Ca. 20 % sparsamer als WLTP? Bei konstant 120 km/h nur bergab möglich. ![]()
Leider nicht bei 120 km/h ![]()
Aber langsame, kurvige Landstraßen zuvor.
Der Verbrauch ist sehr stark temperaturabhängig, wie bei anderen E-Autos auch. Meiner verbraucht schon bei 3 Grad Plus z.B. deutlich weniger als bei 3 Grad Minus. Umso mehr die Temperatur steigt, umso geringer ist der Verbrauch.
Ich selbst achte im Alltag aber nicht so auf einen niedrigen Verbrauch, eher auf der Langstrecke. Im Alltag sehe ich eher zu, dass ich schnell von A nach B komme und fahre nicht selten jenseits der 160 kmh auf der Autobahn, wenn es der Verkehr und die Schilder zulassen. Da sieht man dann auch mal so 26-28 kWh im Schnitt.
Sieht mega aus, bin gespannt, was der G9 im Sommer packt. Aber gestern bei 9 Grad direkt auch mehr Reichweite verspürt ![]()
9Grad wtf? Hier 0 Grad und Schneesturm ![]()
Etron hat 35kWh angezeigt ![]()
Eben, aber richtiger angezeigt. Die Verbrauchsanzeige bei Xpeng ist sehr kreativ, Heizung & Co. werden nicht berücksichtigt und vor allem die Rekuperation wird wesentlich zu hoch angezeigt / subtrahiert.
Die Werte können nicht stimmen, ich fahre ja meist auf geraden Straßen, zwar vorausschauend, aber oft beschleunige ich auch stark. Anteil Rekuperation „Regenerated“ liegt letzte und diese Woche bei fast 50 %, das kann rein physikalisch nicht stimmen:
Laut Chatgpt:
Und was die KI sagt, das glaubst du?
Sehr mutig!
LOL, manchmal glaube ich es sogar. Bei der Kaffeekochfunktion beim nächsten Update bin ich mir nicht so sicher, es ist ja bekannt, dass diese kommt! ![]()
Aber mal ernst, Xpeng muss dringend die Bugs beheben, zumindest die 08-15 Sachen wie Verbrauchsanzeige, Navi, Kollisionswarner… ![]()
Das sind ca 33%.![]()
Ach ja, der „liebe“ e-tron. Der Verbrauch des Karren war schon echt unterirdisch… Zumindest unterscheidet der e-tron nicht merklich zwischen Stadt und BAB. Der verbraucht einfach immer viel
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Entweder 33 % oder 49 %, je nach dem wie man rechnet.
Screenshot 02.02.-02.08.:
11,6/23,6*100 = 49 %
oder
11,6+23,6 = 35,5 und dann 11,6/35,5*100 = 33% - das sieht logischer aus, richtig?
Auf jeden Fall aber nicht realistisch.
Ergänzend noch dazu:
33 % ist die richtige Antwort
Deswegen nutze ich die Rekuperation nur in der niedrigsten Stellung. Am liebsten noch zusätzlich den Leerlauf, da spart und schont man am meisten den Akku/Verbrauch.
Naja, es ist immer effizienter die Rekuperation zu benutzen, nicht die Bremsanlage. Auf jeden Fall ist es aber nicht so extrem effizient, wie das die Verbrauchsanzeige darstellt. ![]()
Verbrauch ist mit max. Reku. am niedrigsten und ohne Reku. am höchsten.
Moin,
da würde ich mal spontan Widersprechen mit Max Reku und der Verbrauch ist am geringsten. ![]()
Bin nun seid Jahren mit e-Autos unterwegs und konnte beim Kona 2.FL folgendes feststellen. Am wenigsten hat er verbraucht wenn man die Reku abgeschaltet hat. Der Wagen hat dann wie folgt reagiert.
- Strompedal losgelassen → Wagen rollt und bremst nicht ab durch vor eingestellte Reku.
- Bremspedal betätigt → Der Wagen hat solange die Reku genutzt bis das Maximum erreicht war oder der Wagen unter 13 km/h fuhr.
So hat er nicht unnötig an Fahrt verloren nur um einen Teil der genutzten Energie wieder zurück zu gewinnen. Und genauso würde ich es mir gerne bei jedem E-Auto wünschen. Aber es ist nur ein frommer Wunsch.
und zusätzlich wird durch das häufigere Betätigen der Bremsen das Vergammeln der Bremsscheiben verhindert oder zumindest deutlich reduziert. Daher fahre ich den G6 P mittlerweile im Sport/Launch Modus. Da ist die REKU aus und ich hoffe das ich nicht in 2 Jahren schon neue Bremsscheiben hinten brauche ![]()
Physikalisch vollkommen korrekt! So fahre ich auch mit dem Xpeng.
Bei Tesla ist es anders. Da wird zwar mit Tritt auf die Bremse auch rekuperiert, aber auch die Scheibenbremse benutzt. Bei Hyundai, Audi usw. wurde beim Tritt auf die Bremse aber nur rekuperiert. Wie erwähnt, kam die Scheibenbremse nur hinzu, wenn die Reku nicht ausreichend war (zu 90-95% im Alltag also keine Scheibenbremse nötig).
Viele wundern sich, warum ich oft wenig mit dem Auto verbrauche. Ich gehe mit der Physik, die ich beim IONIQ mit 28 kWh Akku gelernt habe. One-Pedal-Drive würde daher für mich nie in Frage kommen. Viele verstehe das nicht und wollen unbedingt OPD. Ich gehöre nicht dazu. Darüberhinaus finde ich es maximal unkomfortabel.
Naja, das ist sehr stark abhängig von allgemeinen Fahrstil. Ich fahre so gut wie immer mit Tempomat, muss also nicht “vom Gas gehen” und versuchen, das Auto rollen zu lassen. Und wenn ich langsamer werden will, deaktiviere ich den Tempomat, die maximale Reku kickt rein und das Auto bremst automatisch (idealerweise bis zum Stillstand). Und falls ich doch mal ohne Tempomat fahre, schaffe ich es mit meinem Fuß, das Tempo/die Rekuperation so zu dosieren, dass das Auto nicht “unnötig” stark bremst und damit Energie verliert. Alles eine Frage der Gewöhnung. Aber ohne Rekuperation wäre für mich absolut keine Option, ich will maximale Reku, wenn ich das Fahrpedal loslassen, und den Rest dosiere ich mit dem Fuß. Mein Model 3 hatte nach 4 Jahren trotzdem gute Bremsscheiben ![]()
Lies nochmal, was ich schrieb. Was da im Bild steht, ist unbrauchbar, weil er die Reku auf Bremse nicht checkt. AI ist hier nicht hilfreich. Wir sind nicht viel auseinander. Aber man muss den technischen Bremse/Reku-Hintergrund einbeziehen. Der ist nur bei Tesla völlig anders. OPD (außer bei Tesla!) ist ineffizienter als die Kombi aus Segeln und Reku auf Bremse (ohne, dass die Scheibenbremse zugreift, was aber bei Tesla technisch nicht umgesetzt wird!). Beim kleinsten Lupfen des Pedals wird bei OPD immer potentielle Energie vernichtet.
Dazu gibt es schon einige Videos, die zeigen, dass OPD mehr verbraucht.






