Werksferien, usw. usw. Anfang November konnte ich den Wagen auf mich zulassen und abholen … Manchmal liegt es nicht am Händler, und selbst gute Händler können an der Nicht-Kommunikation verzweifeln. Wir haben dieses Jahr anscheinend zwei Extremereignisse, mit denen weder die noch wenigen Händler und auch der Hersteller nicht gerechnet haben: den Run auf die Fahrzeuge, Lieferschwierigkeiten bei Teilen für die Black Edition (hab ich den Beiträgen hier so entnommen) und die Probleme mit der AHK. Magna ist noch nicht voll umgestellt, Lieferungen auf China dauern. Und selbst dann ist es noch besser als bei BMW oder MB, die auch nicht so schnell skalieren können, wie die Kunden ordern und man 1 Jahr warten muss.
Klar, offenere Kommunikation wäre zielführend für die Kundenakzeptanz, aber auch da denke ich, sind die Prozesse einfach noch nicht klar abgesprochen und ausgefeilt.