Ja genau, bei der Routenplanung sieht man es, danach nicht mehr. Finde ich nicht gut/unzureichend gelöst. (war zumindest bis zur 5.8 noch so, seit der 5.9 bin ich keine Langstrecke mehr gefahren)
Wie @JohnSmith sagte. „Sie haben Ihr Ladeziel/Zwischenziel/Ladestopp erreicht, bitte laden Sie bis 78%“.
Da man die Restreichweite ja auch regeln kann, dürfte das alles kein Problem sein mit genügend Reichweite an der passenden Säule anzukommen (die die das Navi dann in die Route aufgenommen hat)
Ist in 5.9.5 immer noch so.
Und ganz ehrlich, erst bei unseren ersten Langstrecken mit dem Stromer habe ich erst realisiert, wie viel Geld man spart, wenn man unterwegs an der Autobahn genug lädt, aber bloss nicht zu viel.
Schade. Aber eventuell im nächsten Update. So ist das Auto ja echt Top und gibt immer weniger Baustellen, aber das Navi ist noch eine etwas größere.
Ich verwende es nicht oft, aber wenn dann muss es zuverlässig und gut sein.
Aktuell hat deswegen meine Passenger-Princess ABRP für Langstrecken auf dem Handy zur Planung und gibt das dann in XPENG ein. (oder der Workaround aus unserem Forum hier)
was ich auch noch gemerkt habe: der passt die Ladeplanung auch dynamisch während der Fahrt an und wählt allenfalls auch eine weiter entfernte Ladestation statt der, die man ursprünglich eingegeben hatte. kann etwas verwirren, ist im Grundsatz ja aber nicht falsch.
Warum ist es eigentlich schlecht, bei jedem Stop auf 100 % zu laden? Das geht doch sowieso extrem schnell. Ist das nicht am effizientesten?
Die Ladegeschwindigkeit nimmt in den letzten 10% deutlich an. Daher ist bei einer Reise die effizienteste Taktik ggf nir bis 80 oder 90 zu laden und dann direkt weiter. Aber ich merke auch, beim G6 ist das weniger wichtig geworden, beim EQA war das bis zu einer halben Stunde die die richtige Ladetaktik ausgemacht hat auf einer Reise von 600km
War verrückt heute in München. @Jojo neben mir mit dem gleichen Ziel aber zwei unterschiedliche Routen durch München ![]()
Also bei unserer ersten grossen Tour war das Auto mit dem Laden schneller fertig als wir mit unserer Pause. Trotzdem habe ich die 100 % Ladung vermieden,
Egal was im Handbuch steht, gut für die Batterie ist das nicht. Und da bei dem Auto das Ladeproblem zumindest im Sommer schlicht keins mehr ist, kann man dann auch krämerisch denken.
Wenn man zum Beispiel gerade an einer sündhaft teuren IONITY Station steht und weiss, dass die nächste eine günstigere von EnBW ist, dann lad ich doch lieber dort und bei IONITY nur so viel wie nötig.
Wie kommst du darauf?
Ist ein LFP-Akku
Meines Wissens gilt das Thema Zyklenanzahl und Vorladung/Totalentladung vermeiden auch für LiFP-Akkus, mir wäre tatsächlich keine einzige Gegenposition bekannt. XPeng selbst empfiehlt im Handbuch zwar häufigere Volladung (auch BYD und andere tun das), aber macht nirgendwo Angaben dazu, was das für die Haltbarkeit bedeutet.
Und sonst wird generell ein möglichst langes Ladeverhalten irgendwo zwischen 20 und 80% empfohlen.
Ihr sprecht nur von Ladung auf 100%. Ich würde mehr darüber nachdenken, die 100 % auch schnell wieder abzubauen und die Karre nicht sieben Tage mit 100 % in der Sonne stehen zu lassen. Lädt man das Auto vor einer langen Fahrt auf 100 % hoch ist das absolut kein Problem.
Man könnte daraus eine Wissenschaft machen. Oder einfach fahren und laden, wie es gerade in den Alltag passt. So halte ich es schon seit acht Jahren elektrischer Fahrt und fahre damit sehr gut.
