Wiederholung macht‘s nicht wahrer.
Ordentliche USB-Sticks wie Samsung Fit Plus (andere Modelle ebenso erhältlich) sind auf Langlebigkeit ausgelegt, und da in unseren Autos die SD-Karte in einen Adapter muss, kreierst Du damit viel eher thermische Probleme als mit einem hochwertigen Stick mit wärmeableitendem Metallgehäuse.
Diese pauschale Aussage „USB-Stick schlecht, SD-Karte gut“ ist so einfach nicht richtig.
Und aufgrund des Ringspeichers und der begrenzten Nützlichkeit, manuelle Aufnahmen lange zu speichern, besteht nicht einmal die Notwendigkeit, einen allzu großen Speicher einzubauen.
Bitte richtig lesen, was ich geschrieben hatte. Ich weise immer darauf hin “normaler USB Stick” So ein guter Stick mit sagen wir mal 512 gb gibt es nicht unter 100 Euro Auch das hatte ich geschrieben.
Doch, ich kann durchaus lesen, ist trotzdem einfach falsch.
Erstens gibt es null Notwendigkeit für 512GB und zweitens kosten die von mir angesprochenen Modelle und Alternativen anderer Hersteller nicht mal annähernd dieses Geld.
Schau‘s gern nach:
Samsung FIT plus
SanDisk Extreme Pro
Kingston DataTraveler Max
Intenso Ultra Line
Alles Modelle die explizit für Dauerbetrieb ausgelegt sind. Kosten in sinnvoller Größe zwischen 25-30€.
Ich hab gerade mal die künstliche Dummheit Intelligenz gefragt:
„ Gibt es einen guten Grund dafür, wieso Autohersteller wie Tesla oder Xpeng bei ihrer integrierten Dashcamfunktion auf USB-Speichermedienanstatt SD-Karten setzen?“
Antwort (um unwesentliches blabla am Ende gekürzt):
Ja, es gibt durchaus nachvollziehbare Gründe, warum Hersteller wie Tesla und Xpeng bei ihren integrierten Dashcamfunktionen auf USB-Speichermedien setzen – auch wenn SD-Karten technisch in vielen Bereichen überlegen sind. Hier sind die wichtigsten Überlegungen:
1. Standardisierte Schnittstelle
• USB ist universell: Fast jedes Fahrzeug hat USB-Anschlüsse – das macht die Integration einfach und kostengünstig.
• SD-Karten benötigen zusätzliche Hardware: Ein SD-Kartenleser wäre ein weiterer Bauteil, der Platz, Strom und Softwareintegration erfordert.
2. Plug-and-Play für den Nutzer
• USB-Sticks sind für die meisten Nutzer intuitiver: Einstecken, fertig.
• SD-Karten brauchen oft Adapter oder Kartenleser – das ist fehleranfälliger und weniger benutzerfreundlich.
3. Firmware- und Software-Kompatibilität
• Viele Fahrzeuge nutzen Linux-basierte Systeme, die USB-Massenspeichergeräte direkt erkennen und verwalten können.
• SD-Karten benötigen oft spezielle Treiber oder Dateisysteme (z. B. exFAT, FAT32), was die Kompatibilität einschränken kann.
4. Thermische und mechanische Robustheit
• Hochwertige USB-Sticks mit Metallgehäuse sind robust gegen Hitze und Vibrationen – ideal für den Einsatz im Fahrzeug.
• SD-Karten sind kleiner und empfindlicher, besonders bei häufigem Ein- und Ausstecken.
5. Platzierung und Designfreiheit
• USB-Ports lassen sich flexibel im Innenraum verbauen – z. B. im Handschuhfach oder unter dem Armaturenbrett.
• SD-Karten benötigen spezielle Einschübe, die das Design einschränken können.
Ja, ich versteh das Drama auch nicht. Wenn er stirbt, bringt der Amazonmensch am Folgetag nen neuen und gut is. Und im Auto ist mir noch nie einer gestorben.
Meine Antwort dazu. Jeder soll es für sich ausmachen, was er macht. Aber defekte USB Sticks sprechen eine andere Sprache. Mehr dazu werde ich hier nicht mehr kommentieren.
Da musst Du einen Kredit aufnehmen, das Teil kostet satte 0,97€ bei Temu . Gib das „Multi-TF-Mini-Micro-Speicherkarten-SD-Kartenleser-Adapter mit Micro-SD-USB-Board“ dort in die Suche ein und du wirst fündig
Ich denke mal, da die SD card vorn in den Stecker rein kommt, wird diese nicht lange mitmachen. Die Temperatur kann da schon mal 50 Grad haben. Wir hatten mal einen Test gemacht und die Temperaturen am Stecker gemessen mit verschiedenen Speichermedien.