Was denn genau? Bis auf wenige Stunden alle paar Monate, die mein PV System mal keine Daten rausrückt bekomme ich in den Apps sehr solide und quasi in Echtzeit genaue Werte.
Falls das bei anderen Systemen ähnlich gut läuft - was kriegt denn CleverPV nicht gut hin?
Bei mir war Clever PV, bedingt durch die Cloud nehme ich an, eben nicht aktuell.
Ich habe noch eine SMA App und habe daran gesehen, dass es nicht synchron war. Das war eines.
Aber das wesentliche war, dass die Rückschaltung auf 1-phasig nicht besonders oft geklappt hat. Zumindest in meinem setup mit einer Easee Wallbox.
Seit ich das mit evcc mache, läuft das wunderbar. Würde nicht mehr tauschen wollen. Ich finde evcc absolut genial.
EVCC über Modbus TCP, sprich lokales Netzwerk, sollte für mein Dafürhalten immer besser laufen, als eine Sektorenkopplung über eine Cloud.
Bei mir läuft EVCC auch top.
Ich hab das bei einem Bekannten getestet, unser G6 nimmt bereits wenige Watt zu sich.
Der Elroq hingegen braucht eine Mindestleistung, damit er zum Laden aufmacht.
Da das der G6 besser macht, habe ich mich heuer dazu entschlossen, neben einer PV-Anlage auch die passende Wallbox dazu zu ordern.
Die ist vom selben Hersteller wie der Wechselrichter und sollte das im Einklang beherrschen.
Ich hab zwar noch HomeAssistant, aber dort will ich nur schauen, was geht.
Regeln ist erst mal nicht angesagt, solange die PV das von alleine mit dem G6 gut hinbekommt.
Schaun mer mal.
Mein Bekannter hat die komplette Anlage von Ecoflow, an seiner Wallbox hat der G6 mit 400W geladen. Ja, sein Elroq braucht mindestens 6A zum Laden, die Wallbox kann wohl mit weniger laden.
Aber er ist damit trotzdem zufrieden (15kWp auf’m Dach).
Ich bekomme die Tage Solplanet, nach der Inbetriebnahme weiß ich, ob die sich mit unserem G6 genausogut versteht.
Mir hat ein WB Hersteller mal erzählt, dass die wohl eine Art Norm haben bzgl. der 6A.
Meine Huawei konnte ich auch niedriger stellen, aber das macht wenig Sinn, da die Ladeverluste exorbitant steigen.
Die Verluste kosten genauso viel, wie das, was im Auto ankommt.
Aber ja, da ist schon was dran.
Ich warte ab, wenn mein Kram sonnentechnisch heiß läuft, dann kann ich auch praktisch mitreden.
An wolkenlosen Tagen ist das mit Überschussladen praktikabel.
An Tagen mit wechselnden Bedingungen machts mehr Sinn, die Wallbox oder das Auto zu begrenzen und dann mit maximaler Geschwindigkeit zu laden.
Vor allem dann, wenn auch ein Speicher vorhanden ist.
Mache ich ähnlich. Starte bei 70% SoC, lasse den Speicher nebenbei auf 85% erhöhen und passe danach die Ladegeschwindigkeit an.
So schwankt entweder der Speicher zwischen 70 und 90% oder beides ist gleichzeitig voll.
Ganz so einfach ist das nicht. Da man beim Netzbetreiber dann als Netzbetreiber irgendwie gilt. Hab gelesen man müsste dann auch Gebühren zahlen da man das Netz ja benutzt. Einerseits gut nur müssten sie es vereinfachen. Dazu muss der Nachbar ebenfalls über ein Smart Meter verfügen
10-15 cent an Gebühren. Macht das ganze fast unrentabel. Preis für Nachbarn muss niedriger sein als der vom Versorger. Da wird es dann eng