Was hat es denn damit auf sich?
Gab ja Facelift. Aber die Verkäufe im ersten Halbjahr in der EU waren wohl nur zweistellig.
Normal wird die Seite gleich auf ein neues Modell umgestellt. Also iwie seltsam.
Vielleicht lohnt sich der Verkauf ja nicht mehr.
Erst mal müssen die Lagerbestände weg. Wenn sie gleich umstellen, will die ja sonst keiner mehr.
Vom MS und MX wurden im 1. Halbjahr 25 in Europa keine 500 Stück verkauft. Auch in den USA laufen die nicht mehr, sind dort aber noch konfigurierbar, soweit ich weiß.
Die Aufrechterhaltung des Service für derartig wenige Fahrzeuge ist wohl zu teuer.
Dann wurden sie ja noch auf der Seite stehen.
Nicht unbedingt. Beim letzten Modellupdate waren sie auch ewig verschwunden.
Das ist - glaube ich - das erste Mal, dass Tesla zu einer solchen Zahlung verurteilt wurde. Bislang haben die sich immer herausgewunden bzw. man hat sich außergerichtlich geeinigt.
Das Verfahren - auch wenn es zur Revision kommt - wird noch Folgen haben. Teslas Reputation in Bezug auf den Autopiloten und FSD ist ohnehin angekratzt. Aber auch für andere Hersteller wachsen die juristischen Risiken mit ihren Assistenz-Systemen.
Ich selbst habe in einschlägigen Foren (u.a. bei Teslamag) den Terminus “Autopilot” immer für mitschuldig am sorglosen Verhalten von Tesla-Fahrern gehalten, wurde aber von den T-Fans ziemlich angemacht deswegen. Aber der Begriff verführt zur Sorglosigkeit, und das war eines der Hauptargumente des Gerichts in diesem Verfahren. Das Gericht verwies nämlich auch darauf, dass andere Hersteller ihre Systeme anders nennen, z.B. “Driver Assist” oder “CoPilot”, die dem Fahrer klar machen, dass es sich nur um ein Assistenzsystem handelt.
Ich bin gespannt, wie es mit dem autonomen Fahren weitergeht. Und mit Tesla.
Tesla glauckelt vor, dass es alleine fährt (Full Self Driving). Das ist so nicht richtig, es ist kein Level 4/5 System.
Hoffentlich werden sie gezwungen es um zu benennen in sowas wie TAD (Tesla Assisted Driving) ![]()
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Naja. Aber mal ehrlich: Der Fahrer nutzt den AP an einer Stelle an der er ihn nicht nutzen dürfte, spielt an seinem Handy, verliert das und greift in den Beifahrer-Fussraum um es aufzuheben. Dabei betätigt er (vermutlich) das Gaspedal.
Und jetzt ist Tesla Schuld, weil sie nicht unterbunden haben, dass man den AP auch ausserhalb des zulässigen Bereichs verwendet und den Fahrer nicht ausreichend überwacht haben? Das ist für europäische Verhältnisse relativ weit hergeholt. Ob das in den USA in weiteren Instanzen funktioniert wird man dann sehen.
Es geht darum, dass der Fahrer denkt das System fährt Autonom. Was es nicht tut, aber Tesla vermittelt dass es so ist.
Der Fahrer hat das ja auch zugegeben, dass er sich so verhalten hat. Er hat dem Autopiloten halt vertraut. Und dieses Vertrauen geweckt zu haben, ist der eigentliche Vorwurf an Tesla und begründet die Mitverantwortung.
In meinen Augen völlig falsch. Entweder er fokussiert sich voll auf Tesla oder er sollte es bleiben lassen. Geld stinkt nicht, das ist mir klar, aber nur eine intrinsische Motivation hilft beiden Seiten.
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Es wird immer besser: Tesla gets sued for securities fraud over its 'Robotaxi' launch | Electrek
Hatte ich auch gelesen, allerdings woanders. Mal sehen wie das alles ausgeht.
Ich denke, dass das Ding tatsächlich nirgendwo hinläuft. Aber die Richtung ist klar: steil bergab.
seit ich den XPeng habe bin ich in der Tesla-Thematik ziemlich raus.
Sagt mal….gibt es eigentlich schon den Juniper als Perfomance? Konkrete News?
Wurde gesichtet, aber nix offizielles