V2L (alle Xpeng-Modelle)

Dito.

Ich hoffe auch das der funktioniert.

..ich habe den V2L Adapter (optisch wie @Linse), er gibt aber nur 110V ab?!

Gibt`s da was zum Umstellen oder ist es der falsche Ali-Adapter (steht wohl -250V im Schuko-Stecker)

Da hast du wohl bei Ali zu voreilig geklickt. Hast du auch den richtigen für ausgewählt ? Xpeng

Falls Interesse besteht mach ich nachher noch mehr Bilder.
Ich lade gerade das Model 3 mit dem G6 und UMC2 etwas auf, da ich nicht andauernd die Autos umparken mag auf der Strasse.


Nein der G6 steht nicht in Köln bei Ikea. :laughing:

gibt es hierzu schon irgendwo weitere Infos? Ich habe in der englischen Bedienungsanleitung nun auch gelesen, dass 6kW möglich sein sollen.

Das steht auf der Xpeng Seite nur noch beim G9, beim G6 wurde das auf 3,3 kW geändert.

Für die 6 kW braucht man doch einen V2L-Adapter auf CEE (also 230V mit 32A). Ich finde keinen solchen Adapter. Hat jemand eine Quelle?

Für was ? Das Auto gibt ja nur 3,3kW :wink: mein Ioniq5 auch nur 3,5kW

Der G9P Modell25/26 kann 6 kW. (Kannst Du auch weiter oben lesen.)

Die Schieflastgrenze ist 4,3kW. Den Elektriker möchte ich sehen der dir das anschliesst.

Geht nur wenn dein Haus eine Insel ist :wink:

Wollen wir Schritt für Schritt vorgehen: Kannst Du inzwischen nachvollziehen, dass der G9 in der aktuellen Version 6 kW liefern kann? Wenn ja, dann wäre es nett gewesen, wenn Du Deinen ersten Einwand revidiert hättest. Nun zur zweiten Aussage: Ich habe noch nicht von einer Anwendung gesprochen und Du sprichst von Schieflast … wie kommst Du auf die Idee? CEE 230V / 32A ist typisch eine blaue Dose und einphasig (1xPhase(L), 1xNeutralleiter(N), 1xSchutzleiter(PE). Von Schieflast spricht man bei dreiphasigem Strom 400V, was man so landläufig als Drehstrom bezeichnet. Und dort spricht man von Schieflast; NICHT aber bei CEE 230V. Wenn wir uns nun da technisch einig sind, kann ich gern darauf eingehen, was ich damit machen will; dann hier hast Du vermutlich an die Versorgung eines Hauses gedacht (mindestens gäbe es dabei dann das “Problem” Schieflast. Der G9 liefert keine 400V sondern er liefert 230V aber mit 6 kW (das sagen wenigstens die technischen Daten bei V2L). Wie auch immer diese 230V mit 6 kW aus dem Auto heraus kommen; die korrekte Dose dafür (um etwas einzustecken) ist die CEE 230V/32A Dose. Und nun sind wir uns sicherlich einig, dass “Schieflast” hier nicht entsteht (weil eben nur einphasig). Und nun zum Versorgen des Hauses: Neben einer PV-Anlage und 32 kWh Batteriespeicher steht ein Notstromgenerator zur Verfügung; dieser liefert ca. 6 kW; und zwar mittels einer blauen 230V/32A CEE Dose. Generatoren dieser Preisklasse gibt es zwar auch mit Drehstromausgang; in der Preisklasse so unter 2.000 EUR sind diese aber tatsächlich nicht schieflastfähig. Das würde dann tatsächlich bei der Versorgung des Hauses nicht funktionieren. Die Lösung ist einfach: VORAUSGESETZT, ES GIBT KEINE WIRKLICH ECHTEN DREHSTROMANLAGEN IM HAUS, kann die Phase der blauen Dose gleichzeitig auf alle drei Phasen des Hauses aufgeschalten werden. Es muss durch einen entsprechenden Trennschalter sichergestellt sein, dass beim Betrieb des Hauses mit dem Generator weder Strom vom Netz noch von der Solaranlage oder der Batterie kommen kann. Hat man diese Voraussetzungen geschaffen, wird das Haus dreiphasig ohne Phasenverschiebung mit 230V versorgt. Jeder 230V-Abnehmer im Haus merkt keinerlei Unterschied und wenn die drei Phasen unterschiedlich belastet sind, entspricht das nur dem Normalzustand im Haus auch wenn vom Netz 400V auf drei Phasen mit Phasenverschiebung geliefert werden. In meinem Haus sind zwar die Herde/Backöfen an “Drehstromdosen” angeschlossen; allerdings nur zur Lastverteilung auf die drei Phasen. Tatsächlich greifen die Geräte nur 230V ab. Und ganz nebenbei: Natürlich schließt ein Elektriker sowas auch offiziell und mit Rechnung an.