Ich glaube es geht bei der Empfehlung weniger um die Haltbarkeit des Akkus, sondern um die Kalibrierung der Zellen damit das Batteriemanagementsystem (BMS) den Ladezustand und die verbleibende Reichweite exakt berechnen kann.
Die LFP-Spannungskurve ist im Vergleich zu NMC-Akkus sehr flach, wodurch das BMS den Akkustand ohne „Volllast-Referenzpunkte“ nur schwer schätzen kann.
Genau. Für die Hersteller wäre es schlimmere PR, falls haufenweise Leute mit leerem Akku liegenbleiben (obwohl doch gerade noch ein paar % angezeigt wurden) als wenn der Akku des Autos schneller an Kapazität verliert - das merkt man weit weniger.
insofern ist es logisch, dass die Hersteller Kalibrierung vor Haltbarkeit priorisieren.
Für uns aber als Kunden oder gar Besitzer scheint es mir empfehlenswert, auf Haltbarkeit statt auf absolute Präzision zu setzen, zumindest im Verkehr auf kürzeren Strecken. Vor der Langstrecke kann man ja ruhig noch einmal volladen und dadurch Kalibrieren.
Solche fahren mache ich mit lfp lieber nicht mehr
. Fahre meinen bmw gerne mal auf0-1%.
Auf mehr werde ich nicht achten.
Wenn mein Akku nach 5-6 Jahren ein paar Prozentpunkt weniger Kapazität hat, ist mir das ehrlicherweise ziemlich egal (bei Leasing sowieso).
Die Technik muss in meinen Alltag passen und nicht mein Alltag in die Technik.
Hier beschrieb mal jemand, dass die Werkstatt seinen Akku rekalibrieren musste - danach hatte er viel mehr Kapazität. Scheint also, als sei das Managementsystem da eher vorsichtig unterwegs.
Und bei Leasing macht Deine Devise ja auch Sinn, dort zahlt man schliesslich schon monatlich für die maximalstmögliche Abnutzung, wieso dann noch mehr Rücksicht nehmen.
Gestern auf der Rückfahrt von München haben wir an einer Raststätte Pause gemacht und als wir weiterfahren wollten, hatte das Navi alles vergessen. Echt jetzt?
Und 30km vor zu Hause sind massenhaft Autos an der Ausfahrt rausgefahren. Ich dachte zuerst an eine Veranstaltung, aber als ich an der Ausfahrt vorbei war habe ich im Navi das rote Stück Stau gesehen, dass das Navi mit „+6 Min“ markiert hat. Und am Ende des Staus hat das Navi eine Sperrung angezeigt (das einbahnähnliche Symbol). WTF?!? Wieso leitet mich das Navi in die gesperrte Autobahn? Das sit doch echt unglaublich!
Danke an die Feuerwehr dass sie wegen eines brennenden PKW 3+1 Spuren für 1 1/2 Stunden gesperrt haben und danke an die Polizei, dass sie tausende Autofahrer nicht vorgewarnt hat.
Tief durchatmen.
Navis sind keine Hellseher. Die können nur anzeigen und verarbeiten, was sie als Daten zugespielt erhalten. Erst standen ein paar Autos, dann mehr, dann noch mehr, dann gab die Feuerwehr die Sperrung bekannt. Und du warst bereits mittendrin.
Leider Pech gehabt. Passiert. Worse things happen at sea, you know.
Wie unterschiedlich doch die Erfahrungen sein können.
Gestern „von und zu“ München mit dem hauseigenen Navi gefahren, gepaart mit dem Lade-Wiki von @Viddek und @Markus77 .
Es gab für mich nix auszusetzen.
Navi blieb auch nach dem Ladestop aktiv, Verkehrsstörungen wurden auch während einer aktiven Navigation umfahren.
Die prognostizierte Ankunftszeit hat sich mit der Realität gedeckt, kenn ich so nur noch von Tante Google.
Für mich somit brauchbar.
Ich bin auch mit Bord Navi den Hinweg gefahren und das war top.
Von der Veranstaltung zurück zum Hotel, war das Xpeng Navi besser, als Google. Zumindest war ich 8 Minuten vor dem anderen da![]()
Funktioniert für mich aktuell sehr gut
Was habt Ihr nur alle für ein Navi? Das würde ich von meinem auch gerne mal behaupten…..