Ok, Technisch möglich, aber praktisch wird dir die Phase auf Dauer abschmelzen, Ich hatte einen der ersten Konas (2018), die noch einphasig geladen haben mit 7,2 kW 32A, ich habe da einschlägige Erfahrung damit :wink:

Dann hoffen wir mal, das du bei der 1 phasigen Konfiguration im Haus deine 5 adrigen Leitungen nicht voll belastet, sonst ist der Neutralleiter ganz schnell weggebrutzelt ohne die Phasenverschiebung …

Ja, der Neutralleiter ist mehr belastet da sich die Energie zeitlich nicht auf die versetzten Sinus-Wellen verteilt. Mein Batteriespeicher (der von der Solaranlage) liefert gut 8 kW und zwar echten Wechselstrom. Wenn ich im Generatorbetrieb arbeiten muss, dann wird auch nur “wenig” Strom gezogen. Wichtig ist die höhere Leistung für Einschaltströme und eben nur kurzzeitig. Gerade zieht mein Haus gut 5 kW, davon 12A auf einer Phase und der Rest ziemlich gleichmäßig verteilt auf die beiden anderen Phasen. Das ist dann schon erhöhter Verbrauch (kommt gerade komplett von den Solarbatterien).
Meine ursprüngliche Frage bleibt allerdings noch offen: Hat jemand eine Quelle für einen Adapter vom G9 zu CEE 230V/32A?

Ich habe mal wieder eine Frage an die Fachleute!

Auch wegen der Nutzung des Akkus als “Notstromspeichers” habe ich mir den G6 LR angeschafft.

Angenommen wir haben hier in Langenhagen einen Stromausfall wie letztens in Berlin.

Die Vorstellung meiner Vorgehensweise ist wie folgt:

  1. Ich trenne die Stomleitung meines Hauses von der öffentlichen Stomleitung durch Herausnehme oder Ausschalten der drei Hauptsicherungen.
  2. Ich stecke den V2L Adapter in die Ladebuchse des Autos.
  3. Ich verbinde den V2L Adapter mit einer Steckdose eines Stromkreises in dem Strom benötige. Z. B. Wohnzimmer Licht und TV und/oder Küche Kühlschrank. Verbinden würde ich das Auto mit dem jeweiligen Stromkreis mit einem Verlängerungskabel, das an beiden Enden jeweils einen Stecker hat. Zuerst die jeweilige Steckdose des Hauses und dann erst den Stecker in der V2L Adapter.

Auf meine Wärmepumpe würde ich aufgrund meines Kaminofens und auf den Herd könnte ich aufgrund eines vorhanden Propangaskochers verzichten.

Gehe ich vielleicht bei meiner gedachten Vorgehensweise des Stromanschlusses von falschen Voraussetzungen aus?

Du kannst ein Endgerät mit dem V2L Adapter verbinden aber bei dem was du hier oben vor hast würde ich besser die Finger lassen …!

V2L kann doch nur 3,3 KW - ich denke du wirst nen Verlängerungskabel in Haus legen können und ein paar Geräte damit betreiben können, aber das Haus damit versorgen…nope

Er weiss vor allen Dingen nicht, auf welcher Seite die Phase ist, und da der XPeng nicht Netzsyncron ist, ist bei wiederkommen des Netzes der Kurzschluss im Fahrzeug vorprogrammiert, bestenfalls.

Der andere Fall wäre, ein Techniker des Netzbetreiber liegt zappelnt ihrendwo in seinem Erdloch, weil er gerade die Leitung reparieren wollte.

Leute passt auf mit solchen Experimenten.

Nein, das darfst du auch gar nicht, es kann ja durchaus sein, dass dein Netz wegen einer Wartung weg ist und es somit einen Grund gibt, warum deine Leitung gerade stromlos ist.
Was du machen kannst ist, dass du dir eine Kabeltrommel anschließt und dort ein paar wenige Verbraucher anschließt (wobei das auch nicht wirklich im Sinne, von V2L ist, sollte aber ohne Probleme funktionieren)

:wink: